Mein Traumtagebuch ist umgezogen: KLICK

Heilmittel

17
Aug
2009

Nebenwirkungen

Traum:
In neuer Umgebung. Privathaushalt. Vor einem Tisch stehend. Links an diesem sitzt Amy, die mir interessiert zuhört. Rechts von mir steht Carl, betrachtet mit wohlwollendem Lächeln mein Gesicht. Ich erzähle voller Freude, wie gut alles nach dieser einschneidenden Veränderung anläuft. Wie zufrieden ich mit der Entwicklung meines Lebens bin. Die neu hinzugewonnene Freiheit, das Gefühl der Erleichterung spüre ich angenehm deutlich. Nebenbei möchte ich einen Schluck Getreidekaffee nehmen, greife also nach meinem Kaffeebecher, stoße ihn jedoch an, er fällt fast um – er tänzelt und kippelt, fängt sich zum Glück, ohne etwas zu verschütten.

Mit einem Male bricht sich die Verzweiflung Bahn, die sich im Laufe der vergangenen Monate unbemerkt angesammelt haben muss. Die Nebenwirkungen der notwendigen Medikamente sind nicht ganz ohne. Meine Stimme kippt – ein heiseres Kreischen, das sich im nächsten Moment wieder fängt – als ich meine Ungeschicklichkeit erkläre: „Seitdem ich diese Medikamente nehmen muss, habe ich immer wieder das Problem, dass ich das, was ich anpacken will, umstoße oder verschütte; es entgleitet meinen Fingern.“ Erst jetzt wird mir das Ausmaß meiner diesbezüglichen Verzweiflung bewusst.

25
Jul
2009

Schmerzlindernde Pflanzenpeitsche

Traum:
Ein nackter, weiblicher Körper. Rückenansicht, sanft geschwungene Körperlinien. Sie schlägt sich mit einer Grünpflanzen-Rute auf den Rücken. Rundum dampft es heiß. Direkt nach dem Saunaaufguss soll man mit dem ausgedienten Grünzeug der Gemüsepflanzen seinen erhitzten, schweißtriefenden Körper schlagen. Vor allem im Bereich des Rückens. Während das Grünzeug auf die Haut peitscht, stellt sich – durch das Austreten ätherischer Öle aus dem Pflanzengrün, welches von der stark durchbluteten Haut gut aufgenommen wird – bald ein kühlender Effekt ein. Wichtiger aber, dass auf diese Weise die Schmerzen aus dem Leib getrieben werden. Vor allem bei Rückenschmerzen zu empfehlen.

3
Jul
2009

Fitnessparcours

Traum:
Ein kleiner Fitnessparcours mit etwa zehn Geräten. Bisher übte ich folgendermaßen:
An jedem Gerät trainierte ich den jeweiligen Muskel isoliert bis zu seiner völligen Erschöpfung. Dann ging ich weiter zum nächsten Gerät und trainierte den nächsten Muskel.

Nun sehe ich, dass ein Mann, und bald darauf eine Frau, es anders machen. Sie führen die Bewegung nur ein einziges Mal aus, und nutzen den Schwung, um sich zum nächsten Gerät zu schwingen. Es gibt keine Unterbrechungen, es ist ein fließender Übergang von einem Gerät zum nächsten, der etwas artistisch aber ganz leicht wirkt. Das erinnert etwas an Zirkeltraining. Sie machen diese Runde also mehrmals.

Nanu, habe ich die ganze Zeit falsch trainiert? Auf alle Fälle will ich mal diese beobachtete Methode probieren. Denn: Ich bemerkte, dass die Frau richtig leuchtende und glänzende Augen bekam, als sie auf diese zirkulierende Weise trainierte! Das ist doch ein sicheres Zeichen dafür, dass es eine effektive Übungsform ist!!

