Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

Auf Abwegen

9
Jun
2008

Alternativweg zur Pengfolie

Traum:
Ein vertrautes, mehrfach aufgesuchtes Worpswede, aber in dieser Form nur im Traum existierend. Der Ort ist in lichternes Dunkel gehüllt. Ich stehe mit meinem Rad am nahezu höchsten Punkt des Ortes. Als ich, das Rad schiebend, weitergehe, bemerke ich bei einem Blick nach links, dass dort eine Baustelle ist. Seit längerem. Der Bereich ist mit Pengfolie überlagert. Na gut, ich kenne ja den Ausweichweg. Nach rechts nämlich. Dort hat sich eine bemerkenswert tiefe Fahrradreifenspur in den Asphalt gegraben hat. So häufig wurde der Weg inzwischen benutzt. Die Spur ist so tief, dass man automatisch reinrutscht und es schwierig sein dürfte, wenn man dieser Spur nicht folgen möchte.

2
Mai
2008

Versehentlich im Versorgungsamt

Traum:
Irgendwie bin ich beim Versorgungsamt gelandet. Das war gar nicht meine Absicht. Aber im Schlaf geht es öfter so, dass ich aufwache und mich an einem Ort wiederfinde, den ich gezielt gewiss nicht aufgesucht hätte, weil er zu abwegig gewesen wäre. Es ist ziemlich früh; vielleicht acht Uhr morgens; die Türen werden gerade dem Publikumsverkehr geöffnet. Okay, Versorgungsamt also. Na gut, wenn ich schon mal hier bin, dann kann ich auch gleich mal reingehen und fragen, ob mein Antrag auf den Schwerbehindertenausweis schon bearbeitet wurde. Hm, ob wohl der Mann, der gestern meinen Antrag entgegennahm, wieder hinter dem Tresen steht? Der ist bestimmt nicht begeistert, wenn ich heute schon wieder auf der Matte stehe und frage. Verärgern will ich ihn besser nicht. Trotzdem werfe ich mal einen Blick in den Warteraum. Und siehe da, heute ist er gar nicht da. Eine hochgewachsene Frau, schlank, etwas älter, mit aschblonden Haaren, hat heute seinen Platz inne. Ich könnte sie fragen. Aber, meine Güte, was soll das? Es ist ganz klar, dass der Antrag noch nicht bearbeitet wurde. Unauffällig husche ich wieder hinaus. Ich glaube, mich hatte noch keiner bemerkt.

17
Apr
2008

„Nicht Sie schon wieder!“

Traum:
Praxis meines Hausarztes. Ich stehe noch in der geöffneten Tür, um einzutreten, da schaut die Sprechstundenhilfe auf und ruft: „Oh nein, nicht Sie schon wieder!“
Verwirrt und über ihre unerwartete Reaktion amüsiert frage ich: „Wieso??“ Angestrengt grabe ich in den jüngsten Erinnerungen nach... hm, war ich heute schon einmal hier? Ich kann mich nicht erinnern. Zudem fühle ich mich klar und wach, traue also meinem Gedächtnis und sage: „Sie müssen mich verwechseln, ich war heute noch gar nicht hier!“
„Doch doch doch!!“, antwortet sie sicher.
Nanu, habe ich hier in Frankfurt vielleicht auch eine Doppelgängerin? Davon weiß ich gar nichts, aber es wäre wenigstens eine Erklärung.

Status:

25+4/25+5

28
Sep
2007

Zur Laterne im grünen Wasser

Ein kleiner Raum in Meeresnähe; mit lichtem Dach und substanzlosen Wänden.
Wie die Ameisen durchqueren wir ein Glas mit dem Wort ‘Opium’.
Er sitzt mir genau gegenüber und geht vermutlich davon aus, dass ich ihm am gegenüberliegenden Punkt des Traumes entfleuchten werde... Hah, solch einen Traum in dieser Nacht! Mehrmals und sehr laut rufe ich ihm zu: „Gute Nacht!'“ Immer wieder, um ihm das Einschlafen zu erleichtern.

Jedoch, der magisch dämonische Charakter des Lebens, er atmet aus unser aller innerster Seele. So auch ihm – und mir? Diese neue Tendenz innewohnend; anfangs sichtbar werdend durch sein gewelltes, glänzend schwarzes Haar. Und dann sein betretener Blick – er ist voller warmer Lichter. Oh ja, er raffte mehr Frauen dahin, als die Blässesten jener zahllosen Heere, die des Lichts unbedürftig.

