Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

Astrologie

19
Mai
2008

12° Cancer

Traum:
Klassenzimmer; ganz links im Raum findet der Unterricht statt: ein englischer Muttersprachler unterrichtet in seiner Sprache Astrologie. Völlig unerwartet hält er mir mein Radix unter die Nase, deutet auf einen Punkt im zwölften Haus und fordert mich auf, die betreffende Konstellation auf englisch zu benennen. Oje, ich bin ja völlig aus der Übung... Stammele dann etwas von „Twelve degree cancer“. Da war doch noch etwas im 12. Haus? Eieiei, wie heißt bloß noch Neptun auf englisch? Es scheint mir so naheliegend, warum komme ich nicht drauf?
Der Lehrer hilft mir auf die Sprünge und fragt nach meinem MC.
Ja natürlich, das weiß ich sicher: „Twelve degree... ähm... – Schütze...“ Schütze auf englisch? Wie unangenehm, dass ich so auf dem Schlauch stehe! Da war doch noch was mit Saturn, oder Steinbock? Eine lästige Unklarheit verwehrt mir den Zugriff auf etwas, das ich doch mit Sicherheit weiß. Nur was?
Der Lehrer wird ungeduldig, holt ärgerlich mit den Armen aus und sagt eindringlich: „Es ist absolut notwendig, die astrologischen Begriffe auf englisch zu können, und zwar ohne darüber nachdenken zu müssen! Warum hast Du das noch nicht gelernt??“ Er wirkt völlig verständnislos.
Leise wende ich ein, mich eingehend mit den Hausaufgaben beschäftigt zu haben; was wirklich wahr ist. Nur wenig besänftigt wendet er sich von mir ab und setzt seinen Unterricht fort. Auf meinem Tisch liegen einige türkisfarbene Plastikperlen verstreut. Sie sind von unterschiedlicher Größe – stecknadelkopf- bis erbsengroß. Mit den Handkanten schiebend, versuche ich, sie an einem Punkt zu sammeln.

Notiz:
Beim Aufwachen bekam ich einen Schreck: 12° Krebs! Ich habe keinen Planeten in Krebs stehen. Der Brustkrebs lag allerdings bei '12 Uhr'.

17
Dez
2007

Sonne-Saturn

Traum:
Am Tag nach dem Zusammentreffen mit Kb trete ich meine Arbeit im Bioladen an. Da ich am Tage zuvor so bemerkenswert angenehme Erfahrungen machte, entschied ich mich dafür, die Klamotten von gestern heute noch einmal zu tragen. Okay, für die Arbeit im Bioladen ist die weiße Bluse mit den Rüschen an der Knopflochleiste zu fein. Darüber trage ich zwar ein Cordjäckchen, aber die Farbe Pinkrot ist in Kombination mit der Bluse zu festlich. Ich verteile Pflegecreme auf meine Unterarme; und auf ihrer Innenseite trage ich öliges Parfüm mit einem schweren Duft auf. Eigentlich ein aufdringlicher Duft, so intensiv ist er. Und für den Bioladen nicht geeignet. Aber ich fühle mich in der Stimmung, es mir einfach gut gehen zu lassen! Da Kb gestern so positiv auf mich reagierte, möchte ich mich mittels der Klamotten wohl nochmals in dieses angenehme Erleben begeben. Okay, das ist gewagt. Umso verblüffter bin ich, als meine Chefin mein ungewohntes Styling wohl registriert, aber keinerlei Kritik an mir übt. Ganz im Gegenteil kommt sie mir geradezu freundschaftlich gesonnen entgegen und sagt: „Ich freue mich so sehr, dass Du wieder zur Arbeit kommst!!“ Sie sagt dann mit verhaltener Stimme, sie wolle mir nachher gerne noch etwas unter vier Augen erzählen und sie würde sich freuen, wenn ich mir Zeit dafür nehmen würde. In einem Nebenraum berichtet sie konkret, dass es sich um sexuelle Bedürfnisse drehe, deren Befriedigung derzeit Probleme bereiten. Während ich mich einfühle, wird mir klar, dass sich diese Probleme auch astrologisch betrachtet wiederfinden lassen. Aktuelle Transite werfen ein Sextil auf das saturnische Problemfeld. Damit handelt es sich um eine vorübergehende Angelegenheit, die sich sehr wahrscheinlich in Wohlgefallen auflösen wird. Ich öffne mich etwas und erzähle davon, dass ich diese Sonne-Saturn-Verbindung sogar im Horoskop habe - Sonne Quadrat Saturn – und dies somit lebenslanges Thema sei. Dennoch darf ich erleben, dass es Wege gibt, dieses Problem hinter sich zu lassen. Zwar bleibt es für mich Thema, aber es nicht mehr als problematisch zu erleben, kommt einer Problemlösung dankenswert nahe.

