Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

Ahnen

24
Apr
2008

Erwachender Großvater in Tropfsteinhöhle

Traum:
Eine abseits gelegene Krankenkammer mit zwei Betten. Ich sitze auf der Bettkante. Eine Frau mit glatten dunklen Haaren liegt im Bett gegenüber. Wir unterhalten uns über die Songs auf unseren Mp3-Playern – zwei gefallen mir ganz besonders. Weiter geht es darum, dass ich mit zwei Frauen telefonierte. Ich erzähle der Dunkelhaarigen, wie sehr ich mich freue, mit diesen beiden Frauen in Kontakt zu stehen.

Szenenwechsel: Mein Bett steht hinter dem Kopfende der Dunkelhaarigen, als die Älteren zu Besuch kommen und fragen, wie es mir so geht. Ich klage darüber, wie langweilig es sei, nur mit diesen zwei Frauen telefoniert zu haben. Allerdings... unangenehm; die Präsenz der Dunkelhaarigen, die ja beide Meinungen bezüglich der Frauen hören konnte, macht mir bewusst, dass ich mit gespaltener Zunge spreche... Oder? Ist es nicht so, wenn ich gerade eben noch Begeisterung für etwas zeigte und nun über Langeweile klage? Merkwürdig, ein wenig habe ich dennoch das Gefühl, mir mit diesen Gedanken ein wenig Unrecht zu tun. Na, ich muss jetzt aber auch endlich los und Brötchen zum Frühstück holen!

Mit weitausholenden Schritten und offener Jacke eile ich durch eine stille Nacht, deren Weg in einem warmen Licht liegt. Dabei erfahre ich einige interessante Details über Stalaktiten und Stalagmiten. Diese Tropfnasen gäbe es in dreierlei Erscheinungsformen: von unten und von oben kommend, und die dritte sei eine von oben kommende, parallel zu einer lotrechten Eiswand wachsende, die dann irgendwann schräg wachse, um von außen kommend die Eiswand zu durchwachsen um nach innen zu gelangen. Während ich diese Info interessiert aufnehme, gelange ich bald an ein unbewohnt wirkendes Bauernhaus. Ganz nah trete ich an ein Fensterkreuz und blicke durch eine der vier Scheiben. Es bietet sich ein bemerkenswerter Anblick. Das Innere des Bauernhauses ist mit einer Tropfsteinhöhle verwachsen, die nun langsam wegschmilzt. Große tauende Eiszapfen wachsen von der Zimmerdecke herunter – sie tauen schnell. Ein imposanter schmelzender Zapfen hängt direkt vor mir am Fenster. Das Licht drinnen ist so warmgelb wie in der Nacht. Ich sehe auch drei dieser schräg ins Haus eindringenden Tropfnasen. Die Eiswand am Haus ist nass vom Schmelzwasser.

Innen im Bauernhaus. Nacht. Die dunkle Diele steht in hellem Licht. Auf dem früheren Weg, der vom Wohnbereich kommend, über die Wirtschaftsdiele zum großen Tor führte, stehen Sachen abgestellt. Zwei alte Holzherde werden als Abstellfläche genutzt. Meine Großmutter hat dunkle Bleche mit Butterkuchen darauf stehen. Der erste Herd wirkt tatsächlich kühl und leblos. Dem zweiten Herd ist noch die ehemalige Wärme, sein inneres Feuer anzumerken. Ich spüre etwas Lebendiges. Zwei vertraute Personen sind von hinten hinzugekommen. Ich zeigte mit der Spitze meines hölzernen Regenschirmstockes auf den zweiten Herd. Als ich nun einen zweiten Blick dorthin werfe, brutzeln die Butterkuchen auf dem Backblech! Wieder zeige ich mit dem Stock auf den nun auf höchster Stufe eingeschalteten Schalter und überlege, ob ich ihn beim Zeigen versehentlich in Gang gebracht habe. Gebe meine Vermutung an die zwei Vertrauten weiter, um deren Meinung zu hören. Sie äußern aber keine.

