Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

Alptraum

18
Jan
2008

00:00 ... 00:01

Traum:
Durch einen langen Schlauch wie dichte dunkelgraue und braune Wolken. Ein sonderbares Gefühl...

...das mich erschreckt aufwachen lässt. Gefühl des Sterbens. Ich reiße die Augen auf und sehe die Uhrzeit: 00:00
Oh nein, meine Zeit ist abgelaufen!
Schreckgebannt bleibt mein Blick auf der Uhrzeit, während ich das Sterben spüre; so als würde etwas, das mich ausmacht, zerbröckeln. Ich spüre es körperlich.
Dann endlich, endlich: 00:01
Ich bin noch einmal davon gekommen.
Erst nach und nach wird mir bewusst, dass die Uhren ja eh weitergehen... wodurch die anfängliche Beruhigung dann wieder verloren ging.


Notiz:
Es war tatsächlich genau 00:00 Uhr.

27
Nov
2007

Geisterstunde

Traum:
Das Elternhaus liegt im völligen Dunkel. Nacht. Einzig auf die Vorderfront des Hauses fällt ein bleicher, unwirklich anmutender Schein. Aus dem Dunkel hinter dem Haus ein Pfeifen: flöööt... flöööt - fast unheimlich in seiner geisterhaften Unbeschwertheit – so als sei nichts, obwohl es dunkel ist! Meine Mutter? Hängt sie Wäsche auf, im Garten hinter dem Haus, in stockfinsterer Nacht? Flöööt... flöööt… Sie ruft nach mir? Ich halte inne, es ist alles so unwirklich?! Still liegt das Haus. Nichts und niemand. Die Fenster gähnen schwarz. Totenstill. Eine Bewegung. Links, direkt an der Hauswand, schält sich das Antlitz eines Tieres aus der Nacht. Schwarz-weißes Fell. Kater Bilbo? Unwahrscheinlich, er ist seit ein paar Jahren tot. Das Tier schlüpft weiter aus dem Dunkel ins Licht. Es ist ein Hund… Purzel…Purzel? Unmöglich, er ist seit vielen Jahren tot! Es ist Purzel! …dem Totenreich entsteigend? Aus dem Dunkel das unbeschwerte Pfeifen meiner Mutter. Vom Grauen überwältigt, schwinden mir die Sinne.


Mit meinem Fahrrad unterwegs – hochgezogener Lenker. Ländliches Gebiet. Soeben bog ich auf einen Weg ein, der auf einen Hof führt. Das war ein Irrtum, wie ich feststelle, denn ich wollte kein Privatgrundstück betreten. Ich sehe Tiermist, offene Ställe, Viehfutter und landwirtschaftliches Gerät. Bemerke Tätigkeiten der Hofbewohner, sehe niemanden. Durch ein vermutetes Scheunentor am anderen Ende des Hofes will ich den Platz wieder verlassen, aber ich sehe, dass der Weg hier endet, denn der Hof ist von Stallungen, Wirtschafts- und Wohngebäuden gesäumt. Ich rieche etwas, meine Neugier zieht mich weiter – und ich würde weitergehen, aber mir fällt ein, dass es auf abgelegenen Höfen meist einen Hofhund gibt; mindestens einen. Diese Hofhunde verstehen bei ungebetenen Eindringlingen keinen Spaß. Mir wird es mulmig und ich kehre um. Auf dem Rückweg erst stelle ich erstaunt fest, dass die Hofzufahrt kaum breiter als eine Wohnungstür ist. Sehe deutlich die Schwelle, die zum tieferliegenden Erdboden hin, mit etwas Zement angeglichen wurde, der an den Kanten inzwischen wieder bröckelt. Eine Hofbewohnerin biegt mit ihrem Fahrzeug um die Ecke, wir begegnen uns auf der Schwelle. Furcht steigt in mir auf, sie könne mich für einen Eindringling/Flüchtenden halten, oder sie könne mich gar erkennen. Meine Sicht verschwimmt… - wie absichtlich, so als sei es auf diesem Wege (kindlich-magisches Denken) möglich, auch ihre Sicht verschwimmen zu lassen, so dass sie mich nicht erkennen kann.

Notiz:
Mike erinnerte mich an die Chopper (Räder), als ich versuchte, ihm den Lenker zu beschreiben. Ja, und er war es auch, der sich dabei an Chopper, ein Gespenst aus der Zahnarztpraxis, erinnerte. Ja ja, ich erinnere mich jetzt auch! Vielleicht will ich auch unbedingt auf mich aufmerksam machen, oder warum fahr ich einen Chopper?

Es ist nicht der erste Traum in letzter Zeit, bei dem mir auffällt, wie groß meine Furcht vor Selbst-Erkenntnis ist. Wie ich die Augen geradezu davor verschließe.