25
Okt
2007

Horoskope-Datenbank, kostenlos

Traum:
Mit Mike in der Abteilung für Computerzubehör. Gerade habe ich die CD-Rom mit der Horoskope-Datenbank ausgewählt. Deutlich sehe ich das Logo des Freiburger Ausbildungszentrums des DAV. Dieses in der Hand haltend, frage ich einen väterlich wirkenden Beamten nach dem Preis. Nach kurzem anfänglichen Zögern nimmt er mir die CD-Rom aus der Hand und sagt knapp: „Kommen Sie mit! Ich mache ihnen eine kostenlose Kopie.“ Oh, wow...! Na, das ist ja echt überraschend, dass einer potenziellen Käuferin etwas geschenkt wird! Ich bin etwas von der Rolle, spüre eine gewisse Erleichterung seitens Mike, der wohl eine größere Geldausgabe befürchtet hatte.

Die erste Kopie misslingt – der Ausdruck ist mittig geschlitzt. Der Mann startet einen zweiten Versuch. Es ist ja kaum zu glauben, diese Mühe und alles geschenkt! Der zweite Ausdruck gelingt. Ruckzuck habe ich das Papier in der Hand und der Mann verlässt so schnell den Raum, dass ich gar nicht mehr dazu komme, mich bei ihm zu bedanken. Dabei würde ich ihn so gerne aus Freude umarmen. Vielleicht finde ich noch die Möglichkeit, dies nachzuholen.

Notiz:
Dieser Datenbank-Silberling ist real schon seit vielen Jahren in meinem Besitz. Als ich nun wegen des Logos googelte, entdeckte ich, dass die Horoskope-Datenbank des DAV zur Online-Recherche zur Verfügung steht: Astrosuche.net - toll!

Silberling... Da denke ich doch gleich an den Traum von gestern - die silberne Scheibe des Mondes, die Sonne... Planeten. Diese Verbindung wäre mir fast entgangen: Vigis Abendmahl aus Jüngersicht
Silber auch hier: Die Muschi

18
Okt
2007

Blutschrift in Werkshalle

Traum:
Eine ganze Weile verbringe ich bereits in der Werkshalle, die von einem motortechnischen Freak hobbymäßig genutzt wird. Viele Stunden seiner Freizeit verbringt der Mann an diesem Ort und bastelt mit ölverschmierten Händen herum. Sein Freund – ein Modern-Talking-Typ (Thomas Anders) ist heute auch mal wieder hier. Während sie mit allerlei Werkzeug herumhantieren, besprechen sie das nächste Autorennen. Ich verstehe beide Männer ziemlich schlecht. Es scheint so, als sprächen sie nur halbe Sätze und ihre Aussprache hat etwas Eruptierendes. Eine Art Druck, der sich immer wieder staut, anfangs in kümmerliche Tonlosigkeit entlädt und schließlich nur noch energieberaubte, bruchstückhafte Sätze hervorbringt.

Mit einem Male spüre ich einen heftigen Schmerz im linken Unterarm. Ich reiße ihn empor, ziehe den Ärmel hoch und der Modern-Talking-Typ nimmt sich dem sofort an. Mit der gerundeten Spitze eines Metallstabs fährt er eine dünne Linie nach, die sich frisch in meine Haut gedrückt hat. Diese Linie endet mitten auf dem Unterarm in einer daumenabdruckgroßen Delle. Er drückt den Stab in dieses eingedrückte Gewebe. „Nein!! Das will ich nicht!“
„Dann nicht“, meint er und lässt ab.
Ich frage ihn, ob sein Zeichen Zwilling sei (beziehe mich aber nicht auf den Stand der Sonne, sondern auf die des Kommunikationsplaneten). Im gleichen Augenblick weiß ich, dass das gar nicht sein kann. „Nein, wohl eher Wassermann, oder?“ Oder doch Zwilling? Ich kann mir letzteres einfach nicht vorstellen, denn dann müsste ich ihn klarer verstehen und er kommunizierte nicht auf unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig – …oder? Während ich ihn frage, springen mehrere seiner Gedankengänge hin und her, hoch und runter. Sie lassen sich gar nicht alle zur gleichen Zeit verfolgen. Und ob er meine Frage zwischen all seinen Worten überhaupt wahrgenommen hat... hm, keine Ahnung. Vielleicht will er auch nicht antworten. Aber falls doch: „Nein bitte, ich möchte diese Frage gar nicht mehr beantwortet haben“, denn es ist mir inzwischen etwas peinlich, ihn so persönlich angesprochen zu haben. Wir kennen uns schließlich nicht.

[…] ... braune Zigarillos sind im Spiel – werden vielleicht angeboten und geraucht, aber nicht von mir ...