3
Apr
2009

Sticheleien am Auge

Traum:
Es ist soweit, ich setze mich auf den Behandlungsstuhl im OP. Die Oberärztin und ein paar Assistenten beginnen sogleich mit der Arbeit. Es geht ziemlich hektisch zur Sache, was ich als wenig vertrauenserweckend erlebe. Zuerst soll die Betäubungsspritze am Auge gesetzt werden. Die Ärztin sagt, dies sei die einzige wirklich schmerzhafte Angelegenheit bei diesem Eingriff. Sie will die Injektionsnadel ansetzen – am rechten Auge, am äußeren Augenwinkel, genau am Übergang von Augenhöhle zu Gesichtsknochen. Wider besseren Wissens versuche ich zwei oder drei Mal meine Hand schützend an diese Stelle zu legen. Ungeduldig fordert die Ärztin mich auf, dies sein zu lassen. Mir ist auch klar, dass ich damit den Ablauf nur behindere, aber der Impuls war so stark, dass ich ihn erst einmal nicht unterbinden konnte.

Einstiche am AugeDann ist es schon vorbei. Die Ärztin beginnt mit dem Einspritzen der Lösung. Dies geschieht an zwölf Punkten, die gleichmäßig verteilt in Form eines Halbmondes am äußeren Augenwinkel liegen. Das ist rasch erledigt. Schon bekomme ich die Betäubungsspritze für das linke Auge. Doch die Behandlung findet ein jähes und unerwartetes Ende. Ich bleibe allein im OP zurück.

Was tun? Einerseits möchte ich diese unangenehme Sache heute endlich hinter mich bringen. Andererseits bin ich gar nicht so sicher, denn ich weiß nicht, welche Lösung mir am rechten Auge gespritzt wurde. Vermutlich Botox! Wenn das so ist, wäre das wirklich äußerst beunruhigend. Denn wer weiß, welche Wirkung es unter der Oberfläche zeigt? Womöglich zerfrisst es Gewebe und Knochen? Alles, was unter der Oberfläche wirksam ist, ohne dass man einen Blick darauf werfen könnte, finde ich beunruhigend. Okay, wenn es wirklich Botox ist, dann müsste sich jetzt aber auch erst einmal der positive Effekt an der Hautoberfläche zeigen. Für einige Augenblicke wird mir ein runder Taschenspiegel vorgehalten, so dass ich mein behandeltes Auge kurz betrachten kann. Ja, das Gewebe rund um das Auge ist geschwollen, wodurch die Fältchen natürlich verschwunden sind. Das ist ja auch das, was mit Botox bezweckt wird, wenn ich das richtig weiß. Es ist richtig zu sehen, wie mir diese Lösung das Auge geöffnet hat. Nur, um welchen Preis?

Ich möchte diese Sache zu Ende bringen. Es kann ja wohl nicht sein, dass man mir die Betäubungsspritze setzt, ohne die Behandlung folgen zu lassen?! Ich steige vom Behandlungsstuhl und gehe in den angrenzenden Raum zum Tresen der Anmeldung. Dort arbeitet ein etwa vierzigjähriger Mann mit geziertem Verhalten, sehr freundlich und sich offen zuwendend. Ihn frage ich: „Wird das linke Auge heute noch behandelt?“ Meine Stimme zittert, droht zu brechen, Tränen brennen in den Augen, meine Nase ist verschnupft, ein Kloß im Hals. Erst durch diese Empfindungen wird mir bewusst: 'Ich bin ja völlig mit den Nerven runter!'
„Nein, heute nicht mehr“ antwortet der Mann.
Ungläubig erkläre ich: „Aber ich habe bereits die Betäubungsspritze an dem Auge bekommen!“
Der Mann verschwindet in einem der Praxisräume.

Kurz darauf taucht die Ärztin wieder auf, tritt an den Tresen und sagt: „Dies bekommen sie erst beim nächsten Mal, wenn sie bezahlt haben.“ Mit diesen Worten schraubt sie einen Glastiegel auf, der mit eigens von ihr angerührter Heilcreme gefüllt ist. Eine Creme, die mit reichlich Goldflitter angereichert ist. Diese soll vor allem auf den Hautbereich mit den 12 Einstichen aufgebracht werden, weil dies die Heilung begünstigt. Wie die Ärztin da so mit der Creme steht, hat sie etwas Hexenhaftes... - ihre knochigen Gesichtszüge, die spitze Nase, ihre furchige Haut, ihr lauernder Blick.

