Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

Bilder und Fotos

17
Jun
2008

Verpatzte Bildbearbeitung eines Abendhimmels

Traum:
Entspannte Abendstimmung, ein erfüllter Tag liegt hinter mir. Ein Mann vertraute mir eine sehr gelungene Aufnahme eines Abendhimmels an. Das Bild zeigt Abendröte, die langsam in ein weiches Violettdunkel übergeht. Die Farben wunderbar intensiv und leuchtend.

Inzwischen habe ich die Aufnahme in Photoshop geladen und etwas bearbeitet, um so die gleiche Farbtiefe und Leuchtkraft wie in der Realität hineinzubringen. Kurz sehe ich das perfekte Ergebnis und bin sehr zufrieden. Doch es folgt eine kurze Ablenkung und anschließend zeigt sich das Projekt ganz verändert. Anstelle eines naturnahen Anblicks sehe ich die Bildebene, die ich mit Edges FX gefiltert hatte, wodurch sonnengelbe Konturen in die Aufnahme gebracht wurden. Das war ja auch okay, denn ich hatte die Ebene anschließend auf Multiplizieren oder Ineinanderkopieren gestellt, so dass diese Manipulation nicht mehr zu sehen war. So hole ich diese Einstellung nach, aber das Ergebnis bleibt trotzdem stümperhaft! Ja, das Bild ist geradezu verdorben dadurch. Zum Glück hatte ich in der ersten Ebene das Originalbild unangetastet gelassen! Ich lösche jetzt einfach die gefilterte Ebne und zurück bleibt das ursprüngliche Bild. Was bin ich froh, dem Fotografen sein tolles Bild wenigstens unverändert zurückgeben zu können!

13
Jun
2008

Windiges Dach am Meer

Traum:
An einem warmwindigen Meer. Ich steige auf das Dach eines religiösen Gebäudes. Es ist ein besonderes Dach, mit türkisfarbener Plane bedeckt, die in großen Lamellen, die sich im Wind bauschen, aufgelegt ist. Während ich darüber krabbele, und auf meinem Weg die Luft unter meinen Knien verdränge, bauscht sie sich an anderer Stelle auf. Es ist wunderschön. Innerlich bewegend, leicht und beschwingt. Irgendwann habe ich einen Platz am Dachrand, mit dem Rücken zu einer Hauswand, gefunden. Hier habe ich festen Halt unter den Füßen. Während mein Blick über das Dach zum Meer gleitet, wird mir langsam bewusst, welch ein phantastischer Anblick sich hier bietet. Das türkis wogende Dach vor dem Hintergrund eines intensiv-blauen Sommerhimmels. Gerade dieser Ausschnitt gäbe eine tolle Aufnahme. Als ich die Kamera nehme, mache ich eine ungeschickte, ausufernde Handbewegung, wodurch sie mir auf das bewegte Dach fällt. Beim Versuch, sie schnell an mich zu nehmen, geschieht der gleiche Effekt mit der Luftverdrängung, wodurch ich die Kamera unbeabsichtigt weiterkicke. Auch meine Brille fällt herunter und schwuppst erst einmal von mir weg. Zum Glück kann ich beides wiedererlangen und stelle fest, dass noch nicht einmal etwas kaputt gegangen oder verbogen ist. Diese Aktion hat etwas Zeit gekostet. Der Himmel ist inzwischen dunkler geworden, zeigt sich Violett. Die Sonne ist gegangen, wodurch Himmel und Dachplane viel ihrer Leuchtkraft einbüssten. Der Blick durch das Objektiv ist also ziemlich enttäuschend. Es lohnt gar nicht mehr, ein Foto davon zu machen. Dach und Himmel stehen kaum mehr in Kontrast zu einander. Das Lebendige ist gedämpft. Okay, aber dort unten, die Strandterrasse... vor dem Hintergrund des Meeres... das hat was! Doch immer wenn ich abdrücken will, fährt gerade so ein Bonzenauto mit eingeschalteten Scheinwerfern durchs Bild. Klar, auch das Auto wäre ablichtenswert, aber mir hatte doch gerade der Kontrast zwischen Himmel, Strand und Terrasse so gut gefallen. Ich warte ab, bis kein Auto mehr in die Szenerie fährt. Inzwischen tummeln sich dort unten auf der Terrasse aber schon so viel Gäste, dass auch das seinen Reiz verloren hat.

6
Jun
2008

Ankunft im hohen Norden

Traum:
Ich bin oben angekommen. Und zwar an dem Ort, wohin mich die Karte im gestrigen Traum führte. Tatsächlich ist es ein abgelegener Ort, ein Raum, der nur zur Übernachtung genutzt werden soll. Es ist dunkel, drinnen und draußen. Und doch gibt ein warmes Nordlicht genügend Licht. Ein Licht wie hochelastisches Wasser, so klar. Umher sind einige Menschen. Ihr Wirken an diesem Ort ist selbstversunken und stetig.