[…]Der Zeitpunkt des Rennens rückt näher. Eine Frau ist inzwischen hinzu gekommen und ganz selbstbewusst an den Terminkalender getreten, der an der Werkshallenwand hängt. Sie trägt auf der Liste ein, dass sie am Rennen teilnehmen wird. Deutlich sehe ich ihre Handschrift aus dickflüssigem Blut. Sie notiert das bewundernswert selbstbewusst und mit sichtlicher Entschlossenheit. Sie käme gar nicht auf die Idee, dass jemand etwas dagegen haben könnte. Die Männer gestehen uns eine Teilnahme eigentlich nicht zu – von wegen Männerdomäne!! Allerdings, so wie diese Frau es angeht, ist kein Widerspruch der Männer mehr zu erwarten. Klare Stärke und Entschlossenheit werden nämlich respektiert! Deshalb kommen sie noch nicht einmal auf die Idee, diese Frau von dem Wettrennen auszuschließen. Das ist erstaunlich und das imponiert mir.

26
Jun
2007

Neujahr bei 0° Widder – Samstag, 5 Uhr

Traum:
[…] Vor mir auf dem Tisch liegt der Papphefter für das bevorstehende Seminar. Es ist ein roter Papphefter, der an die "Frankfurter Sparkasse 1872 1822" und gleichzeitig an eine Bewerbungsmappe erinnert. Ich habe darin die ersten beschriftetenen Blätter abgeheftet.
Es kam übrigens völlig überraschend, dass mir diese Unterlagen überreicht wurden. Ja, das Angebot am Seminar teilzunehmen, kam ganz unerwartet. Begeistert nehme ich es an. Der Seminarleiter, Herr Mutig, ist mir bekannt. Ein ausgesprochen sympathischer Mann, der mir damals die Grundlagen der Datenverarbeitung beibrachte. Die Frau, mit der ich die Partnerarbeiten machen werde, ist in meinem Alter. Sie wirkt motiviert, ihr Geist ist klar und schnell. Offen und freundlich kommt sie auf mich zu. Ich freue mich; und bald wird es losgehen.

Das Klassenzimmer – hier warte ich darauf, zum Seminar gerufen zu werden - ist unbeleuchtet; mattes Tageslicht dringt durch die Fenster. Schnell mache ich eine Notiz auf dem Rot der Heftervorderseite. Meinem Schriftvolumen hatte ich, warum auch, keine Grenzen gesetzt; der Satz ist nicht zu übersehen. Siedendheiß fällt mir ein, dass ich diese Mappe zum Abschluß der Prüfungskommission vorlegen muss. Aus diesem Grund bekamen wir ja überhaupt diese spezielle Mappe, die es nirgendwo zu kaufen gibt! Meine Notiz handelt aber von etwas Privatem, worüber ein Teilnehmer mit mir gesprochen hatte. Mir war es so wichtig, diese Angelegenheit nicht zu vergessen, um später den Ansprüchen gerecht werden zu können. Aber ich will sicherlich niemanden bloßstellen! Da muss ich mir jetzt echt etwas einfallen lassen, denn ich kann diese Mappe unmöglich mit dieser Notiz vorlegen!

Man ruft mich zur ersten Stunde! Als ich, laufend, im Klassenzimmer ankomme, haben die anderen bereits Platz genommen. Bedrückt teile ich mit, meine Mappe vergessen - ich habe sie tatsächlich vergessen - und nun nichts zum Schreiben zu haben. Es ist kein Problem, mir wird Schreibpapier zur Verfügung gestellt. Dabei werden wir gleich noch einmal daran erinnert, dass unsere Notizen pro Unterrichtsstunde nicht mehr als eine Seite betragen dürfen. Ein Absatz darf nur wenige, etwa vier bis fünf Sätze enthalten. Eine Seite darf nicht mehr als sechs Absätze umfassen. Da werden wir uns darauf beschränken müssen, wirklich nur das Wesentliche zu notieren. So gesehen, scheint es eine vernünftige Vorgabe zu sein.