Ich krame in meiner Handtasche, kündige sofort an: „Ich habe was dabei!“ Daraufhin setzt sich die Ärztin am Ende des Tresens auf einen Stuhl, so als sei dort ein Kassenbereich. Ich stelle die aus der Handtasche entnommenen Klarsichtbox mit bunten Heftzwecken vor mir auf den Tresen, fummele den Deckel auf, während die Ärztin den Zippverschluss eines Plastiktütchens öffnet, um die Heftzwecken darin aufzunehmen. Bei meinem Versuch, alle Heftzwecken auf einmal in die Hand zu nehmen, um sie mit einer Bewegung in den Beutel der Ärztin rutschen zu lassen, fallen ein paar davon zu Boden. Mindestens eine davon bleibt mit der Spitze nach oben liegen; die übrigen entziehen sich meinem Blick. Nun bereue ich meine Gedankenlosigkeit. Etwas so Spitzes und Scharfkantiges ist einfach ungeeignet für den Handel und Austausch. Da fühlt sich der andere ganz schnell angegriffen und von einer Verletzung bedroht. Ich hätte besser Büroklammern nehmen sollen. Die hätten sich besser in der Hand angefühlt und ich hätte sie mit einem guten Gefühl weiterreichen können. Doch die Hexenärztin schaut ungerührt – ihr sind auch Heftzwecken lieb, so stelle ich ungläubig fest.

Notiz:
War gestern ziemlich unzufrieden mit dem Ergebnis der OP und meiner neuen Brille.

10
Okt
2008

Traumzeit Heilcreme

Traum:
Kaffee Verrückt – der Hauptraum mit Lebensbaum liegt im Halbdunkel. Einige Podeste wurden errichtet. Darauf allerlei Gebrauchs- oder Verbrauchsgegenstände – nur zur Ansicht, damit Interessenten sich informieren können.

Ich steige auf eines der Podeste. Ein sanftes Liebespaar – ich kenne sie aus alten Zeiten – schaut sich hier ebenfalls um. Die ganze Zeit schon wollte ich etwas sagen, aber traute mich nicht, meine Stimme laut werden zu lassen – nicht vorlaut sein! Doch dann, als ich eines dieser Miniatur-Cremedöschen in der Hand halte – ja, eigentlich gerade erst entdeckt habe, dass es eine selbstgerührte Heilcreme ist, wie ich selbst sie vor vielen Jahren herstellte! - und dieses Döschen öffne und der entströmende Duft mir in die Nase fächelt, da kann ich mich vor lauter Begeisterung nicht mehr halten. Sie bricht geradezu hervor und ich rufe dem Paar entgegen: „Wenn man einmal damit anfängt, dann hört man NIE mehr damit auf!!“ Ich halte ihnen das Cremedöschen unter die Nase und... wie ich ahnte, erweckt das sofort ihr Interesse; und nicht nur das, denn ganz offensichtlich habe ich sie damit für mich eingenommen. Das Ergebnis: Sie suchen gezielt nach den notwendigen Zutaten für die Herstellung einer solchen Creme. Wow - JA!

9
Okt
2008

Apfelwein im Krankenhaus

Traum:
Ich bin im Begriff das Krankenhaus zu verlassen. Der Weg führt die elterliche Treppe hinab zur Haustür. Dort unten steht ein Papierkorb aus silbernem Draht; lose gefüllt mit zusammengeknüllten alten Papieren. Ich stopfe die Klobürste – sie zeigt leichte Spuren der Verwendung – dazu und mir ist, als sei das nicht ganz richtig, dies zu tun. Erst nach einem kurzen Zögern lasse ich davon los.

Der enge Flur dehnt sich zum Esssaal aus. Geklapper – die nächste Mahlzeit wird vorbereitet. Zwei Krankenschwestern kommen mit einem Servierwagen daher, der mit einigen Getränkeflaschen bestückt ist. Sie bieten mir Apfelwein an, ermuntern mich ausdrücklich diesen zu trinken, reichen mir ein Glas. Aber nein, die Schwestern wissen offenbar nicht, dass ich keinen Rauscher trinken darf. Nur Wasser ist erlaubt!

