Zeitgeist

Oktober 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 5 
 8 
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Aktuelles

Verlockend ist es ja......
Verlockend ist es ja... Mein Traum-Ich ist allerdings...
Traumzeit
Vielleicht
wissen die Traumschwestern ja besser, was gesund ist....
zuckerwattewolkenmond
Puh
lieber Herr B&M, nun atme ich auf. Sicherlich fehlte...
Traumzeit
Liebe Frau Traumzeit,...
Liebe Frau Traumzeit, Sie haben recht: Nie würde...
books and more
Liebe Audrii, ja, ich...
Liebe Audrii, ja, ich habe den Eindruck, dass dies...
Traumzeit

Erde

30
Jul
2008

Erste Gartenrichtlinie

Traum:
Und wieder verbrachte ich geraume Zeit mit dem Umwälzen der Erde meines quadratischen Gartens. Zum ersten Mal heute ohne diese quälende und zermürbende Anstrengung der vergangenen Tage. Ja, Kraft und Tatendrang erfüllen mich. Inzwischen habe ich sogar die erste Richtschnur im Garten gezogen, und grabe dort nochmals um; bereite den Boden für die Saat.

Verknüpfungen:
Abrechnung mit Johanne
Wurzeln und Geburtskasten
Der Gärtner und sein Spaten
Leerer Rahmen
Scheins Schiebepuzzle

15
Jan
2008

Veränderungen im Ex-Garten

Traum:
Der Garten hinter dem Haus meiner Ex-Wohnung. Ich stehe auf dem Nachbargrundstück und schaue über eine begrenzende Bepflanzung hinüber. Es ist interessant, denn es zeigen sich deutliche Veränderungen.
Einige Gartenarbeiter, es sind junge Männer, tragen Teillängen von grünen Hecken an den gegenüberliegenden Grundstücksrand, wo die Werkstätte angrenzt. Eine stille Freude keimt auf, als ich das sehe! Einmal wegen des gesunden Grüns, zum anderen deshalb, weil ich es für eine gute Idee halte, sich auf diese Weise von der Werkstätte abzugrenzen, wo giftige Gase entstehen.

Auch der Garten selbst hat sich verändert. Früher wurde die gesamte Fläche für Nutz- und Blumengarten gebraucht. Die Hauseigentümerin arbeitet mitten auf der Fläche. Die Sonne scheint. Es gibt nur noch zwei kleine Gartenstücke, die von Rasenfläche umsäumt sind. Der Rasen soll jetzt Raum zum Genießen und Entspannen geben; früher wurde hier nur gearbeitet.
Von den beiden nebeneinander liegenden Gartenflächen wird jeweils nur eine beackert. Eine Gartenfläche zeigt sich bepflanzt, die andere staubig und erdig. Damit sich jeweils ein Rasenstück regenerieren kann, werden die Hälften immer im Wechsel bepflanzt. Das derzeit trockene Gartenstück wird also im nächsten Sommer genutzt. Das sind wohldurchdachte Veränderungen, die einen wohltuenden Eindruck auf mich machen.

18
Dez
2007

Winterpause im Garten

Traum:
Reichhaltige Erntearbeiten fanden statt. Die Landarbeiter arbeiteten von ganz früh bis sehr spät auf Hochtouren. Als ich nun vor Monsees Garten stehe, sehe ich etwas Erstaunliches: Nicht nur die Ernte wurde eingefahren, sondern das gesamte Gartenland wurde schon umgepflügt und für das Frühjahr vorbereitet. Die Erde liegt locker aufgewühlt neben den Ackerfurchen. Der Winter kann kommen. Selbst wenn der Erdboden zufriert, macht das nichts, da bereits heute alles vorbereitet wurde. Das heißt: die Landarbeiter werden bis zum Frühjahr eine Pause machen. Sie haben ihre Arbeit bereits vorgeholt.

