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    <title>Traumzeit 3.0 (Jetzt noch mehr Traumkraft) : Rubrik:Männer</title>
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    <description>Jetzt noch mehr Traumkraft</description>
    <dc:publisher>Traumzeit</dc:publisher>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:date>2008-10-10T21:05:05Z</dc:date>
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    <title>Traumzeit 3.0</title>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/5246037/">
    <title>Behaarte Männerbrust</title>
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    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich sitze mit lang ausgestreckten Beinen auf dem Fußboden. Links neben mir sitzt ein Mann mit goldblondem Lockenhaar; rechts von mir ein dunkelhaariger, jüngerer Mann. Obwohl auf dem Fußboden sitzend, ist es ähnlich, als hätten wir uns in einem Bett aufgesetzt. Ich sorge dafür, dass der Goldlockige viele Streicheleinheiten und Küsse bekommt  es ist meine Pflicht, für sein Wohlergehen zu sorgen. Bei dem jungen Mann mit den dunklen Haaren bin ich etwas zurückhaltender. Nach einer Weile bin ich damit durch  habe ausreichend Zärtlichkeiten gegeben, der Mann ist zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wie und warum... jedenfalls finde ich mich auf dem hellhaarigen Mann liegend wieder. Ich habe sein Oberhemd aufgeknöpft, tauche mit dem Kopf ein  und bedecke seine goldlockig behaarte Brust mit vielen warmen Küssen. Es ist so schön, ich mag gar nicht mehr aufhören. Völlig enthemmt gebe ich mich hin  es ist einfach wunderbar. Er hebt den Kopf, beginnt mich zu küssen. Schon bald beschwert er sich bei dem jungen Mann darüber, dass ich meinen Mund nicht aufmache und das Küssen so wenig lustvoll sei. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich meinen Mund auch nicht öffnen will, denn so nahe will ich ihn jetzt nicht ranlassen. Gleichzeitig fühle ich mich nun von ihm abgelehnt.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-09T21:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/5172008/">
    <title>Die Liebe, die Liebe...</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/5172008/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein inniges Gespräch mit Valerian. Wieder mal geht es um die unerwiderte Liebe. Wortreich erzählt er mir, welche Gefühle er seiner Herzdame entgegenbringt und wie viel Verständnis er für ihre an sich unverständlichen Reaktionen hat, da er so gut um ihre Probleme weiß. Dennoch ist ihm nicht nachvollziehbar, warum sie einfach nicht bemerkt, wie viel Gefühle, wie viel Liebe er ihr gibt! Ich wiederhole mich  ungern, aber seine Ausführungen, zig mal wiederholt, fordern mich geradezu heraus und ich sage: Sie kennt nur sexualisierte Liebesbezeugungen, hat nie anderes in ihrem Leben erfahren. Deshalb erkennt sie Deine allumfassende Liebe nicht. Für sie ist es, als existiere diese gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder beginnt er wortreich zu erzählen, wie viel und welcher Art sein Verständnis und Mitgefühl für sie ist und... &lt;br /&gt;
Ich unterbreche ihn: Lass doch mal Dein Verständnis für einige Augenblicke sein und gehe mit der Aufmerksamkeit zu Dir. Wie fühlt sich das für Dich an, dass Deine Liebe keine Erwiderung findet? Wie fühlst Du dich damit, mit Deinen Gefühlen nicht gesehen zu werden? &lt;br /&gt;
Mein Eindruck ist nämlich, dass er sich mit all den verständnisvollen Gedanken  die ihn zudem ehrenwert erscheinen lassen   erfolgreich von seinem eigenen tiefen Schmerz ablenkt.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-05T20:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/5141509/">
    <title>Industriefachwirt mit Saunatuch</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/5141509/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
[...] Wir müssen das Feld räumen. Es gibt einen Ruheplatz in dem großen, öffentlichen Haus: in einer Nische zwei einander gegenüberliegende Bänke mit Sitzkissen. Ich nehme Platz. Alexander neben mir. Er beginnt, eine Geschichte vorzulesen. Alles ist gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenig später erscheinen zwei Altherren von stattlicher Erscheinung. Nur mit einem Saunatuch um die Hüften gewickelt, nehmen sie auf der Bank gegenüber Platz. Nanu, so leger die Herren?! Fast nackt, könnte man sagen. Hoppala, einen der Beiden kenne ich doch vom Sehen? Na klar, das ist doch der Industriefachwirt! Erfreut, ein bekanntes Gesicht zu sehen, begrüße ich ihn: Guten Abend! Darauf nickt er höflich und ebenso erfreut. Eine nette und belebende Begegnung, die sich so genügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst jetzt bemerke ich das junge Paar, das rechts neben mir sitzt. Beide sind in schwarze Kluft gehüllt. Die Frau sitzt