Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

Wasser

20
Jun
2008

Wolfsgraue Gischt

Traum:
Abgelegener Ort am rauen Meer. Kleine Buchten, teils von flachen Dünen gesäumt. Ein weiches Spotlight erhellt den Standpunkt. Dunkle Wellen mit einer schmutzigweißen, spitzen Gischt, die an graue Wölfe denken lässt, erheben sich körperhoch und verharren so, sinken nicht in sich zusammen.

Ein Begleiter und ich spazieren hier durch die Nacht. Wie die Wellen so hoch in die Buchten springen... es sieht so aus, als fülle sich der Ort mit Wasser. Vielleicht ist es die spitz zulaufende Form der hohen Wellen, die diesen Ort langsam bedrohlich erscheinen lässt. Mein Begleiter und ich umarmen uns, küssen uns immer wieder leidenschaftlich; immer wieder von einigen weiterführenden Schritten unterbrochen.

Wir werden gewarnt! Es ist nicht ungefährlich, uns an diesem Ort einander hinzugeben und dem Ort selbst dabei so wenig Aufmerksamkeit zu schenken! Doch wir küssen uns weiter, gehen weiter – es ist wie ein Tanz. Nichts geschieht.

Irgendwann stelle ich fest, dass das Wasser, dass die Wellen wie in einer Momentaufnahme festgehalten sind. Nichts Erstarrtes, eher wie ein gallertartige Masse die spitz erhobenen Wellen mit der grauen zackigen Gischt. Vielleicht liegt es daran, dass uns das Wasser hier nicht gefährlich wird? Ich bin mir da fast sicher...

19
Jun
2008

Der Spülkastenwächter

Traum:
Die Toilette ist nur indirekt von trübem Tageslicht erhellt. Ich betätige gerade den Spülkasten, drücke nur kurz, denn sofort bemerke ich einen Wasserzulauf, aus dem reichlich Wasser herausquillt. Da wird eine Männerstimme laut: : „Das soll genug sein??“ Ein Animustyp manifestierte sich. Wie ein Flaschengeist; im Schneidersitz vor der Hauptwasserleitung, die zum Spülkasten führt. Schwebend, nicht greifbar, eher eine Projektion.
Ich rechtfertige mich damit, dass schon nach kurzem Druck eine gar nicht geringe Menge Wasser aus der Zuleitung rinnt. Doch das lässt der Mann nicht gelten. Eindringlich fordert er: „Es muss länger gespült werden!“

Später suche ich die Toilette ein zweites Mal auf. Als ich den Spülknopf drücken will, fällt mir gleich wieder der undichte Wasserzulauf ein. Noch ehe ich drücke, sehe ich in meiner Vorstellung das Wasser herausquellen. Diese Vorstellung ist so stark, dass sie fast die Realität verdeckt. Es rinnt nämlich nur wenig oder gar kein Wasser mehr hervor! Wirklich? Ich traue meinen Augen kaum. So drücke ich die Spülung etwas länger, allerdings immer noch zurückhaltend und zögerlich.
Der Animus kommentiert ungeduldig: „Das reicht nicht. Mehr!“

20
Mai
2008

Fußwaschung

Morschach

Traum:
Im Halbdunkel. Mein Vater lenkt das Auto. Meine Mutter auf dem Beifahrersitz. In diesem Moment fahren sie in eine kurze Fußgängerzone in einer kleinen Altstadt ein. Ich bin körperlos mit von der Partie; mein wahrnehmendes Ich befindet sich halb im Fahrzeug und halb außen. Deutlich bemerke ich die Vorfreude meines Vaters, als ein kurzer Regen einsetzt. Vor ihm auf der Straße liegt nämlich eine kleine Pfütze und ein Paar spaziert in der Nähe. Das Paar trägt Sommerschuhe und es ist Frühling! Das heißt, laut Straßenverkehrsordnung ist es Saison, und mein Vater darf ohne jegliche Bedenken durch die Pfütze preschen und die Fußgänger bespritzen. Diese Gelegenheit lässt er sich natürlich nicht entgehen. Das Paar bekommt eine kräftige Dusche an die Beine und schimpft daraufhin laut und wild gestikulierend. Dabei sehe ich Schuhe, Socken und ein Stück Bein des Mannes in Großaufnahme: sie sehen aus wie die des Dalai Lama bei seinem Besuch in Deutschland kürzlich. So nehme ich die nassen Schuhe und Socken mit Hilfe meiner Wahrnehmung an mich und trage sie über die Diele des Großelternhauses.