Eigentlich hatte ich am Chat mit Keno teilnehmen wollen. Aber nun überreicht mir ein Mann einen Zettel, den ich lesen soll, um mir einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Es ist eine Mitteilung von Keno an den Gartenbesitzer Monsees. Seine Mitteilung wird mit folgenden Worten eingeleitet:
„In 2 Jahren haben Sie es gerade mal auf 11 Mitarbeiter gebracht, die für Handreichlohn arbeiten“ (Ich weiß, dass es zehn Mitarbeiter waren - der elfte ist ganz neu hinzugekommen.)
Offenbar findet Keno das lächerlich und bewertet es als Versagen. Damit möchte er Monsees erniedrigen. Ich bin bestürzt, denn es geht Keno nichts an, wie viel Mitarbeiter beschäftigt werden.. So etwas Unsachliches hätte ich von ihm nicht erwartet. Wie gut, dass ich mich noch nicht zum Chat angemeldet habe – ich glaube, das möchte ich nicht mehr.

6
Okt
2007

Torfbett

Traum:
Peter hat Geburtstag. Er liegt vor seinem Haus auf dem Rücken in einer Erdmulde. Wie einem unbewussten Drängen völlig ungestüm nachgebend, lässt er Torfmull über sein Gesicht rieseln – in so rascher Abfolge, dass man meint, er tue dieses aus stiller Verzweiflung, wenngleich alles einen ganz alltäglichen und gewöhnlichen Eindruck macht, so dass es keiner der vorübergehenden Gäste bemerkt, die ja alle einen Blick auf ihn werfen – und sei es zum Geburtstagsgruß. Einige fragende Blicke gibt es aber doch und er sagt: „Das ist doch immer noch besser, als sich Glassplitter ins Gesicht zu reiben.“
Aber ja, aber ja! Sofort verdränge ich die Vorstellung eines solch selbstverletzenden Verhaltens.
Seine Mutter ist auch da. Ich wundere mich, dass ihre Waden und Fesseln so schlank ausschauen – ich hatte sie dicker in Erinnerung. Vielleicht hat es gesundheitliche Ursachen?
Viele der Gäste tragen Bänder aus trockenen Torffasern um Fesseln und Handgelenke; manche tragen auch Lendenschurze oder fellähnliche Westen aus diesem erdigen Gewebe. Es hat etwas Urtümliches und Erdverbundenes – und es wird mit natürlicher Selbstverständlichkeit getragen.

Mike hat inzwischen die Kfz-Werkstatt betreten, wo die heutige Geburtstagsfeier stattfinden wird. Überall stehen lange, weiß gedeckte Tische. Mike erreicht einen Tisch , der über einer Grube steht. Ich folge ihm nur zögernd, da ich unsicher bin, ob dort wirklich noch ein Platz für uns frei ist. Ich möchte nicht aufdringlich sein.

Notiz:
Da steckt der Teufel eher im Detail. Bei Torf denke ich sogleich an das Teufelsmoor.

21
Sep
2007

Erdäpfel

Traum:
Der Erdhügel… diesen umlaufen… Erdäpfel finden und sie um den Erdhügel herumtragen… Dann in den Erdhügel eintreten und innen, unten feststellen: Das ist doch endlich einmal eine runde Sache!

Notiz:
Die Erdäpfel im Traum sahen eher wie Pferdeäpfel oder arg braune Bratäpfel aus...

Entfernt verwandter Traum:
Zu Gast bei einer Gutsfamilie
Gigantische Glastasse mit Kräutertee

29
Sep
2006

Zeit der Herbstfeuer

Traum:
Frieden vor der Dämmerung... nach langer Zeit hinter dem Großelternhaus. Ich gehe den Weg zwischen Äckern entlang. Ein Bauer bereitet gerade das Land. Auf dem benachbarten Grundstück sehe ich eine Landfrau, die ebenfalls den Boden lockert und von Altem befreit.

Die Wege zwischen den Äckern ziehen weiche Furchen. Es stimmt mich nachdenklich, als ich sehe, dass die beiden Landarbeiter hier und da mandelförmige Ausbuchtungen am Wegesrand herrichten – ein Tun voller Liebe.

Warum tun sie dies? Überall liegen Aststöcke herum, die sorgsam vom Acker abgetragen und gesammelt werden. Ende September... der Sommer geht zu Ende – vielleicht ist schon wieder die Zeit der Herbstfeuer gekommen? Das Tun der Beiden hat etwas Meditatives, das auch mich zur Ruhe kommen lässt.