bei dem Mann auf dem Schoß. Sie ist so mager, dass sie fast wie verschmolzen mit ihm wirkt, so verschwunden ihr Körper in dem Stoff seiner Kleidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen erneut Platz in der Ruhezone  woanders als eingangs. Alexander möchte eine Geschichte vorlesen. Ich mache es mir gerade auf einer Liege gemütlich, als der Industriefachwirt  wieder mit Saunatuch  erscheint und genau hier Platz nehmen will, was durch mich verhindert wird. Ich deute an, den Platz zu räumen, doch er signalisiert mit höflichen Lächeln, dass er sich einen anderen Platz suchen wird. Wenige Schritte hinter mir, auf einem Stuhl an einem altmodischen Cafetisch, nimmt er Platz und schlägt seine Zeitung auf. Das Rascheln des Papiers empfinde ich als ziemlich behaglich.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-21T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/5044957/">
    <title>Teufelsweihrauch!</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/5044957/</link>
    <description>Teufelsweihrauch! Das ist anfangs die einzige Erinnerung an die vergangene Traumnacht. Doch wo ist der Traum? Nach einigen Augenblicken bewegungsloser Offenheit taucht eine &lt;b&gt;Traumerinnerung&lt;/b&gt; auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterwegs mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. Das Wageninnere gleichzeitig ein immobiler Raum in mürbem Weiß. Ein Weiß wie das von häufig gewaschenen und gebügelten Baumwolltüchern. Links von mir eine dunkelhaarige männliche Person. Wir stehen so nah beieinander, dass ich ihn nicht betrachten kann. Seine Hand liegt voller Sanftheit auf meinem linken Schulterblatt. Ich spüre eine deutliche Anziehungskraft, zögere aber noch, dieser zu erliegen. Sollte ich nicht zuerst einmal anschauen, mit wem ich es zu tun habe, ehe ich mich anlehne? Ich bemerke unbenennbare Veränderungen von seinem Arm ausgehen. Ich weiß nicht, aber vielleicht sind sie der Auslöser... Ich lehne mich an ihn und es ist außerordentlich wohltuend und entspannend. Verkrampfungen, jegliche Anstrengung fällt von mir. Mit sanftem Druck zieht er mich an sich  vielleicht seine Antwort auf mein Anlehnen. Und dies alles, alles alles in mürbem Weiß... Wir wollen uns vereinen. Möglich, dass der Busfahrer damit nicht ganz einverstanden ist. Wichtig aber für uns ist: eine ungehinderte Vereinigung. Wir brauchen keine Erlaubnis, sondern nur einen ungestörten Ort. Alle Bewegungen sind so sanft, zart, liebevoll und fließend... schweigend, Verstehen ohne Worte. Ich fühle mich aufgehoben und angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... eine zur Schale gewölbte Hand ist mit einem Häufchen Farbpigmenten, wie gebrannter Ton, gefüllt. Diese Farbe... ihr wurde Form gegeben, damit sie diesen Traum umhüllen kann.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Notiz:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Angesichts der Wärme der vergangenen Nacht bin ich wohl der Satansbraten, der geschmort wurde.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T20:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/5009471/">
    <title>Harry Hoods Narrenglöckchen</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/5009471/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung in einer kleinen Holzhütte. Einige Stuhlreihen vor einem kleinen Podium. Alle Plätze sind besetzt. Auf der Bühne findet eine Vorstellung statt. Ich sehe mich völlig unvermittelt in diese Szenerie hineinversetzt und muss mich erst einmal orientieren. Doch da schellt es hinter meinem Rücken! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schaue mich um. Hinter mir, auf der Lehne seines Stuhles sitzend, Robin Hood mit dem Kopf von Harry Potter. Seine knabenhaften Beine stecken in zwei verschiedenfarbigen, enganliegenden Hosenbeinen: tannengrün und olivgrün. Ich hörte ihn sagen, dass er die letzten Sätze der Akteure nicht verstanden hat und deshalb um eine Wiederholung bittet. Doch niemand reagierte darauf, woraufhin er erzürnt das Narrenglöckchen, das er eben als Trillerpfeife verwendete, zu Boden pfefferte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei wohlbeleibte Kumpane in Mittelalterkleidung, einer von ihnen mit Vollbart, stehen am Rande des Gestühls. Sie greifen den Zorn des Harry-Robin Potter-Hood wie einen Spielball auf und werfen einander unter bärigem Grölen zwei leere Revolvertaschen zu. Es sind Revolvertaschen aus festem, weinrotem Leder, mit naturfarbenem Lederfaden verziert. Ein intensiver Ledergeruch liegt in der Luft. Diese lautstarke Vorstellung der drei Männer, die eher an Standup-Comedy denken lässt, soll wohl die Aufmerksamkeit aller auf sich lenken. Doch der nun schmollende Harry Hood wirkt so natürlich, dass ich Zweifel bekomme. Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass nur die beiden bärigen Typen diese Gelegenheit nutzen, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Gehören die drei Männer zusammen oder nicht? Wie auch immer... ich halte es für besser, sie gleich von Beginn an zu ignorieren, sonst geht das nämlich die ganze Zeit so weiter und wir kriegen von der eigentlichen Vorstellung auf der Bühne nichts mehr mit. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Abrupt geweckt worden.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4987312/">