Gerade angekommen, lege ich mein leichtes Reisegepäck ab. Dabei bemerke ich eine Art Grenzstein. Es ist ein Metallgehäuse, mit gilbweißer Farbe überzogen. Hinter einer kleinen Glasscheibe leuchtet eine Tafel mit Ortsnamen. Der Name ist unbekannt, habe ihn nie gehört. Dieser Wegweiser erscheint mir als so bedeutungsvoll und voller Zauber, dass ich ihn sofort fotografieren will. Und wer weiß, vielleicht brennt morgen schon kein Licht mehr darin. Eine hochwertige Kamera baumelt vor meiner Brust. Doch als ich sie vor die Augen nehme, bemerke ich, dass das Objektiv aus dem Gehäuse gefallen ist. Es baumelt an einem schwarzen Schlauch, der in der runden Öffnung der Kamera verschwindet. Als ich das Objektiv in die Hand nehme, kleckert warmes Wasser heraus. Oh, die Kamera ist also nass geworden?! Das macht nichts. Ich denke, die Kamera sollte für Wasser geeignet sein. Bis morgen ist alles getrocknet. Außerdem kann ich mich eh entspannen. Erst morgen fangen die Aufgaben an, die ich im Gepäck habe.

5
Jun
2008

Knabe mit Fisch

Basel: Schifflände Brunnen

14
Mai
2008

Audriis rotes Wolkenschaf

Traum:
Zwei Mal erhielt ich einen Blogeintrag von Audrii in meinem Posteingang. Der Beitrag enthielt zwei Bilder:

Ein schwarzumkränztes rotes Wolkenschaf mit einem schwarz umkränzten goldenem Kreuz mitten auf seinem Hinterteil.

Eine kleine schwarze Rachelkapelle mit einem Kreuz auf dem Dach und einem Kreuz an der Holzwand der Giebelseite.

Da mir dieser an sich öffentliche Beitrag zwei Male zugestellt wird, ist er mit einer persönlichen Nachricht gleichzusetzen.

Notiz:
Mike las gestern die Geschichte von einem Wolkenschaf, das vom Himmel fiel, vor.

12
Mai
2008

Vinci und die selbstauslösende Onlinebroschüre

Traum:
Vinci bietet mir an, mich darüber zu informieren, welche Fahrräder wirklich gut für mein Kind sind. So setzt er sich auf den Fußboden; mit dem Po zwischen den angewinkelten Beinen. Ich hocke mich vor ihm. So sitzen wir im Windschatten eines weißen Tisches. Vinci sagt, er könne nicht so lange in dieser Position verharren, bald bekäme er Schmerzen. Durch seine Anmerkung wird mir bewusst, wie bequem ich die Hockstellung finde. Sie ist kein bisschen anstrengend. Aus Erfahrung weiß ich allerdings, dass dies nur für eine begrenzte Zeit so ist, danach kann es gut sein, dass es hier oder da etwas unangenehm zwackt.

Vinci blättert in der Broschüre eines Versandhauses und tippt mit dem Zeigefinger auf bestimmte Fahrradmodelle und Fahrradhelme, die eine Gemeinsamkeit haben: Das Grundgerüst ist aus einem speziellen Material hergestellt, in dem hochwertiges Wasser gespeichert ist. Allein die Betrachtung dieser Abbildungen vermittelt ein gutes Gefühl. Gut, unter 100 Euro gibt es kein Kinderfahrrad, aber wenn man die Qualität bedenkt, ist das vollkommen okay.

Inzwischen wechselten wir unseren Standpunkt und unsere Haltung. Wir befinden uns nun mehr rechts des weißen Tisches. Vinci sitzt am Boden, hat seine Beine lang vor sich ausgestreckt. Ich stehe direkt am Tisch, mit dem linken Arm abgestützt und zu Vinci vorgebeugt. Er empfiehlt einige Fahrräder, indem er mit dem Zeigefinger auf die entsprechenden Abbildungen tippt. Mit einem Male hält er amüsiert inne und erklärt: „Das ist eine Onlinebroschüre! Bei Berührung einer Abbildung löst man eine Bestellung aus.“
Das ist ja lustig. Lachend sage ich: „Na, hoffentlich haben Sie jetzt nicht zu viel für mich bestellt!“
Na sowas! Da muss ich doch gleich mal einen Blick in den Warenkorb werfen. Und vor allem nachsehen, ob eine bereits getätigte Bestellung noch storniert werden kann. Damit sollte ich nicht länger als die nächsten Stunden warten.