Im hinteren Ackerbereich haben Mike und ich ein kleines Beet. Wir waren einige Zeit nicht mehr hier, und es haben sich ein paar Aststöckchen über die braune Erde gelegt. Sie bedecken das Beet in gleichen Abständen parallel nebeneinander. Der Landarbeiter fragt freundlich, ob er unser Beet gleich mit bereiten soll. Ein nettes Angebot. Aber ich habe mir bereits einen Aststock genommen und schiebe damit die Stöckchen zusammen auf einen Haufen an den Rand. Auf dem Weg vor mir liegt gemähtes Gras – ausgedörrt und von der feuchten Spätsommerluft durchfeuchtet. Mit dem Ast nehme ich dies vom Boden auf und beseitige es. Und wieder fällt mein Blick auf die mandelförmigen Wegstücke... die Zeit der Herbstfeuer... Dieses Gewahrwerden erweckt melancholische Gefühle... ich spüre leisen Abschiedsschmerz.

Verwandte Träume:
Mana am Morgen
Sind Europaletten wachstumsfördernd?

21
Aug
2006

Sandsturm am Meer ohne Wasser

Traum:
Meer ohne Wasser Die aktuelle Station unserer Reise ist eine Wüste. Ein Sandsturm naht. Es ist angeraten, hier am Rand der Wüste auszuharren, bis dieser vorüber ist und erst danach den Weg forzusetzen. Mike, einige Mitreisende und ich liegen auf Matten im Sand. Vor uns einige weiß gekalkte, arabisch anmutende Flachdachbauten, die die Wüste säumen und vermutlich zum Konsulat gehören. Der Wind weht langsam kräftiger, wirbelt ersten Sand auf. Ich winke Mike zu mir her. Ich wünsche mir, nah bei ihm zu liegen. Aber er gibt Zeichen, dass es für dieses Ereignis doch gar nicht nötig sei. Ja, aus Verstandessicht stimme ich zu, aber das Sehnen bleibt. Dass meinem Wunsch nicht entsprochen wird, hinterlässt ein quälendes Gefühl in mir.

Rand-Notizen:
Rein zufällig entdeckt --> wundervolle "wüste Aufnahmen"

Verwandte Träume:

Fisch in Bambusrahmen
Meer Rückzug

Meer Träume

16
Mai
2006

Erdtrichter

Traum: Das riesige Erdloch ist trichterförmig - äußerlich aus grobkörnigem Sand gebildet, wie von einem Strudel geformt, vierzig Meter Durchmesser an der Erdoberfläche. Die Tiefe… unermesslich. Am Innenrand dieser Erdöffnung führt ein spiralförmiger Weg hinunter, nach innen.

Mit dem Fahrrad mühe ich mich durch den Sand – die Reifen sinken zu sehr ein, als dass ein rasches Vorankommen möglich wäre. Inzwischen bin ich bei etwa fünf Meter Tiefe angelangt. Freya radelt auch hier ins Erdloch hinein, befindet sich nahe der Oberfläche. Auch sie hat Mühe durch den Sand zu radeln. Und auch sie hat ihr Kind auf dem Fahrrad – so wie ich. In diesem Augenblick radeln sie am mir gegenüberliegenden Punkt des Erdlochs, und ich will einen Blick zu ihnen hinüberwerfen – Kontaktaufnahme. Es ist anstrengend, erfordert Konzentration, meinen Blick auf sie zu richten, denn etwas verwehrt mir die freie Sicht. Dieses Etwas mit dunkelgrünem Blattwerk erwächst aus dem Innern der Erde, steigt mitten aus dem empor, steigt über dies hinaus: vermutlich ein Lebensbaum. Durch unser kreisendes Vorankommen kann ich zwischendurch doch noch einen kurzen Blick auf sie erhaschen. Sie schaut zu mir herüber – eine Freundin.

Rand-Notizen:
Interessant an diesem Traum ist, dass sich wieder zwei Personen im Erdloch befinden. Dieses Mal Freya und ich - im Erdloch mit Quellwasser sind es zwei Behinderte. Okay, eigentlich sind wir zu viert; wegen der Kinder. Zwei Mütter, zwei Kinder, zwei behinderte Jungen. Ich lasse das erst einmal so stehen und sacken - mal sehen, ob und was daraus erwächst.