Sein Blick… mir scheint, gemeinsam sind wir mit meinen Brüsten zufrieden. Nun, mir waren sie bisher fremd. Wie konnte das geschehen? Ganz offensichtlich ist, dass man etwas machen muss. Seine Berührung knistert spürbar, wie eine geräumige Holzbrücke. Mein verschüchterter Blick… mag sein, es gefällt, und wirkt saftig und lebendig.

Sicher wird es gleich wieder ruhiger werden. Da verlagert er seinen Knöchel, um auf diesem Weg zu spielen. So wie ein Schlafwandler. Mit einer runden Spülbürste bearbeite ich meinen traumhaften Begleiter. Im Moment bin ich mir selbst nicht sicher, was meine diesbezüglichen Wahrnehmungen und Befürchtungen anbelangt. Wie soll ich wissen, wie dies in bestimmten esoterischen Zirkeln praktiziert wird?

Mit seiner Verantwortung berührt er fast meine Nasenspitze! An den Fingern saugen und dabei darauf hoffen, dass uns das abhalten könnte... Nein, unter sorgfältig bereinigen und packen, verstehe ich etwas anderes. Ich werde ihn in der Bahnhofsmission abgeben. Dort schläft er dann, während es in seinem Mund explodiert.

***
Inspiriert von einer Reihe generierter Twoday Random Texte.

24
Sep
2007

Flohmarkt und Marzipankartoffeln

Traum:
Ich gelange an einen kleinen Flohmarkstand. Dorota steht neben dem Tisch und verkauft meinen Krimskrams. Genau genommen hat sie allerdings noch nichts verkauft. Sie erzählt, vorhin seien zwei Punks da gewesen, die sich für ein Teil interessierten. Da es aber zwei Euro kosten soll, war es ihnen zu teuer und sie sind dann bald gegangen. Ich schaue auf das angesprochene Objekt: Eine Papprolle, die ich nachlässig mit grünem Bastelfilz bezogen habe. Keine saubere Arbeit, die Stoffränder stehen teils hoch und ich habe nicht alle Stellen geklebt. An den oberen Rand klebte ich einen schmalen Filzstreifen in Rot. Mit einigen Worten aus roten Filzbuchstaben dekorierte ich das Dings. Es hat keine Funktion zu erfüllen – der nächste Besitzer könnte dem Pappding natürlich eine Funktion geben. Das liegt ja an der Kreativität jedes Einzelnen! Ich sage zu Dorota: „Man ey, hättest Du das Teil doch ruhig für 50 Cent verkauft! Du weißt doch, für 50 Cent kann man schnell mal was loswerden!“ Gerade wenn die Leute nicht viel Kohle haben. Naja, die Chance ist nun vertan. Kann man nix machen.

Mit einer Papptragetasche gehe ich in den nächsten Raum. Es hat etwas wie das Nikolauslaufen an sich, denn ich darf mir an jedem Stand, an dem ich vorbeikomme, ein Teil nehmen und in die Tasche stecken. Lecker, gerade konnte ich ein Tütchen Marzipankartoffeln ergattern. Sogar richtig edle Marzipankartöffelchen aus einer Confiserie. Da jedes Präsent in üppig gebauschtem Cellophan verpackt ist, sieht meine Papptragetasche reichlich gefüllt aus, ist aber noch total leicht. Bald gelange ich an den Stand meiner Mutter. Sie ist im Begriff mir ebenfalls so ein Tütchen mit leckeren Marzipankartoffeln zu geben. Nun habe ich ja schon eines; ein zweites Tütchen steht mir – nach den Familienregeln – nicht mehr zu.
Hmmm...
…das erste Tütchen ist im Innern der Tasche versunken, nicht mehr zu sehen. Dieses Marzipan ist soo lecker. Es fiele gar nicht auf, wenn ich dieses Tütchen auch noch nähme. So nehme ich diese Marzipankartoffeln auch noch entgegen. Leider spüre ich damit keine Freude mehr – selbst an den Dingen in meiner Tasche mag ich keinen Gefallen mehr finden, obwohl sie mir ja alle rechtmäßig zustehen.

Notiz:
Tscha, so ist das mit der Gier.