4
Mai
2008

Bastelkurs mit Klausbernd

Traum:
Wieder in dem Raum aus dem Traum zuvor. Einige Teilnehmer sind zusammengekommen, um an einem kleinen Projekt teilzunehmen. Da erscheint auch schon die Hauptperson: Klausbernd. Ich finde es klasse, dass er diesen Bastelnachmittag für Kinder veranstaltet. Sein Weg an den Lehrerpult führt hinter meinem Rücken vorbei. Zwar fasst er mich an den Schultern, als er mich streift, aber meinen Gruß und Blick erwidert er nicht. Er ist sicher gut über zwei Meter groß, seine Haare ein wenig dauergewellt und mit leicht hellerem Haar durchsträhnt. Vielleicht erkannte er mich nicht, weil seine Aufmerksamkeit woanders hinzielt? Moina erhält dann den Bastelbogen und wir machen uns auf den Weg hinaus auf einen Flur. Dort werden wir in Ruhe basteln, ehe wir mit dem fertigen Ergebnis zurück zu Klausbernd gehen.

Es dauert nicht lang, da kommt ein Assistent zu uns. Er will gleich die ausgeschnittenen Teile mit in den Raum nehmen. Es ist als freundliche Hilfestellung gemeint. Ich freue mich so sehr darüber, dass meine leise Verwunderung darüber, dass er eine unfertige Bastelarbeit zurückträgt, kaum in mein Bewusstsein dringt. Wir gehen ihm hinterher. Im Klassenraum angekommen, bietet Klausbernd auch mir einen Bastelbogen an. Das ist nett, aber ich weiß nicht, ob ich wirklich mitmachen möchte. Klar, ich habe einen Badeanzug dabei, aber trotzdem...

Etwas später bin ich zusammen mit Herrn Wachtel unterwegs. Er und sein Sohn haben ebenfalls an der Bastelaktion teilgenommen. Er zeigt mir eines der entstandenen Bilder und erklärt: „Das ist von meinem Sohn Arhan. Glauben Sie bei diesem Ergebnis, wenn ich sage, er ist neun Jahre alt?“
Oh, das ist wirklich heftig. Nicht ein Gegenstand ist richtig ausgearbeitet. Alles nur bunte senkrechte Striche auf dem Papier. Für einen Neunjährigen ein echt bedenkliches Ergebnis, da muss ich zustimmen.
Herr Wachtel zeigt mir dann seine Bastelarbeit. Dabei spüre ich eine gewisse Zufriedenheit von ihm ausgehen. „Klausbernd hat meine Arbeit gleich bewertet – schau!“
Tatsächlich von einer strahlenden Sonne umkränzt steht die Note im Bild: 2+
Das Bild ist ja auch recht ordentlich geworden. Tisch, Stühle, Wolken, Haus, Blumen, Baum, ... alles steht an einem vernünftigen Platz, die Einzelteile sind sauber ausgeschnitten und gefärbt. Ob ich meine Bastelarbeit bewertet haben wollte? Eigentlich eher nicht, denn ich halte es für gut möglich, dass Klausbernd während seiner bewertenden Betrachtung der Bastelarbeit gleichzeitig das entstandene Bild psychologisch auswertet. Ich bin nicht sicher, ob ich so tiefe Einblicke gewähren möchte. Umso unbeschwerter die Wirkung des gutgläubigen Herrn Wachtel auf mich.
Notiz:
Klausbernds Haare erinnern mich an den länger zurückliegenden Traum 'Eindimensionalität'. Ein Traum, der damals dahin führte, dass ich die unsere Traum-Mailingliste ins Leben rief.

Im gleichen Traumraum:
Walhalladada und Schein

16
Apr
2008

La vie en rose!

Traum:
Ein quadratisches Logo mit Rosenblüten und dem Schriftzug ‚La vie en rose’-

Dann viele Male wiederholt:

Die Umrisse der Blüten und des Schriftzuges in Photoshop markiert; auf diese Umrisse reduziert auf einer transparenten Ebene gelegen. Lange Zeit immer nur diese flimmernden Umrisse.

Erst später sind diese Flächen mit Farbe gefüllt – in Rot- und Rosetönen. Diese Motive werden auf die Wunde unter meiner Achselhöhle gestempelt – Das wird heilen!

Die halbe Nacht blieb ich an diesem Dings hängen, erlebte es als etwas quälend.

Notiz :
Seelenruhig : La vie en rose – gestern gelesen

Status:
25+3/25+5

7
Apr
2008

Customize it!