Dabei nehme ich im Off wahr, dass sich das Paar in der Fußgängerzone immer noch empört. An meinem Vater teleportiere ich folgende Botschaft: „Erkläre ihnen, dass die Verantwortung bei ihnen selbst liegt. Sie tragen Sommerschuhe und es ist Frühling; da gelten die Einschränkungen nicht, was das Durchfahren einer Pfütze anbelangt.“
Mein Vater probiert es, jedoch beruhigt sich das Paar immer noch nicht, so dass mein Vater erneut zu einer Erklärung ansetzt. Ich finde, das ist jetzt nicht notwendig! So rate ich ihm eindringlich, seinen Weg nun fortzusetzen, um keine Konfrontationsfläche mehr zu bieten. Auf diesem Weg wird es dann endlich Ruhe geben.

12
Mai
2008

Wasser aus fünf Flüssen

Traum:
Der Waschraum im Keller hat fünf Wasserzuläufe, die jeweils von einem Fluss gespeist werden, als da wären: Hamme, Wümme, Beck, Jordan, Wörpe. Diese Zuflüsse werden von den wie üblich installierten Wasserleitungen geführt und geregelt. Vorhin sah ich einige Rinnsale auf dem Boden. Bedenklich, aber nicht besorgniserregend.

Als ich nach einigen Erledigungen wieder zurückkehre, treffe ich auf eine Frau im Waschkeller, die besorgt zu Boden blickt. Von mehreren Seiten fließt jetzt das Wasser hinein, und das ziemlich rasch. Ungut! Das muss im Auge behalten werden. Es ist also nicht an der Zeit, das Haus zu verlassen.

In Annas Schlafzimmer in der ersten Etage (real das Schlafzimmer der Älteren). Eine Gardine weht sachte in der lauen Luft, die durch die geöffneten Fenster hereinweht. Sonnenschein, früher Morgen im Frühsommer. Ich überlege, wie Anna die Wohnung verlassen und trotzdem das Fenster offen lassen konnte. Ausgerechnet jetzt, wo der Keller so offen steht? Wie leicht könnte jemand die Gelegenheit nutzen, und von draußen eine Leiter anstellen, um dann hier einzudringen! Ob ich die Fenster schließen sollte? Gut möglich, dass dies Anna überhaupt nicht passt. Eigentlich habe ich hier in ihren Räumen ja auch gar nichts zu suchen...

13
Mrz
2008

Singende Vagabundinnen unter Wasser

Traum:
Unter Wasser. Am Grund eines alten Sees parken zwei umherziehende Puppenspielerinnen ihre alten VW-Busse. Eine der beiden Frauen kenne ich aus Worpswede, aus früheren Zeiten. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie, Babs, es wirklich ist – ihr Aussehen wirkt etwas verändert. Womöglich trägt aber auch das Wasser dazu bei. Das Seewasser ist von reichlich Pflanzenstoffen gestärkt, die ihm eine angenehme Viskosität verleihen. Babs sitzt auf der vorderen Stoßstange. Sie trägt ein zigeunerhaftes Schürzenkleid mit Blümchenmuster in gedeckten Farben. Ihre Beine hat sie lang ausgestreckt, eines liegt über dem anderen. Als sie eine kleine Bewegung macht, kann ich das Kennzeichen ihres Nummernschildes erkennen: 'D' Aha, für mich ein Hinweis darauf, dass es wirklich Babs ist. Denn Babs fährt ein Auto mit Düsseldorfer Kennzeichen; sie kommt ja ursprünglich aus Düsseldorf.