    <title>Runzelige bleiche Männerfinger</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4987312/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zwei Gebrauchtwarenhändler durchsuchen meine ausrangierten Dessous nach Brauchbarem. Eine Klarsichtsack haben sie inzwischen vollgestopft. Den zweiten befüllen sie gerade. Ich gehe näher, will doch mal schauen, wofür sie sich interessieren. Mich wundert es echt, was sie noch alles verkaufen wollen. Der dunkelgrüne Slip beispielsweise ist schon ziemlich abgenutzt. Ich meine sogar, ein kleines Loch darin entdeckt zu haben.&lt;br /&gt;
Und überhaupt wirken die Typen doch auch ein wenig zwielichtig. Ob wirklich alles mit rechten Dingen zugeht? Vielleicht sollte ich doch besser darauf achten, dass sie mir nicht Sachen aus dem Kleiderschrank stibitzen, die ich noch behalten möchte. Wer weiß, was mitten in den Sack verborgen liegt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spreche ich einen der Beiden an. Er ist ein blonder, knabenhafter Typ, mit leicht anbiederndem Verhalten. Seine Haut ist ganz bleich. &lt;br /&gt;
Mit strenger Stimme frage ich: Sie nehmen auch wirklich nur von den ausrangierten Dingen?&lt;br /&gt;
Als Beweis seiner Ehrlichkeit schaut er mir unablässig in die Augen, damit ich ihm in die Augen sehen und erkennen kann, dass er stets die Wahrheit sagt.&lt;br /&gt;
Jaja, solche Ablenkungsmanöver kenne ich! Das lernt ein Verkäufer doch als erstes. Das sagt doch gar nichts! Reichen Sie mir doch bitte mal Ihre Hände.&lt;br /&gt;
Er streckt sie mir entgegen. Sie sind ganz schmal, ganz bleich und vor allem ganz runzelig, so als haben seine Finger zu lange in warmem Wasser gebadet. &lt;br /&gt;
Mit geschlossenen Augen, mit den Fingerspitzen spürend, ertaste ich seine Finger...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Notiz:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Spannend, dass hier ein Symbol aus jenem Traum aufgegriffen wird, mit dem ich gerade für mein nächstes Traumklingklang beschäftigt bin.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T21:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4978241/">
    <title>Freunde verloren</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4978241/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wien. Eine Reihe von Menschen, die mir in den letzten zehn Jahren mehrfach begegnet sind, kommen in einem großen Haus zusammen. So viele Menschen geben den Räumen angenehme Wärme und Gemütlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier, in diesem Raum, ist eine Gruppe aus dem Kindergarten. Anette ist auch dabei. Einige jugendliche Schülerinnen stürmen hinzu. Verwundert frage ich Anette: Das sind doch Deine, oder? Jaja antwortet sie gleichmütig. Währenddessen fällt mein Blick auf ihre Waden, die ganz bleich und wohlrund ausschauen; kräftiger als ich sie in Erinnerung habe. Dabei überlege ich, welch eine Freiheit dieser Job für Anette mit sich bringt. Sie kann während ihrer Arbeitszeit zu einem Treffen gehen, nimmt die Anvertrauten einfach mit und bucht das unter Klassenausflug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will mich umziehen, gehe in eine angrenzende Rumpelkammer. Diese wurde von dem Hausherrn aus heutigem Anlass für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Ich schließe von innen ab, was ungewöhnlich ist, denn in diesem Haus werden normalerweise keine Türen verschlossen. Aber ich bin ja ein Gast! Außerdem habe ich gerade meine Hand in die Hose geschoben und zwischen warme Haut gleiten lassen Ich überlege, es mir auf dem Bett bequem zu machen. Allerdings trage ich schwarze Stiefel mit Plateausohle und wenn ich nun einen Fuß auf das Bett stellen wollte... Ach nein, das alles ist mir zu umständlich für diese kleine Entspannung, die ich anstrebe. Außerdem könnte entstehende Geräusche nach außen dringen. Da sehe ich, dass Hartmut durch das ungewöhnlich große Schlüsselloch hereinschaut. Sein Gesicht ist deutlich zu erkennen. Vergeblich versucht er die Tür zu öffnen und sagt zu Anette: Hier wird nie abgeschlossen!! So rufe ich ihm zu: Aber ich bin doch ein Gast!