Dieser unbeabsichtigte Entstehung des Feuers, die das Gefühl eines drohenden Kontrollverlusts und der Nachlässigkeit entstehen lässt, bringt einige Unruhe mit sich. Gleich neben dem Feuerherd schläft mein Großvater auf einem alten dunklen Holztisch. Das Licht, unsere beunruhigten Stimmen wecken ihn und bald murrt er schlechtgelaunt auf: „Was ist das für ein Lärm und Licht hier?“ Oh ja, wie unangenehm, wir stören ihn. Schnell springe ich zu ihm und schlage mit der flachen Hand direkt vor seinem Gesicht auf die Unterlage. Spüre dabei deutlich die Spalte unter dem Bettlaken, da wo der Übergang vom Mittelteil zur Ausziehplatte des Tisches verläuft. Ich schlage mehrmals, um das Licht zu löschen, aber es gelingt nicht! Meine Handinnenflächen beginnen zu schmerzen. Mein Großvater erhebt sich aus dem Federbett, kommt erst jetzt richtig zum Vorschein: Ein schwarzes elastisches Gitternetz überzieht stramm seinen Kopf, der wie ein weißer Kegel ausschaut. Aus diesem schält er sich nun heraus, und wirkt jünger, freundlicher und lebendiger. Mit plötzlicher Mädchenhaftigkeit umfange ich ihn mit meinen Armen, schäkere herum und drücke ihm unzählige Küsschen auf die Wange. Dies zeigt eine besänftigende Wirkung, ja er beginnt sogar vor Vergnügen leise zu lachen. Zwei schmale junge Köche mit hohen Hauben erscheinen auf der Bildfläche und zeigen sich aufgeregt ob der Situation, die wir bieten. Die Beiden wirken künstlich aufgebracht, so als handele es sich um die Einlage einer Stand-Up Comedy.

Links:
Mit vielen Abbildungen: Gusseisenöfen und Küchenherde – Ein historischer Rückblick (pdf)

Cherry Tulips
Metal Heart
The Glowing Mask

Verwandter Traum:
Großvaters Karzinom

24
Dez
2007

Anneliese aus dem ewigen Schnee

Traum:
In der Nacht. Mike und ich haben die verstorbene Anneliese abgeholt, gehen eine dunkle winterliche Dorfstraße – Schnee! - entlang. Irgendwann gelangen wir an eine Böschung, überlegen kurz, und klettern diese dann hinauf. Oben angekommen, reichen wir Anneliese die Hand, um ihr zu helfen, und gelangen mit ihr gemeinsam durch eine geschmolzene Öffnung wie aus ewigem Schnee hinaus.

Die Straße im Dunkel, winterlich, aber ohne Schnee und Eis. Wir gehen nach rechts und gelangen direkt an einen Bahnübergang. In diesem Augenblick werden die Schranken heruntergelassen „bimm bimm bimm“ – rotes Licht? Nachdenklich mein Blick auf die Straße gerichtet. Direkt vor dem Übergang ist eine Spalte im Asphalt und gewährt einen Blick ins Unterirdische. Zwei grüne Lichter – wie zwei Augen – leuchten dort unten im Dunkel. Es gäbe also einen Weg... auch jetzt. Schweigen – undenkbar, den anderen davon zu erzählen. Mike geht einen Fußweg nach rechts ab, Richtung Parkbank – eine Zigarette rauchen. Nein, Anneliese und ich rauchen nicht – sowieso nicht, jetzt nicht. Wir folgen Mike nicht ganz, halten inne. Eine junge Frau mit Inline Skates. Ihre Beine auffällig dünn. Warum sie ihre Beine beim Inlinern wohl so nah beisammen hält? Wie dem auch sei, sie kommt ja trotzdem gut vorwärts. Aber da! Sie beginnt zu trudeln und prallt frontal gegen einen dunklen Van – BOMM! Kurz droht sie besinnungslos zusammenzusinken. Doch dann rappelt sie sich und setzt ihren Weg mit geschmeidigen Bewegungen fort – so, als sei nichts gewesen.