19
Sep
2008

Fragwürdige Heilsalbe

Traum:
Moina und ich sitzen jede auf einem Bademeisterhochstuhl, welcher unsere Wohnung darstellt. Direkt zu unseren Füßen ein Schwimmbad voller Menschen. Es ist alles so wohnlich und gemütlich eingerichtet, mit gedämpften Lichtern und wohlgekleideten Menschen, dass keinerlei Schwimmbadatmosphäre spürbar ist.

Da betritt unser Nachbar seine Wohnung; setzt sich also auf den Bademeisterhochstuhl zu meiner linken Seite. Durch seine Nähe fühle ich mich nun dazu aufgefordert, nicht unangenehm aufzufallen; am besten gar nicht aufzufallen. Ich bin angespannt und fühle mich nicht mehr wohl. Hinzu kommt die Angst, Moina könne vom Stuhl fallen. So sage ich zu ihr: „Komm, lass uns mal etwas machen!“

Abstieg. Hand in Hand gehen wir los, am rechten Beckenrand entlang und vorbei an den vorderen Sprungblöcken. An der Ecke zum linken Beckenrad liegen drei Katzen mit überwiegend schwarzem Fell. Die liegen da total träge. Es stört mich, dass sie sich nicht fortbewegen, obwohl es hier unruhig ist. Am liebsten würde ich sie mit dem Fuß beiseite schieben, wenn sie schon nicht von allein aufstehen! Aber das wäre wohl etwas roh...

Ein Raum weiter. Sehr ruhig ist es hier. Ich sitze auf der Couch, nur auf seiner vorderen Kante. Eine Fachärztin stellt sich vor mir hin. Ich blicke zu ihr hoch. Sie betrachtet mein Ekzem im bestrahlten Bereich. Mit einem Wattestäbchen nimmt sie eine Probe. Dann sprechen wir darüber, wie Moinas Hauterkrankung behandelt wurde - Bereich zwischen Oberlippe und Nase??? Ich habe das Gefühl, als sei mein Gesicht in diesem Bereich nun bis zum Kiefer hin offen. Die Ärztin fragt, und weiß eigentlich schon die Antwort: „Sicherlich wurde Ihnen gesagt, es sei eine Naturheilsalbe; und völlig unbedenklich.“
„Ja genau!“ bestätige ich und denke mir: Siehste, ich hatte doch gleich Zweifel...
„Es ist Naturheilsalbe, allerdings keineswegs unbedenklich – ganz im Gegenteil! Die ist nicht ohne!“

Notiz:
Und nun? Mal Google fragen, was es mit den angerührten Ingredenzien so auf sich hat.

18
Apr
2008

Geplante Implantation

Traum:
Beim Zahnarzt – sein Aussehen vereint drei Ärzte: Dr. Grosser (Chefarzt der Radiologie), Dr. Groß (Oberarzt Frauenklinik) und Dr. Haye (Augenarzt). Eine planmäßige Untersuchung findet statt. Der Doc kündigt an, mir heute ein winziges Stäbchen in den rechten Eckzahn einzusetzen. Er hält es mit einer Pinzette hoch, so kann ich erkennen, dass es tatsächlich so geplant ist. Das wundert mich total! Der Eckzahn wurde doch erst kürzlich grundlegend in Ordnung gebracht?! Der Zahn soll also noch einmal aufgekloppt werden? Na, das dürfte eine länger dauernde Aktion werden. „Oh sorry, ich muss dann vorher noch einmal zur Toilette, okay.“ Der Doc meint, etwas ungeduldig: „Das ist doch nicht nötig!“ „Aber doch, ja doch!“