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf gehe ich unverrichteter Dinge wieder raus aus der Kammer, zu einer Durchreiche hin. Hartmut steht dort, auf der anderen Seite. Ich strecke meine Hand aus, um seine Wange zu streicheln. Er zuckt zurück und sagt abweisend: Lass es, ich will das nicht! In diesem Augenblick bin ich selbst ganz erschrocken über mein forsches Vorgehen und etwas peinlich berührt. Ich bedauere das auch und sage zu ihm: Wir könnten doch wieder Freunde werden?! Oder steht da irgendetwas zwischen uns, von dem ich nichts weiß? Nochmals versuche ich, sein Gesicht zu berühren. Er zuckt erneut zurück und ich spüre sehr stark, dass ihm meine Berührung äußerst unangenehm ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau in diesem Augenblick geht Maurin hinter Hartmuts Rücken vorbei. Er kommt mit einem gefüllten Servierteller aus dem Küchenbereich, wo er gerade eine Speise zubereitet hat. Er hat diese Situation beobachtet und schaut ob meines Verhaltens missbilligend zu mir herüber. Ganz deutlich zu merken, dass er innerlich mit mir abgeschlossen hat. Ich spüre im gleichen Moment mein Gesicht ganz hell vor Freude werden, denn ich ahnte nicht, dass er hier ist. Wie schön! Ich gehe offen auf ihn zu, will ihn zur Begrüßung umarmen und auf die Wange küssen. Er reagiert sehr zurückhaltend, widerstrebend... Habe ich, ohne es zu wissen, einen Freund verloren? Traurigkeit...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später kommt Hartmut, nimmt mich entschlossen an die Hand. Wir gehen los, hinaus, in die nächtliche Stadt hinein. Dabei zieht er meine Hand auf sein heißes Geschlecht. Wie jetzt? Vorhin widerte ihn meine Annäherung noch an? Ich schaue ihn fragend an. Das ist ja auch etwas ganz anderes! sagt er voller Wärme in seiner Stimme.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-06T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4972042/">
    <title>Schläfrigkeit und Fleischeslust</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4972042/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Halbschlaf bekomme ich mit, dass ein Freund von uns, der diese Nacht bei uns schlief, sich langsam auf den Weg machen will. Ich bin unendlich müde und ziehe mir die Decke über den Kopf. Unser Freund wird ja wohl nicht jetzt gleich gehen?! Ich möchte ihn nämlich gerne noch einmal sehen. &lt;br /&gt;
Na, die Sache ist mir doch zu unsicher. So schaffe ich mich schwerfällig aus dem Bett und wanke schlaftrunken, mit noch fast geschlossenen Augen, in das Kinderzimmer der Älteren. Durch die schwer hängenden Augenlider werfe ich einen Blick auf mein Nachtgewand, um mich zu vergewissern... Aha, das blaue bodenlange Nachthemd mit dem weißen Punkten also. Darüber ein Morgenmantel aus ebenso blauem Stoff, allerdings mit floralen Ornamenten gemustert. Na, ich hätte nicht vermutet, dass ich richtig aufwendig gewandet bin. Aber umso besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike sitzt auf einem Stuhl am Fenster, ich setze mich neben ihm auf einem Stuhl, der neben dem Bett steht, in dem unser Freund schlief. Ach, wie schade... da ist er wohl doch schon fort... Einschlafend sacke ich zur Seite ins Federbett. Dabei schiebt sich meine rechte Hand unter die Bettdecke. Oh, es ist ja noch ganz warm hier. Spüre ich nicht sogar einen warmen Körper? Hey, ist unser Freund vielleicht doch noch da? Da rührt sich doch was? Ich taste nochmals... Da setzt sich unser Freund auf. Ich habe ihn geweckt. Oh, das wollte ich nicht. Vor Müdigkeit bleibe ich einfach so liegen und döse weg. Erst als unser Freund aufsteht und sich auf den Weg ins Bad macht, stehe auch ich auf und versuche wach zu bleiben. Ich begleite ihn. Er fragt, ob es hier einen Fön gibt. Oh ja, ich kann ihm meinen leihen! Dabei habe ich den silber-schwarzen Fön vor Augen, den ich nie verwende. Ich will ihn gleich holen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir durchqueren die Küche und gehen ins Bad. Hier liegt allerhand herum. Im Regal über einer weißen Kommode sehe ich lauter Wattebällchen. Es hat so etwas aufgeräumt Chaotisches, womit ich mich richtig wohl fühle. Mein Vater tritt mit ernster Haltung ein und fragt, ob jemand in der Küche genascht habe. Naja, der Freund hat sich wohl ein Stückchen Gyros genommen und in den Mund gesteckt. Mahnend sagt mein Vater: Bitte nicht naschen! Ja, na klar!</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T19:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4963273/">