Verwandte Träume:
Lebensbaum
Vincis Verzicht aufs sonntägliche Beten
Erdloch und Quellwasser


Mutelle - Kommentare


Stichworte:

26
Apr
2006

Sandtunnel

Traum: Nun nehme ich doch den rechten Weg. Kurz hatte ich noch gezögert, der fehlende Sinn des Tuns hatte mich innehalten lassen. Ich steigen entschlossen auf mein Fahrrad und biege in den Raum nach rechts ein. Es ist ein Tunnel aus Sand – gerade so breit, dass man mit dem Rad hindurchfahren kann. Ein warmes Licht scheint darin; es wird von dem festen feuchten Sand reflektiert. Es ist griffiger Sand von fester Konsistenz. Aber der Boden ist so nass, dass sich einige Wasserlachen darin gebildet haben. Zudem ist der Boden frisch und weich, so dass ich etwas mit den Reifen einsinke. Es erfordert nun einiges an Kraft, die nötige Geschwindigkeit zu erreichen und zu halten, um für das nötige Gleichgewicht zu sorgen. Es geht leicht bergan. Etwa 100m vor mir sehe ich das Ende des Tunnels – vermutlich, denn danach geht der Weg nach rechts weiter, und ich kann es von hier noch nicht sehen. Entschlossen halte ich mich aufrecht und trete rhythmisch in die Pedalen. Es geht schneller als erwartet und ich komme oben an, verlassen den Tunnel und gelange in einen angrenzenden Raum, wo ich bereits von zwei Frauen – eine von ihnen ist meine ehemalige Chefin – erwartet werde. Sie finden es toll, dass ich nun auch angekommen bin. Meine Chefin steht vor der Schmalkante einer Wand, an der ein Kunsthandwerk-Teller hängt. Er ist schokobraun lasiert. Sie schlägt mit einem Kuchenpinsel, dessen Borsten mit ebendieser Farbe getränkt sind, immer wieder gegen den Teller. Finde ich blöd, denn so trägt sie Farbspritzer auf die Oberfläche auf. Das trocknet und dann ist die Oberfläche unruhig.

In einem weiteren Nebenzimmer – erinnert an den Hol-Ab-Markt in Worpswede – sage ich zu meiner Chefin, dass es schade ist, dass man in Worpswede nun nicht mehr einkaufen kann. Ein junger Mann sitzt unter einem Regalboden, und hat einen offenen Karton neben sich stehen. Er sagt, er habe ein paar Kleinigkeiten mitgebracht – vielleicht könne ich etwas davon brauchen. Ja, ich brauche Zahnpasta. Ein Blick in den Karton verrät mir, dass er mir eine Tube mitgebracht hat. Eine silbergraue Tube. Zwar nicht unbedingt meine Wahl, aber besser als nix. Als ich reingreife und die Tube heraushole, stelle ich fest, dass ich eine andere Tube gegriffen habe: eine mit blauem Duschgel. Die Tube fühlt sich seidenweich an, ich drücke ein bisschen. Das Design ist seidenplisseeartig – offenbar etwas Besonderes. Aber das kann ich gar nicht brauchen. Ich finde es freundlich von dem Mann, mir diesen Grundvorrat anzubieten.

Verwandter Traum:
Schwimmen, Oneiren und Rotwein-Fluid für reife Haut


Stichworte:

logo

Traumzeit 3.0

Jetzt noch mehr Traumkraft

Tatbestand

Seit 904 Nächten
2034 Beiträge

Kram

Me
Somnios Traumdeutung
Wie wird man Traumberaterin?
Kontakt
TraumPod
Spurensuche
Wunschzettel
Datenschutzerklärung

"Vieles hätte ich verstanden, wenn man es mir nicht erklärt hätte."
(Stanislaw Jerzy Lec)

Reader

Und sonst?

Traumhörspiel

Tipp aus dem traumhaften Tonstudio
Diese Nacht träumte ich: Halbdunkel. Vor dem Hintergrund...
Marianne Masters - 2008/06/16 22:25
Kuate Sundance
Heute ein hochemotionaler Traum, der sehr wichtig für...
Marianne Masters - 2008/06/12 22:32
Der Uhrmacher
Ein Traum erinnerte mich daran, dass ich mir mal ein...
Marianne Masters - 2008/06/05 23:20

Hallo!

Zur Anmeldung geht es

Statistik



Abgründe
Ahnen
Alkohol und Opium
Alptraum
Angst
Animation
Ärgernisse
Astrologie
Ätherisches
Auf Abwegen
Auto
Babys
Bilder und Fotos
Bildschirm
Blickwinkel
Bücher
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren

Werbung: Reiseberichte