Inzwischen haben die Frauen mit einem Gesang begonnen, der dem ganzen Ort etwas Märchenhaftes verleiht. Mag sein, dass es das Wasser ist, das ihre Stimmen so himmlisch klar und ewiglich klingen lässt. Ihre Stimmen schweben wie ihre Stoffe und Haare im stillen See. Ganz still ist es. Ich vergesse mich, lasse mich treiben, finde mich gen Oberfläche schwebend wieder. Als ich bereits die Wasseroberfläche nahen sehe, wird mir bewusst, dass ich bald frische Luft einatmen muss. Ach, ich tauche ja eh gleich auf, so denke ich. Aber so ist es nicht, denn auf dem Wasser treiben – zumindest in diesem Bereich – einige Möbelpappen, die leicht übereinander lagern. Einen Moment lang habe ich Sorge, dass diese Pappen mein Auftauchen verhindern könnten. Aber da teilen sie sich schon; und mein Kopf geht über Wasser. Dabei sehe ich deutlich die völlig durchfeuchteten Pappen, das wunderbar grünliche Wasser mit seiner elastischen Konsistenz. Und atme köstliche Luft!

Dann sitze ich am Beckenrand, mit dem Kinn auf den angewinkelten Knien, wie auf der Küchenbank in der Küche der Älteren. Rechts von mir ein Schwimmbecken. Ich würde so gerne nackt schwimmen gehen. Aber hier im Schwimmbad tragen alle Badezeug und ich möchte kein Aufsehen erregen. Was soll ich nur tun?

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Im Grünen See

Status:
6/25+5

12
Mrz
2008

Vagabund mit Zinkwanne

Traum:
Im Eckenheimer Bad. Ein Vagabund taucht auf. Genauer gesagt: er kehrt zurück! Zwischen Heizkörper und Badewanne liegen einige Handtücher am Boden. Der Vagabund nimmt sich ein rotes Handtuch. Dieses Handtuch verwendtete er bereits damals, als er hier noch wohnte. Das liegt sicherlich ein Jahr oder viele Monate zurück, denn ich kann mich nicht, oder nur sehr vage daran erinnern, diesen Untermieter bei uns gehabt zu haben. Er hatte immer seine kleine Zinkwanne dort stehen, wo jetzt die Handtücher liegen. Ich bin erleichtert, dass er nicht Mikes dunkelrotes Saunatuch nimmt, sondern gleich nach meinem pinkfarbenen Badelaken greift. Das kann er gerne verwenden. Mike kommt nun etwas aufgeregt mit einigen Papierstücken daher. Eine alte Rechnung, die er seinerzeit gar nicht zuordnen konnte. Nun wird alles klar! Der Vagabund hatte nämlich die Verlegung eines Abflussrohres – hier, zwischen Heizkörper und Badewanne – in Auftrag gegeben, damit das gebrauchte Wasser aus seiner Zinkwanne ganz unkompliziert ablaufen kann. Da der Vagabund bald auszog, wurde dieser Auftrag jedoch nie komplett ausgeführt. Die Rechnung ging daraufhin natürlich an unsere Adresse, da wir die Mieter dieser Wohnung sind. Bis heute hatten wir uns diese Angelegenheit nicht erklären können. Ich hoffe jedenfalls, dass Mike nichts gegen unseren Untermieter hat, denn ich finde seine Gegenwart richtig angenehm.