    <title>Lehrerliebe</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4963273/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Haus erstreckt sich über ein weites Feld. Bald beginnt der Tag mit seinen Pflichten. So will ich schnell noch zu dem Lehrer laufen, der auf der anderen Seite des Hauses wohnt. Seit längerer Zeit verbindet uns eine Liebesbeziehung.. Er ist ein konservativer, sehr ernsthafter Mann, nahe dem Pensionsalter; nur selten, dass er lacht. Ich schätze ihn sehr. So liegen wir nun in seinem Bett und kuscheln. Etwas zurückhaltend, wenig erotisch, doch sehr sinnlich und wohlig. Zwar verheimlichen wir unsere Liebe nicht, aber offiziell bekannt geben wir sie auch nicht. Es ist gut, so wie es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sagt mein lieber Lehrer, es sei jetzt an der Zeit aufzustehen. Überhaupt hält er es nicht für besonders klug, unsere Beziehung in dieser Form fortzusetzen. Er steht auf, nimmt seinen großen Hund  dieser ist in die Tage gekommen und humpelt etwas, hat ein wundervolles kuscheliges Fell  und setzt ihn hinüber in ein heckenumkränztes, labyrinthartiges Gartenteil, damit er nicht überall herumläuft. Doch kaum steht der Hund auf seinen vier Pfoten, da schlüpft er schon durch eine schmale Öffnung in der Hecke wieder hinaus. Der Lehrer registriert das nicht, oder er lässt es sich einfach nicht anmerken, weil er zu müde ist, diesen Vorgang zu wiederholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehe ich mich von meinem lieben Lehrersmann verabschiede, erzähle ich noch schnell von den &lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/stories/4963277/&quot;&gt;Konkaven&lt;/a&gt;. Wieder amüsiert mich die Tatsache, dass ich diesen Begriff kenne. Der Lehrer verdreht die Augen gen Himmel und wiederholt murmelnd Konkav! Und schüttelt dabei geradezu fassungslos den Kopf. Dies erweckt in mir den Eindruck, der Begriff Konkave werde nur von Dummköpfen gebraucht.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-28T20:26:00Z</dc:date>
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    <title>Seine Gürtellinie</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4929309/</link>
    <description>&lt;i&gt;Viel geträumt, und fast alles vergessen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Traumrest:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
[...] Im nächsten Raum treffe ich  - und das war wohl so gewollt  auf einen Bekannten. Auch wenn ich ihn nie zuvor sah, so kennen wir einander gut; freundschaftlich oder kollegial? In seiner Hand hält er eine DVD mit einem Kinderfilm und fragt mich, ob ich diese haben möchte. Dabei hält er die DVD mit weit hochgestrecktem Arm außer Reichweite. Erst jetzt, da ich direkt bei ihm stehe  ihn dabei mit meiner linken Körperhälfte berühre  erkenne ich seine wahre Größe! Mein Kopf reicht gerade bis über seine Gürtellinie. Sein Kopf ist richtig fern (zwei Meter vielleicht), als ich zu ihm aufschaue. Gönnerhaft schaut er auf mich herab. Ich habe wieder seinen Gürtel im Blick und mir kommt in den Sinn, dass ich die ideale Größe habe; ganz bequem könnte ich ihm einen bla....  womöglich hat er es sogar darauf angelegt und er schaut mich deshalb so gönnerhaft an?? Aber nee, ach, was kann er für seine Größe und für meine geringe Größe, die nun  zufällig zu solchen Verhältnissen führt. Allein so etwas von ihm zu denken, wäre reine Unterstellung. Aber trotzdem, trotzdem, trotzdem... Ich schaue in sein Gesicht... er wirkt so was von jovial...  ich bin nicht sicher, ob nicht doch...</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-15T20:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4924776/">
    <title>Meine Jugendliebe voller Sorge</title>
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    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In einer Schmuckabteilung. Ich hocke vor einer Schmuckpräsentation am Boden und betrachte wohl seit längerer Zeit einige Schmuckstücke. Es sind Silberkettchen mit silbernen Anhängern, die weich gerundeten und in sich gewölbten Dreiecken nachempfunden sein mögen. Mitten drauf drei winzige Edelsteinchen eingelassen. Ich weiß nicht, welchen der beiden Anhänger ich schöner finden soll: den mit den klaren Steinchen oder mit den hellblauen. Ein wenig wundere ich mich über diese Situation, über meinen Geschmack, denn ich kann mich nicht erinnern, dass mich Schmuck dieser Art früher schon angesprochen hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Off nehme ich das leise Gespräch zweier Verkäuferinnen wahr, die sich ziemlich geschafft vom Tag zeigen. Bald ist Feierabend. Ich sage zu ihnen, wie gut ich es nachempfinden kann, dass sie nun müde werden. Erfreut fragt mich eine der Beiden, woher mein großes Mitgefühl käme. So erzähle ich von meiner früheren Tätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehe dann in ein privates Wohnzimmer. Dort treffe ich völlig überraschend auf meine Jugendliebe. Na sowas! Sein Gesicht ist sorgenvoll, unruhig läuft er im Zimmer auf und ab, wartet wohl darauf, dass sich eine Frau seiner Bitte annimmt. Als ich erfahre, dass er sich einen Traum deuten lassen will, merke ich auf, habe eine Idee, die mich sehr belebt, überlege und biete nach kurzem Zögern an: Wenn Du möchtest, deute ich den Traum gemeinsam mit Dir. Kostenlos natürlich!&lt;br /&gt;