3
Dez
2007

Blutender Sohn und sonderbare Großmutter

Traum:
'Die goldene Stadt' von Traumzeit
Ein undefinierbarer Raum – ich spüre den Geist der Vergangenheit. Mein Körper so leicht, wie ein Erinnern nur, an eine Zeit. In diesen Minuten trafen mein kleiner Sohn (4 oder 5 J. alt) und ich die letzten Vorbereitungen für den heutigen Schultag. Mit seinem kleinen Rucksack und einer Mütze auf dem Kopf sehe ich ihn bald auf seinem Rad davonfahren. Und wie ich ihn so sehe... Ganz tief, kaum greifbar, spüre ich ein Grauen in mir... als radele er in ein Unglück hinein. So tief dieses ahnende Gefühl, so unfassbar... - so ein Unfug! In mir erwacht ein Schluchzen, steigt auf; zerbricht in der Kehle. ‚Wie süß der Schlaf... wäre.’

Nun bin ich also angekommen, in der fernen fremden Stadt. Ich stehe auf einer Höhe, auf einem felsigen Vorsprung, der mit rundlichen Wackersteinen übersät ist. Der Blick geht weit. Ganz in Grautönen liegt sie vor mir im Tal: die Alte Goldene Stadt (Prag -> Fenstersturz). Hinter meinem Rücken spüre ich die alten Bauten (Phllippsruh’); eine Sehenswürdigkeit am Stadtrand. Die Steine vor mir sind wohl das Steinerne Meer. Auf einigen der Felsen sitzen steinerne Köpfe. Die Köpfe sind bemalt – zeigen asiatische Gesichter im Manga-Stil. Dies zu sehen, hat etwas sehr Eindringliches, so als würden diese stummen Zeugen zu mir sprechen. Ganz sachte und von innerer Ruhe erfüllt lege ich meine Hand auf einen dieser Steinköpfe. Schließe meine Augen und schaue wie durch ein weiteres Auge… Daraufhin löst sich das Antlitz auf und wird zu einem vertrauten Stein. Das mache ich mehrmals und wundere mich.

Ich warte... auf sie. Noch sehe ich sie nicht. Noch nicht einmal dort, wo ein wenig Brachland zwischen der goldenen Stadt und diesem Felsenvorsprung liegt – was diesen Bereich ja eigentlich recht überschaubar macht. Dennoch könnte die Frau durch ein Gebüsch oder von einer natürlichen Nische verborgen sein. Ganz rechts, am Rande der Wahrnehmung – wie in einem hellsichtigen Moment - taucht kurz mein kleiner Sohn auf, wie er mit dem Fahrrad fährt. In Gedanken spreche ich ihn an: Du bist ganz rot unter der Nase?! Bist Du dort wund? Oder blutig? Der Anblick löst sich auf. Vor mir liegen die Steine, dahinter geht es senkrecht bis hinab ins Tal. Rechts von mir steil hinabführende Stufen, die man hinunter klettern kann. Das werde ich tun. Ich werde ihr entgegen gehen!

Unten angekommen, der Steilhang liegt direkt vor mir, kommt Mike mit unserem Sohn hinzu. Zornig und anklagend sagt Mike: „Ich habe ihn von der Schule genommen! Ein Psychologe hat sich bereits um ihn gekümmert und ein Gespräch geführt! Dabei ist herausgekommen: Er wurde fünf Jahre lang täglich geschlagen!! Und Du sagst, es sei alles in Ordnung?!!“ Seine letzten Worte sind wie brüllende Ohrfeigen ob meiner Ignoranz. Tiefste Betroffenheit dehnt sich in mir aus. Ich... ich habe davon nichts gewusst... Ich knie vor meinem Sohn hin, umfasse seine Schultern, schaue ihn an. Das Blut strömt aus beiden Nasenlöchern. Da ist Schmerz... ich fühle mich überwältigt, handlungsunfähig, bewegungsunfähig – so als sei ich gebannt. Ich ahnte nichts von alledem. Ich bin so froh, dass Mike ihn gleich von der Schule genommen hat. Wir werden später überlegen, wie es weitergehen soll, eine Lösung finden.