17
Feb
2008

Alter Leuchtturm im Regen

Traum:
In einem Raum mit dem Grundriss eines gleichschenkligen Dreiecks. Ich sitze mitten vor der Basiswand, mein Blick geht Richtung Spitze, wo die Zimmertür ist, durch die ich hineinkam. Links im Basiswinkel stehen zwei Wechseljährige und unterhalten sich: Die Ortsansässige schlägt ihrer Freundin vor, zum Restaurant an der Nordsee zu gehen. Ich blicke nach rechts, wo sich der Basiswinkel dem freien Blick öffnet. In der Ferne das Meer mit einem alten Leuchtturm – ich denke an Cuxhaven/Kugelbake. Die Freundin wendet ein, an dem Ort mit dem Restaurant und dem Leuchtturm sei Regen angekündigt worden. Eigentlich ist das Wetter schön, aber der Bereich um den Leuchtturm hat stets sein eigenes Wetter, das deutlich von der allgemeinen Wetterlage abweichen kann. Jetzt erinnere ich mich wieder: es ist ein Ort an dem es häufig regnet. Während dieser Gedanken bleibt mein Blick beim Leuchtturm: Das Meer bricht sich an einer Grenze und lässt die Gischt meterhoch sprühen. Aber ja, es ist ganz klar, dass es dort viel regnet. Es ist die Gischt, die ständig hernieder kommt! Allerdings bin ich der Ansicht, dass dies nicht von einem Besuch abhalten muss. Da nimmt man einen Regenschirm und gut isses. Außerdem muss man doch nicht draußen auf der Terrasse sitzen.

Notiz:
Ah, nun kommt die Assoziation raus, die bis eben auf der Zunge lag: Alte Liebe (Cuxhaven)

5
Feb
2008

Mulattin mit Moorwasser im Zinnkrug

Traum:
Auf der Straße in Richtung Grasberg unterwegs. Moina sitzt am Steuer des Transporters, ich neben ihr auf dem Beifahrersitz. Ich bin etwas in Sorge, ob sie das Fahrzeug alleine führen kann. Bereits im nächsten Augenblick finden wir uns zu Fuß am linken Straßenrand wieder. Genauer gesagt, am unteren Ende der mit Gras bewachsenen Böschung; am Rand einer Wiese. Moina robbt, ganz flach liegend, über das langhalmige Gras. Das scheint mir eine ziemlich anstrengende Sache zu sein und ich überlege... Auf halber Strecke kommt eine hübsche pralle Mulattin und legt ihren schokobraunen kleinen Jungen zu Moina ins Gras. Ein propperes Kerlchen. Er robbt nun ebenfalls mit. Von oben wirken seine Bewegungen ähnlich denen eines schwimmenden Frosches. Dann gelangen wir alle an das Ende der Wiese: ein privater Fahrweg, der zu einem ländlichen Haus führt, kreuzt. Wir kehren um. Im gleichen Moment schüttet die Mulattin Wasser aus ihrem großen Zinnkrug, den sie bei sich führt. Wie in einem Graben füllt sich ein Streifen entlang der Böschung mit dem Wasser – hellbraunes Moorwasser; wie in der Kindheit bei den Großeltern. Immer mehr Wasser, so als sei der Krug unendlich gefüllt. Das lange Gras ist mit Wasser bedeckt und nun ist es viel leichter für die Kinder, denn es sind Schwimmbewegungen möglich, die ein besseres Vorankommen ermöglichen. Ich folgen den Kindern, wobei ich stets eine niedere Perspektive habe, obwohl ich mich nicht erinnern kann, mich anders als gehend fortbewegt zu haben. Das Wasser steigt stetig. Moina ist einige Meter voraus, mein Blick von der Mulattin und ihrem Jungen etwas versperrt. So keimt Sorge auf, Moina könnte in dem anschwellenden Wasser ertrinken. Unruhe macht sich breit und trotz rücksichtsvollen Bemühens komme ich nicht an der braunen Mutter vorbei. Moina ist gar nicht mehr zu sehen. Wo ist sie? Aber dann nähern wir uns dem anderen Ende der Wiese. Dort sitzt Moinas Papa auf einem Stuhl (in typischer Großvater-Pose). Sein Blick ruht auf seinem Kind. Ich bin erleichtert – dann ist ja alles gut. Ich sehe nun auch Moina. Wenige Meter vor dem Ende des schmalen Wassergrabens lässt sie sich, mit geschlossenen Augen und auf dem Rücken liegend, im Wasser treiben.