Er mag das Angebot nicht annehmen, zögert und sagt etwas abwesend: Ich weiß noch nicht...&lt;br /&gt;
Ja klar, er kann ja drüber nachdenken. Ich spüre tief in mir das quirlige Verlangen, ihm dabei behilflich zu sein, mehr Klarheit über seine gegenwärtige Situation zu erlangen. Er hat übrigens seine Gitarre dabei, und auf dem Tisch liegen einige alte Kritzeleien oder Zeichnungen ausgebreitet. Auf einem Papier sehe ich ein Hallihallo! in großen Wasserfarbenschwüngen geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begegnung ist sehr realistisch, intensiv.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T21:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4920993/">
    <title>Duftendes Herzchakra und hautschonender BH</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4920993/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In einem eher kleinen Zimmer treffe ich mit einem etwa vierzigjährigen Mann zusammen, der kürzlich aus Amerika anreiste. Ein schlanker Typ, mit Händen in den Hosentaschen, das grünbunte Oberhemd großzügig aufgeknöpft, darunter eine gebräunte, mäßig behaarte Brust, vor der ein silbernes Kettchen baumelt. Er trägt eine Pilotensonnenbrille mit Gläsern, die nach unten hin heller getönt sind. Seine dunklen Haare naturgewellt. Auffallend seine vage gespitzten Lippen, die dennoch entspannt wirken; sinnlich und wie etwas erwartend...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer von uns beiden nimmt eine fünfeckige Kupfermünze  die eigentlich eingesteckt werden sollte  an sich und wirft sie mit Nachdruck zu Boden. Der Mann schaut mich unlustig an und fragt: Was soll das denn? Wir bücken uns beide gleichzeitig, um diese Münze aufzuheben und kommen uns für eine kurzen Moment etwas näher. Ich spüre sein Aufmerken, während wir uns wieder aufrichten. Fast tonlos stellt er fest: Du riechst so gut. Darf ich Dich küssen? Meine bunte Bluse ist genauso weit aufgeknöpft wie seine. Da steckt er schon seinen Kopf zwischen den Stoff und schleckt und küsst meine Haut auf Höhe des Herzchakras  von dort verströmt sich der Duft. Er wirkt geradezu entrückt. Aber nun ist genug! Wir gehen wieder auf Distanz. Dabei bemerkt er, dass ich einen gelben Baumwoll-BH trage, der durch den dünnen Blusenstoff hindurchschimmert. Nüchtern stellt er fest: Ein gelber BH...  das geht ja schon mal gar nicht. Kurz verspüre ich den Impuls, ihn aufzuklären; meine Erkrankung zu erwähnen, deren Behandlungsfolgen es notwendig machen, von sexy auf hautschonend umzusteigen. Dann aber denke ich, dass ihn das sicher gar nicht interessiert, halte es selbst auch für zu aufwändig, und verspüre eh keine Lust zum Erzählen. So lasse ich es einfach auf sich beruhen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück bleibt eine gewisse Traurigkeit. Gleichzeitig aber auch das Gefühl, dass ich mir nun endlich wichtig genug bin; und das fühlt sich richtig gut an.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-11T20:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4911875/">
    <title>Nächte mit Schein</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4911875/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein mehrtägiges Seminar geht dem Ende entgegen. Vielleicht hat es am Rande mit den Artisten (aus einem anderen Traum) zu tun. Dr. Schein und ich übernachteten während dieser Zeit gemeinsam in einem kleinen Zimmer  natürlich in getrennten Betten. Nun steht die letzte Nacht bevor und ich weiß ziemlich sicher... da ist etwas Unausgesprochenes zwischen uns. Ein sehr eindringliches Gefühl erzählt mir, dass Dr. Schein und ich die kommende Nacht gemeinsam in einem Bett verbringen werden. Wahrscheinlich wird es da zu weiteren Annäherungen kommen, denen ich nicht abgeneigt wäre. Oh, ach so... da fällt mir ein... Mike und ich waren ja überein gekommen, in Monogamie zu leben. Hm hm... Naja, aber den Schein will ich mir ja eigentlich auch nicht entgehen lassen. Da sollte mal eine Ausnahme möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Notiz:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vorgestern noch &lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/stories/4907306/&quot;&gt;auf der Flucht&lt;/a&gt;, heute schon unter einer Decke??</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-05-06T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4876119/">
    <title>Schlimmer Finger</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4876119/</link>