Verwandte Träume:
Der Weg zum Einsiedler

Entfernter:
Katzenrassel

19
Nov
2007

Schritte in der Nacht

Traum:
Diese Stunden verbringe ich mit einem Freund im Geiste. Wir geben uns besinnlichen Betrachtungen hin, die erwärmen und beleben – die Seele sinnlich streicheln. Ich fühle mich sehr wohl. Unsere Gedanken führen immer weiter in den Untergrund. Am liebsten würde ich hierfür immer wieder neue Worte finden, nur um den Moment hinauszuzögern, da ich mich aus dieser Traumerinnerung lösen muss. Tintenschrift in negro – schwungvolle Linien, matt und von einer warmen Tiefe , die sich ausdehnt wie ein sich öffnender Raum.

Mit einem Male erwache ich – alarmiert! Ein Geräusch draußen vor der Wohnungstür! Gedämpfte Schritte auf dem Holz, eine Hand drückt den Türgriff lautlos nieder, ein leises Geräusch, als sich die Tür öffnet und die Spannung des Türblattes nachlässt. Dann Schritte auf der Holzdiele – geräuschlos, doch die Schwingungen sind körperlich spürbar. Mein Herz schlägt wild mit blitzgrellen Spitzen. Der Mann schleicht in das Kinderzimmer, um mein Kind zu holen!!! Er wird es mit in den Wald/ins Meer nehmen.

Als ich aufwache, denke ich einen Moment, mein Herz schafft es nicht.

12
Jun
2006

Drei Triggerworte von Elba

~~ mondbeschienene frühe Nacht ~~

Traum: Ich träume... währenddessen wälzt sich Mike unruhig in den Laken. In meinem Elba-Traum kommen drei Trigger-Symbole vor, deren Namen ich nicht einmal denken darf, wenn ich ihn nicht endgültig um den wichtigen Schlaf bringen will. Drei Triggerworte... Triggerpunkte... Triggersymbole.


25
Feb
2001

In die Mangel genommen

Traum:
Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs auf einer unbefestigten Straße. Ich habe gehört, dass Harald Juhnke schon wieder sturzbetrunken ist. Und da sehe ich ihn auch schon am rechten Straßenrand an einem Weidepfahl herumturnen. Ich sehe in sein Gesicht. Es ist ganz verzerrt und aufgedunsen, weil er total betrunken ist. Im ersten Moment überlege ich, dass ich mich um ihn kümmern sollte, damit ihm nichts passiert. Aber dann fahre ich trotz schlechtem Gewissen weiter. Denn da er so betrunken ist, kann man ihm sowieso nicht helfen.

Ich befinde mich nun woanders. Es ist irgendwo auf einem Hofgelände zwischen Schuppen und einem anderen Gebäude. Es ist hier ein wenig schummerig. Es ist wir früher, vielleicht in der Kindheit(?). Zwischen den nah beieinander stehenden Gebäuden befindet sich ein Ziehbrunnen. Ein kräftiger, eher untersetzter Mann; etwas schlicht und/oder primitiv wirkend, steht links neben dem Brunnen und dreht an der Kurbel, so als wolle er den Eimer aus dem Brunnen hochziehen. Nun sehe ich, dass es gar kein richtiger Brunnen ist, sondern dass er mit der Kurbel zwei aufeinanderliegende Walzen aus Holz betätigt. (So wie früher das Wasser aus der Wäsche zwischen zwei Walzen herausgepresst wurde). Entsetzt sehe ich, dass ein Mann, der mit einem Strick um den Hals an den Walzen befestigt ist, aus dem Brunnen herausgezogen bzw. in den Brunnen hineingezogen wird. Der Mann an der Kurbel dreht die selbige und dabei wird der Mann mit dem Strick um den Hals zwischen die Walzen gezogen. Ich beobachte das, bin aber nicht direkt beteiligt, so dass ich eingreifen könnte. Der Mann wird voll zerquetscht (so wie ein wurstförmiger Luftballon, den man in der Mitte zusammendrückt, und bei dem sich dann die Luft an beiden äußeren Enden sammelt). Schrecklich, denn der Mann kurbelt trotzdem weiter und zieht sein Opfer noch einmal aus dem Brunnen hoch und zwischen die Walzen. Der Mann zwischen den Walzen wird nun so zerdrückt, dass ihm seine Inhalte aus den Gedärmen und grünliche Exkremente aus allen Körperöffnungen, auch Augen, Nase, und Mund, hervorquellen. Die Augen wirken globusartig aufgebläht. Er zerplatzt regelrecht. Es ist abscheulich. Ich bin wie gebannt. Als er noch einmal durch die Walzen gezogen wird, zerreißt es ihn fast in der Mitte (sieht aus wie ein Kaugummi, was man in die Länge zieht). Vielleicht wird er auch tatsächlich zerrissen?! Die Mimik des Mannes, soweit man das überhaupt noch erkennen kann, drückt absolutes Entsetzen, Fassungslosigkeit, Qual und Schmerz aus. Ich kann nicht verstehen, warum das sein muss. Warum quält er ihn so? Er weiß gar nicht wie ihm geschieht.
Am Ende des Traumes höre ich eine Stimme sagen: „Das hat mit Chiron zu tun!“

Dann wache ich voller Unruhe auf und kann nicht wieder einschlafen.
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Traumzeit 3.0

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