Meine Partnerin, sie steht links neben mir, atmet tief durch und beginnt entspannt mit einem Vortrag.
„Dieses Jahr beginnt... sie macht eine kurze, aber wirkungsvolle Pause ... genau bei 0° Widder.“
Ein ehrfürchtiges Raunen geht durch den Raum – vielleicht auch nur durch mich. Jahresbeginn bei 0° Widder, das kommt total selten vor. Der Jahresbeginn scheint mit der Unvorhersagbarkeit einer Geburtszeit vergleichbar zu sein, wobei die ausschlaggebende Gradzahl und das Tierkreiszeichen über den Aszendenten definiert wird.
Die Frau erklärt weiter:
„Der erste Tag des neuen Jahres endet… wieder eine Sekunde Pause … bei 1° Widder.“ Ich hatte es mir fast gedacht! Aber dass es tatsächlich so ist… woooow… unglaublich. Das ist so unerwartet, so neu und aufregend!! Ein dümmliches Lachen steigt in mir auf, das ich zwar nicht rauslasse, sich aber sicherlich in meinem Gesicht abzeichnet. Es ist mir allerdings ziemlich egal, denn die Frau gibt uns gerade einen tollen Tipp: am besten sei es, wenn wir gleich zu Jahresbeginn - also am Samstag um 5:00 Uhr morgens - eine Überweisung tätigen. Es brauche ja nur ein geringfügiger Betrag, vielleicht drei oder vier Euro, zu sein. Online sei das auch an einem Samstag kein Problem. Der Vorteil sei, dass man daraufhin einen Belegausdruck zugeschickt bekomme, auf dem diese wichtige Uhrzeit – der tägliche Wendepunkt - stehe, die sich für dieses Jahr Tag um Tag wiederhole. Ich glaube, dass es tatsächlich eine gewisse Zeit dauern wird, bis ich mich daran gewöhnt habe, dass ein neuer Tag nicht um 0:00 sondern um 5:00 Uhr beginnt. Ja, wahrscheinlich werde ich es immer wieder vergessen und mich nur unter Anstrengung an die neue Uhrzeit erinnern können. So findet ihr Vorschlag meine volle Zustimmung. Echt toll, was ich gleich in der ersten Stunde alles erfahre!

13
Mrz
2007

Sonne und Merkur

Traumflitter aus früher Nacht:

Stimme: „(Deine) Sonne und Merkur ähneln in ihrer Dynamik zwei Wasserbällen. Schwimmt einer an der Oberfläche, taucht der andere ab. Taucht dieser wieder auf, geht der andere unter.“

Notiz:

Die Sonne hatte ich bei meinen gestrigen Überlegungen gar nicht bedacht.

12
Mrz
2007

Merkur

Verlorener Traum:

Merkur am Pranger, Merkur am Anger…

15
Feb
2007

Traumhoroskop Efeukirche

Horoskop zum Traum Die Efeu-Kirche

'Efeu-Kirche Traum-Horoskop' von Traumzeit

Hier zur größeren Darstellung.
Radix: MM (pdf, 26 KB)

Betrachtung Valentin

Astrologische Betrachtung zum Traum Valentins Times:

'Traum Valentin - Astro' von Traumzeit

Größere Darstellung hier
Radix: MM (pdf, 26 KB)

13
Mai
2006

Die zwei Frauen aus dem Dunkel

Traum: Am Abend. Ich schaue aus dem Küchenfenster (1. Stock) hinaus ins Dunkel. Wie stets zu dieser Zeit – und somit nicht unerwartet – kommt der schwarze Kleinwagen auf dem Weg vorgefahren. Ich sehe, wie er aus der Dunkelheit herauskommt. Wie immer sitzen die zwei Frauen am Steuer. Und wie zu jedem Abenddunkel wollen sie mich auch heute zum Ausflug abholen. Es ist eine etwas unangenehme Angelegenheit und ich fühle mich bedrückt und traurig. Dennoch werde ich wieder zusteigen.

Ich mache mich also auf den Weg nach unten. Als ich halb unten bin, sehe ich, dass es heute anders ist: der Wagen hält dieses Mal nicht im Dunkel, sondern biegt links in die Garagenauffahrt ein. Dieser Bereich ist hell erleuchtet. Zum ersten Mal nehme ich wahr – wenn auch undeutlich – dass es sich um einen getigerten Wagen handelt. Und ich kann eine der Frauen erkennen: die Worpsweder Astrologin sitzt am Steuer.

Zum gleichen Zeitpunkt kommen hinter mir weitere Autos vorgefahren. Offenbar ist ein Familientreffen für den heutigen Abend vereinbart. Schon bald verteilen sich alle Familienmitglieder an den langen Tischen, die vor dem Haus aufgestellt sind. Dort ist die Beleuchtung eher indirekt. Ich eile zu den beiden Frauen im dunklen Auto und teile entschuldigend mit, dass ich mich nun erst einmal um meine Leute kümmern müsse. Damit bekomme ich ein wenig das Gefühl der Befreiung – löse mich aus „den Fängen“ der beiden Frauen.

Ich gehe zu den Tischen. Auf allen stehen Glasschüsseln, die ich mit Schokoladenpudding füllte. Es stehen einige Eierbecher mit braunen Eiern auf den Tischen. Ich muss mich dazusetzen, und fühle mich unterschwellig unwohl dabei.

Verwandter Traum:
Halogenstift als medizinisches Instrument


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