    <description>&lt;strong&gt;Traum:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze auf der Straße - genauer gesagt, auf einem Streifen zwischen zwei Fahrbahnen. Der Himmel ist klar, aber es ist noch kühl an diesem Frühlingstag. So trage ich eine alte abgewetzte, billige Lederjacke über meiner Bauernkarobluse. Zwei Männer kommen hinzu. Fast möchte man meinen, es seien Vagabundierende. Einer von ihnen ist der &lt;a title=&quot;Augenblicke und Kopfgeschichten&quot; href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/stories/4876086/&quot;&gt;Mann aus dem Traum zuvor&lt;/a&gt; : der Kollege von Mike. Wieder tiefe, andauernde Augenblicke zwischen uns... Allerdings sieht er jetzt etwas anders aus. Etwas gedrungener, die Haare dunkler, die Haut wettergegerbt, die Lederjacke vom Leben abgenutzt. Die beiden Männer wollen erst etwas später für einen längeren Aufenthalt zurückkehren. Der Kollege sorgt sich etwas und meint, es sei noch zu kalt, ohne Jacke zu sitzen. Worauf ich sage, dass ich eh vorhabe, meine Jacke erst später auszuziehen. Da nimmt der Kollege die obere Hälfte seines Daumens von der Hand und reicht sie mir einstweilen. Ich nehme das Stück. Die Männer gehen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oha, die Haut ist braunledrig, an der Abrisskante etwas fransig. Der blauschwarze Daumennagel halb abgerissen. Da muss was gemacht werden. Mit einer Nagelschere schneide ich das lose Stück ab. Darunter kommt ein Nagelrest zum Vorschein, der in klebrigem Wundsekret schwimmt. Ganz vorsichtig versuche ich, auch das Stück zu entfernen, was mir nicht vollständig gelingt. Als der Kollege zurückkehrt, teile ich ihm gleich mit, dass ich nicht alles entfernen konnte. Aber nein, das habe er auch nicht erwartet, kommt zur Antwort. Er streckt mir seine Hand entgegen. Dort, wo eigentlich der Zeigefinger sitzt, gähnt ein schwarzes Loch im Fleisch. Klar, ich soll ihm den Finger gleich direkt aufstecken, das fände er schön. Aber nein, das bringe ich jetzt doch nicht über mich! Ich reiche ihm den Finger in die ganze Hand. Er bemerkt sofort, dass ich immer noch die Jacke trage. &quot;Ja, es ist immer noch zu kalt&quot;, antworte ich. Wieder treffen sich unsere Augen... lange... tief... Und da ist so eine Traurigkeit, so eine Sehnsucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Notiz:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der eigenständige Daumen erinnert mich an ein Seminar. Stichwort: Kritik der reinen Vernunft.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/M%C3%A4nner&quot;&gt;Männer&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T21:25:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/4876086/">
    <title>Augenblicke und Kopfgeschichten</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/4876086/</link>
    <description>&lt;strong&gt;Traum:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel um die Ohren! Einige große Tische an denen Bekannte und Verwandte sitzen. Für alle habe ich gekocht, bewirtete sie mit Getränken und bereite die Tische für das gemeinsame Essen vor. Dann endlich, nach vielen Stunden Arbeit, will auch ich mich dazusetzen. Ich gehe zu einem freien Platz am Familientisch und frage: &quot;Ist dieser Platz noch frei?&quot;&lt;br /&gt;
Wilma, die bei Alexander auf dem Schoß sitzt, ruft: &quot;Nein, das ist mein Platz!&quot;&lt;br /&gt;
Okay, da ist ein weiterer Stuhl frei: &quot;Ist dieser Platz für mich frei?&quot;&lt;br /&gt;
Eine Frau, die bei ihrem Partner auf dem Stuhl sitzt, schüttelt mit dem Kopf: &quot;Nein, da sitze ich!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide antworten fest entschlossen - keine Chance für mich. Weitere Plätze sind nicht frei. Es kränkt und erzürnt mich, dass beide nicht bereit sind, mir diesen Platz zu überlassen! Nun koche ich innerlich. Mühsam beherrscht verkünde ich: &quot;So viel Arbeit mache ich mir nie wieder! So undankbar wie ihr seid!&quot; Ich bin stinksauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mike betritt die Räumlichkeiten. In seiner Begleitung ein Kollege - ein sanftmütiger Steinbocktyp - den er mir heute vorstellen will. Auf das Kennenlernen freue ich mich schon, seitdem ich davon weiß, dass es heute stattfinden wird. Leider muss ich das noch einen Moment verschieben, denn unerwartete Essensvorbereitungen haben Vorrang. Der Kollege schaut zu mir herüber. Sein Blick ist ernst, lang und tief, und ein wenig traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Minuten serviere ich auf dem Familientisch einen Blumenkohlkopf auf einem ovalen Silbertablett. Kaum steht es auf dem Tisch, da fällt mir auf, dass viel zu viel Kochwasser auf dem Tablett schwimmt. Mit einem Esslöffel schöpfe ich die Gemüsebrühe zurück auf einen Teller in meiner Hand. Die Ältere hilft mir dabei, hebt den Blumenkohl an, damit ich besser an das Wasser komme. Dabei sticht sie mit dem Zeigefinger mitten in den Kohlkopf! Oje, jetzt ist ein Loch drin! &quot;Bitte tue das nicht - sei bitte vorsichtig!