Traum:
Auf dem Weg meiner Herkunft. Es ist Vormittag. In meinem körperlosen Beobachter-Ich sehe ich mich mir entgegen kommen. Ich komme vom Job – Feierabend für heute. Während des Gehens lockere ich die Geschäftskleidung; das ist ein ärmelloses, figurnahes, vorn geknöpftes Kleid aus schwarzem Gabardine, unter dem ich eine Bluse in frischen Grüntönen trage. Erst jetzt, da ich das Kleid aufknöpfe, ist der Stil der Bluse richtig zu erkennen: eine Bluse aus angenehm griffiger Naturfaser im Look der 70er, mit Hippie-Volants an der Knopfleiste und am Saum der leicht trompetenartig ausgestellten Ärmel. Die Bluse gefällt mir richtig gut.

Es scheint aber doch noch Arbeit für mich zu geben, denn ich knöpfe mein Kleid wieder zu und die Bluse verschwindet zu meinem Bedauern fast völlig darunter. Aber was soll’s, es ist so. Während ich – inzwischen schlüpfte ich in das mir eben noch gegenüberstehende Ich – zwischen den zwei Privathäusern auf die Werktstätte zugehe, fallen die Grundsteine des älteren Privathaus ins Auge. Hat der Sohn dort Veränderungen vorgenommen? Die Hauswände verjüngen sich zur Erde hin. Das ist doch unüblich? Bei einem weiteren Blick ist zu erkennen, dass dieser Verschmälerung bereits etwas dagegen gesetzt wurde: die Fassade zeigt sich an der Stelle unverkleidet: Bausteine und Mörtel begradigen die Wand. Aha, dann ist ja doch alles im Lot hier.

Ich finde mich bei sehr konzentrierter Arbeit wieder. Es ist ein kleiner Raum, der zur Werkstätte gehört; ein kleines Entwicklungslabor, in dem ich mit Bildverarbeitung beschäftigt bin. Es geht um eine Fülle von Vektorgrafiken ( im Flower-Power Stil). Um mit diesen Grafiken arbeiten zu können, verwende ich einen sogenannten Customaten. Dieser Customat zeigt mir jeweils zehn oder zwanzig Bilder aus der Sammlung auf einem kleinen, von hinten beleuchteten Monitor. Diese Beleuchtung fällt deswegen auf, weil es, wie in einem Entwicklungsraum üblich, hier relativ dunkel ist. Meine Aufgabe ist nun, alle bereits vorhandenen Beschreibungen zu den einzelnen Bildern durchzuchecken und gegebenenfalls mit Informationen zu ergänzen oder auch Fehler zu korrigieren. Klasse, das ist eine Tätigkeit, bei der ich so richtig aufblühen kann. Mir kreist dann mehrmals im Kopf herum, dass der Customat im Internet unter customat.at oder auch customat.it zu finden ist. Wie witzig, dass der Name durch die TLD zu einer belebenden Aufforderung wird: „Customize it!“ Oh ja, klar!

Nun erst fällt es mir auf. Vielleicht hat sie sich aber auch gerade erst zu mir gesetzt? Mir gegenüber am Tisch sitzt eine alte Indianerin. Sie nimmt nach und nach einige der leuchtenden Vektorgrafiken, und während sie diese in den Händen dreht, erzählt sie murmelnd, was es an altem Wissen zu den verschiedenen Symbolen gibt. Es ist beeindruckend, neugierig horche ich und versuche noch mehr in ihrem Gesicht zu ergründen.

17
Mrz
2008

Spionagefernrohr

Traum:
Weißes Nichts. Soeben eine Entdeckung gemacht: Ich bin im Besitz eines Spionagefernrohrs. Es ist handlich klein, weist eine elliptische Grundform auf. Das Gehäuse ist glänzend schwarz. Die Linse mit einem chromglänzenden Ring gerahmt. Wenn es auch eine einzige Linse ist, so verzweigt sich die Sicht innerhalb des Gehäuses zu zwei Sehwegen. Das neue Spionagefernrohr mit lang ausgestrecktem Arm in der Hand haltend, warte ich darauf, dass Mike dieses Gerät fotografiert. Hoffentlich klappt das bald, denn so lange kann ich den Arm nicht still halten, Ach, ich glaube schon nicht mehr an eine scharfe Aufnahme. Mein Arm beginnt zu zittern Umso überraschter bin ich, als ich kurz darauf das Foto gezeigt bekomme: professionell und gestochen scharf. Einen ersten Augenblick kommt es mir vor, als sei das Fernrohr nicht ganz eingefangen; so als sei nach rechts hin ein geringfügiger Bereich nicht mehr mit aufs Bild gekommen. Aber doch, zwar nur ganz knapp, aber die Abbildung ist vollständig. Es ist eine richtige Freude, das zu sehen.
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