Ich gehe raus. In der weitläufigen Strandhütte, die als Umkleideraum genutzt wird, suche ich nach einer geeigneten Toilette. Gar nicht so leicht, denn abgeschlossene Toiletten gibt es nicht. Einzig dunkle Frotteetücher, die über Wäscheleinen hängen, gewähren notdürftig Sichtschutz. Ich wähle so ein Abteil, nehme den Hocker von einem alten Stuhl herunter, da ich ein im Sitzpolster eingelassenes Blechschüsselchen erwarte. Hm, dem ist nicht so. Einzig ein paar trockene Gebäckkrümel liegen auf dem alten weinroten Polster mit Ornamentmuster. Ich klopfe die Krümel ab und gehe ein Abteil weiter. Nein, dieser Ort ist auch nicht geeignet. Die Handtücher an der Leine sind von geringer Größe; es sind zu wenige, um Blickschutz zu geben. Eine Kloschüssel ist auch hier nicht zu entdecken. Beim Checken einer dritten Möglichkeit, dringen vage Zweifel in mein Bewusstsein: Vielleicht bin ich hier gar nicht am richtigen Ort? Hier sind keine Toiletten?

Notizen:
Das Stäbchen, das in den Zahn eingesetzt werden soll, erinnert stark an die Seeds, die in den Körper implantiert werden, um dort Strahlung abzugeben.

Heute bekam ich die letzte Strahlenbehandlung. Im Anschluss daran fand dann auch das abschließende Gespräch statt. Ich hatte zum Traumzeitpunkt nicht gewusst, dass Dr. Grosser dieses Gespräch mit mir führen würde.

15
Mrz
2008

Sonnengesang

Traum:
Der NA-Sponsor und seine Frau sind bei uns zu Gast. Wir unterhalten uns angeregt. Unsere Gäste sitzen am Küchentisch, Mike und ich stehen. Gemeinsam versuchen wir herauszufinden, welcher Art der Gesang sein könnte, der eine heilende Wirkung mit sich bringt. Ich traue mich kaum mit der Sprache herauszurücken, obwohl etwas heraus will. Es ist mir unangenehm, ich beginne zu drucksen. Schließlich beginne ich zu singen:
„Kuate, leno leno maote, hiano hiano hiano. Kuate , leno leno maote, hiano ainano hiano.” Ich wundere mich über meine klare und kraftvolle Stimme, die aus voller Brust kommt.
Dabei das Gefühl, etwas verraten zu haben, was ich selbst gar nicht weiß: Der Kuate-Gesang kann heilen. Ich spüre meine Unsicherheit und die argwöhnischen Blicke der Frau am Küchentisch.

Notiz:
Kuate

20
Feb
2008

Ernährungs-Puzzle

Traum:
Am Rande eines Lernbereiches. Eine Frau und ich sitzen an einem leinen Tisch. Sie öffnete gerade eine „Spielschachtel“ mit den Karten des Lebens. Die Einzelteile liegen ungeordnet auf dem Tisch. Einige große, frühlingsgrüne Pappscheiben mit Aussparungen und „Nasen“ am Außenrand, so dass sich die Scheiben, einem Puzzle ähnlich, miteinander verbinden lassen. Dazu gehören eine Reihe von kleinen runden Chips, die mit gesunden Lebensmitteln bebildert sind. Diese Chips lassen sich auf den großen Pappscheiben anordnen. Ja, so lassen sich Mahlzeiten für den ganzen Tag zusammenpuzzeln. Die Frau meint: „Ich weiß nicht, ob das wirklich interessant für Dich ist.“
Ich spüre anwachsende Begeisterung und antworte erfreut: „Das kann ich wirklich gut gebrauchen!“ Während der Strahlentherapie ist eine gesunde Ernährung ja ganz besonders wichtig. Mit diesen Karten kann ich das richtig spielerisch angehen. Das gefällt mir wirklich gut!
logo

Traumzeit

zieht um

Tatbestand

Seit 1297 Nächten
2599 Beiträge

gelesen | später lesen | auserlesen

Und sonst?

Statistik



Abgründe
Ahnen
Alkohol und Opium
Alptraum
Alter
Angst
Animation
Ärgernisse
Astrologie
Ätherisches
Auf Abwegen
Auf Lager
Aus dem Bloghaus
Aus dem Gähnlabor
Auto
Babys
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren

Werbung: Reiseberichte