&quot; Was mir nicht gefällt, wozu ich aber nichts sage: Der Blumenkohl ist noch nicht gar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Weile kehre ich aus der Küche zurück an den Tisch. Dabei einen Teller mit leckerer gebundener Gemüsesauce. Mit einem Schaumlöffel hält die Ältere den Kohlkopf hoch und ich löffele die Sauce dazu. Klasse, der Blumenkohl brutzelt inzwischen richtig auf dem Silbertablett, so als sei ein Feuer unter dem Tisch. Finde ich gut, dass die Brühe noch gebunden werden musste, denn in der Zwischenzeit ist der Blumenkohl richtig durchgegart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen dieser Sache allerdings gab es immer noch keine Gelegenheit, den Kollegen zu begrüßen, was ich bedauere. Unser Blick begegnet sich, bleibt zusammen - tief und ernst. Es berührt mich. Umso unbefriedigender erlebe ich es, dass es zu keiner direkten Begegnung kommt. Der Kollege geht dann. Auch ich mache mich bald darauf auf den Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich eile eine menschenleere Gasse mitten in einer alten Stadt entlang. Spüre das Kopfsteinpflaster unter meinen Füßen. Eine Stille, vielleicht schlafen die Menschen in ihren Häusern. Bald sehe ich den Kollegen, der hier all sein Hab und Gut mitten auf die Gasse gestellt hat. Er will das alles anderen Menschen geben. Als ich daran vorbeilaufe, begegnen sich wieder unsere Blicke - wortlos, tief und ernst... und da ist wieder diese Traurigkeit, vielleicht auch Sehnsucht in seinen Augen. Und mit einem Male wird mir etwas klar: Dieser Mann hier, Mikes Kollege, das ist Hans vom See; er hat seine körperliche Erscheinung gewechselt. Ich laufe weiter, es geht langsam; meine Beine sind wie Gummi. Ich erinnere mich, dass das eine Eigenart mancher Träume ist, einen nicht vorankommen zu lassen. Also, es ist kein Grund, mich zu sehr davon beeindrucken zu lassen. Einfach weiterlaufen und akzeptieren, dass es nicht schneller geht. Ein Blick zurück. Der Kollege steht immer noch still da, schaut mir nach und unsere Augen begegnen einander. Weiterlaufen. Ehe ich um die Hausecke nach links abbiege, noch ein Blick zurück. Ganz fern sehe ich den Kollegen. Sein Blick folgt mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann erreiche ich die Wohnung des Kollegen. Die Einrichtung fühlt sich dänisch an. Seine Tochter hat Freundinnen zu Besuch; sie feiern, als Prinzessinnen verkleidet; vielleicht ihren Geburtstag. Ihr Vater, der Kollege, kümmert sich fürsorglich und aufmerksam um seine Tochter. Es ist berührend zu erleben. Neben dem Kollegen steht ein Freund; ein dreißigjähriger, etwas zynisch wirkender Steinbocktyp. Der Kollege fragt mich mit einem warmherzigen Lächeln, ob ich auch ein Stück Himbeertorte haben möchte - er hat diese extra für diese Feier gebacken. Ich habe allerdings schon einen Teller mit Himbeertorte in der Hand und habe mir gerade ein großes Stück des leckeren Kuchens in den Mund gesteckt. So kann ich nur mupfelnd anworten: &quot;Mh, dnke, mmhm, ich hab scho.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sagt der Freund zum Kollegen: &quot;Die ist dumm, die kann ja nicht mal richtig sprechen.&quot; Mit anderen Worten: Kümmere Dich mal nicht um die, sie ist es nicht wert.&lt;br /&gt;
Aha!? Erbost stelle ich fest: &quot;Und ein Stummer, der gar nicht sprechen kann, der ist dann wohl komplett verdummt, oder wie?&quot;&lt;br /&gt;
Ich bin jetzt echt sauer. So ein Unfug!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am unteren Treppenabsatz im Hause der Älteren treffe ich wieder auf den Kollegen. Die Feier ist zu Ende und ich will mich nun wenigstens von ihm verabschieden, wenn schon das Kennenlernen nicht geklappt hat. Mit der Kappe, die ich in der Hand trage, schlage ich ihm neckend mehrmals auf den Kopf. Erschrocken bedeckt er seinen Kopf mit den Händen und sagt: &quot;Nein, nicht! Bitte tue das nicht&quot;!&lt;br /&gt;
Oh, er ist echt erschrocken. Ich scheine ihm wirklich wehgetan zu haben. Oh, mein Gott, das wollte ich ja wirklich nicht - nun bin auch ich erschrocken, möchte mich entschuldigen und... da liegen wir uns irgendwie in den Armen. Ganz nahe sind sich unsere Gesichter und wir schauen uns lang in die Augen - ernst und ein bisschen traurig. Ich entschuldige mich, errötend, und tauche unabsichtlich noch tiefer in seine Augen. Worauf er leise fleht: &quot;Nicht mein Herz brechen... - bitte nicht!&quot;&lt;br /&gt;
Okay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Notiz:&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Das Loch mitten auf dem Blumenkohlkopf lässt mich an eine Aussage denken, die Moina gestern machte: &quot;Ich war so müde, ganz dolle müde, aber der Schlaf ist immer aus meinem Kopf raus.&quot; Dabei zeigte sie auf den Scheitelpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Related:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/stories/4854837/&quot;&gt;Gesellschaftliche Anpassung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
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