9
Jun
2007

7
Mai
2007

Zuspruch dem Leser

Die alte Ziege blogge.
Sie blogge und sie pupse!
Oh Träumer, entsetzliches Wesen du,
Zu seltenen Visionen fehlt mir das Glück.
Die Einsamkeit versinkt,
Doch ewiger Blödsinn vergiftet die Herzen!

Gedicht Nummer 2042655

© Poetron

22
Mrz
2007

Traum-Google

Diese spezielle Suche durchforstet eine kleine von mir getroffene Auswahl an Websites rund um Träume, Traumdeutung, Traumarbeit und Symbole.
Dazu gehören auch Seiten zum Thema Märchen, Redewendungen, Farben, ...




Google Custom Search

7
Jan
2007

Stichologie

Beim Mitternachtsspiel von Dr. Schein wollte ich so gerne dabei sein.

Die Frage:

Was will mir dieser Traum sagen?

Dazu wählte ich den dicken Wälzer Seminare – Traumanalyse von C.G. Jung.

Das Stichwerkzeug
Die erste Stichprobe fiel auf S. 343:

„Das ist in einem gewissen Maß eine Kompensation. Aber die neue Tendenz wird anfangs durch das Faktum unterminiert, dass der Lebemann nicht sympathisch ist, er mag ihn nicht. Das ist der Ekel, den seine weltlichen Erfahrungen in ihm erregten. Obwohl er in dem Traum zu weit nach Süden gefahren ist, scheint er interessanterweise etwas eher Hohes und Legitimes zu suchen, etwas, vor dem er umkehren musste. Er geriet zu weit in den Süden, nicht zu weit in den Norden – der Lebemann ist nicht sein Ideal.

Dr. Deady: Er muss einen Kompromiss schließen. Er muss den Mittelweg finden. Was wäre das bei diesem Mann?“


Diese Frage erlebe ich als hilfreiche Antwort, wenngleich ich sie nicht – noch nicht – beantworten kann.

Für eine ergänzende Anregung suchte ich Antwort in: Genius und Dämon (Strukturbilder schöpferischer Menschen) von Thomas Ring. Und stach auf S. 219 (Kapitel Matthias Claudius) offenbar mit „spitzerer“ Nadel als zuvor:

„Spitzere Pfeile verschoss man von Weimar aus in den „Xenien“, mit welchem auch der Bote bedacht wurde, der einerseits Goethe in „Kunstgespinste und genialische Fratzen“ verirrt sah.
Erst später, unter dem Eindruck fremder Gewaltherrschaft, schwenkte der Grundton dieser für Claudius unerfreulichen Periode um. Der Tod seiner eigenen Tochter Christiane ließ ihn zu früherer Einfachheit und Kraft des Worts, die schon 1775 „Der Tod und das Mädchen“ entstehen ließ, zurückfinden.. Er nahm die nachmals von Edvard Munch bildnerisch gestaltete Stimmung angstgepresster Stuben vorweg:

Ach, es ist so dunkel in des Todes Kammer,
Tönt so traurig, wenn er sich bewegt
Und nun aufhebt seinen schweren Hammer,
Und die Stunde schlägt…

Doch das Tor zur freundlicheren Seite des Daseins war ihm nie für immer verschlossen:

Die Liebe hemmet nichts, sie kennt nicht Tür noch Riegel,
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel
Und schlägt sie ewiglich.


Hier sehe ich des Todes Kammer in dem massiven Holzfass. Das Tor zur freundlicheren Seite des Daseins ist nicht für immer verschlossen, denn das Fass öffnet sich auf halber Höhe und zeigt es: ein Auge. Der Weg der Einfachheit scheint zumindest mir dabei behilflich zu sein, das Lebewesentliche zu erkennen.

5
Jan
2007

Musik pur


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Traumzeit 3.0

Jetzt noch mehr Traumkraft

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Traumhörspiel

Tipp aus dem traumhaften Tonstudio
Diese Nacht träumte ich: Halbdunkel. Vor dem Hintergrund...
Marianne Masters - 2008/06/16 22:25
Kuate Sundance
Heute ein hochemotionaler Traum, der sehr wichtig für...
Marianne Masters - 2008/06/12 22:32
Der Uhrmacher
Ein Traum erinnerte mich daran, dass ich mir mal ein...
Marianne Masters - 2008/06/05 23:20

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