10
Jan
2008

Schwebeübung am kühlen Grunde

Traum:
Ein Hallenbad im Jugendstil. Klamm, grau, nur trübes Tageslicht, Ernsthaftigkeit. Das Wasserbecken erinnert an einen See – rund, mit seichtem Rand. Auf einem alten Hochstuhl aus Eichenholz sitzt die Bademeisterin. Eine ältliche Frau mit nüchtern-bleicher Haut, strengen Gesichtszügen und dunklen Haaren (Jungfrau/Steinbock). Sie überwacht die Einhaltung des Hallenbadplans; schaut nahezu unbewegt und unberührt dem Treiben zu.

Es ist soweit. Kurz nach der Mittagszeit wird das Wasser aus dem Badebecken gelassen. Für eine Stunde. Danach wird es wieder eingelassen. Während dieser Wartezeit stehen die Badegäste herum und warten ab. Die Badegäste sind schmale Gestalten mit weißer Haut, altmodischer, dunkler Badekleidung und grauweißen Badekappen. Ganz still und gleichmütig stehen sie da, was vermuten lässt, dass es hier nie anders war. Auch während dieser Stunde verharrt die Bademeisterin bewegungslos in ihrer Position. Die Sache finde ich verblüffend. So viele Badegäste, das Bad ist nicht geschlossen... unverständlich, dass das Wasser dennoch genommen wird.

Ich vertreibe mir die Wartezeit mit kleinen körperlichen Übungen. Ich liege auf dem Rücken – übrigens ebenfalls in einem altmodischen dunklen Badeanzug – habe die Beine an die Brust gezogen. Nun strecke ich sie kurz und ruckartig, sehr schnell hintereinander. Dadurch hebt sich mein Körper einige Zentimeter über den Boden. Die Bewegungen müssen sehr kurz und schnell ausgeführt werden, nur solange bleibe ich dem harten Boden enthoben. Das ist nicht einfach und schon bald spüre ich wieder den Fußboden im Kreuz. Das macht aber nichts, denn es ist eine kurzweilige Beschäftigung und ich finde den Effekt einfach spannend. Außerdem bin ich neugierig drauf, ob ich das Schweben noch einmal wiederholen kann.. Auffällig ist, dass ich in einem flachen Becken liege und sogar das Wasser spüre, was eigentlich nicht sein kann, da ich außerhalb des Beckens liege und ja eh kein Wasser im Becken ist.

Die Wartezeit ist vorüber, die Becken werden gefüllt. Ich stehe auf, mache mich auf den Weg und überlege, dass das frisch eingelassene Wasser sicherlich noch kühl sein wird. Hm hm...Aber ach, egal, es wäre schließlich Unfug, wollte ich jetzt noch abwarten bis das Wasser warm geworden ist.

20
Dez
2007

Am Priel

Traum:
Am Wasser – Gezeiten. Eine Frau steht neben mir. Moina springt durch das, äußerlich betrachtet, flache Wasser eines Priels. Ich rufe sie zurück, da ich die Wassertiefe nicht abschätzen kann. Moina zeigt keine Einsicht und ich erzähle ihr von dem weißen Hund – dem Spitz – der auch so gerne im Wasser tollt. Eines Tages wurde er hier im Priel vom Wasser überspült. Er hatte aber Glück und es geschah nichts Schlimmeres. Das Wasser kommt, umspült Moina... nicht höher als bis zum Hals. Sie juchzt vor Vergnügen. Alles ist gut.

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