Da bemerke ich sie! Meine Großmutter geht hinter meinem Rücken vorbei. Sie ist verblüffend schnell. Ich schaue ihr hinterher. Wie sie geht... mit solch kurzen Schritten, die Oberschenkel zusammen haltend? So jung ist sie an diesem Ort? Aber sie ist es, ich erkenne sie. Nie im Leben sah ich sie so entschlossenen Schrittes gehen?! So eilig? Besser, ich folge ihr sofort, sonst verlieren wir uns aus den Augen. Flink und geschickt, erklimmt sie die Steilwand, so dass sie bald hinter einem kleinen Vorsprung verschwunden ist. Ich stehe noch immer am Fuß der Steilwand, finde zwar Halt an Steinen, jedoch reicht meine Muskelkraft in den Armen nicht aus, mich an den Steinen hochzuziehen. Da links, neben den eingearbeiteten Tritten, gibt es eine alternative Steigmöglichkeit. Zwei ovale, hochkant stehende Felsen – wie geöffnete Schenkel. Sie tragen je eine blau und rot lasierte Steinkugel auf ihrem höchsten Punkt. Daran kann man sich festhalten. Ein Fuß zwischen die Felsenschenkel gestellt, sich hochziehen und dann die nächste Wölbung erklimmen: so ginge es. Aber die Kraft verlässt mich stets in diesem Moment, da ich mich hochziehen will. Immer wieder setze ich neu an. Hinter mir sind inzwischen zwei junge Männer, die ebenfalls hinaufsteigen wollen. Ich entschuldige mich und sage: „Bitte, ich bin so langsam, gehen Sie doch an mir vorbei.“ Es wäre mir lieber, denn ich setze mich wegen der beiden Männer unter Druck; will ihnen nicht im Wege sein. Heiter antworten sie, es sei doch alles okay so. Ich gelange langsam zwei Schritte höher, aber ich fühle mich so entsetzlich kraftlos. Alles in mir scheint nachzugeben, weichzuwerden. Immer wieder versuche ich mich erst an den natürlich geformten Stufen, was erfolglos bleibt, probiere es dann aber an den hochkant stehenden Ovalfelsen. Diese beiden Möglichkeiten werden an dieser Wand mehrmals als Paar geboten. Stets mit diesen roten oder blauen Steinkugeln gekrönt.

Bildherkunft:
Originalbild von Stock.Xchng/ raatcc36

13
Nov
2007

Der Weg zum Einsiedler

Traum:
'Postbank - vom Hauptfriedhof aus gesehen' von Traumzeit
[…] Im Kassenbereich einer Autobahnraststätte. Mike und ich sind auf dem Weg nach Worpswede, kaufen hier eine Kleinigkeit für unterwegs. Ich bemerke, dass ich den herbstblauen Strickpullover trage, den ich bereits gestern zum Martinsfeuer/Laternenlauf anhatte. Mike übt einige Kritik an einem Verhalten, das ich jüngst zu Tage legte. Ich muss ihm zustimmen, denn er hat Recht, und das fühlt sich nicht so gut an. Hinzu kommt, dass ich deutliche Unlust spüre, mich in dieser Hinsicht zu verändern; was mein Befinden nicht gerade bessert.

Hinaus! Toll, der Abwasch der feinen Porzellan-Essteller ist erledigt. Mit einem guten und unbeschwertem Gefühl mache ich mich auf den Weg zu einem Treffen mit Angelique/“die Dame“.

Vermutlich war ich gerade austreten, und kehre nun in den Hauptraum, an unseren Tisch im „Kaffee Verrückt“ zurück. Vier kleine quadratische Tische – sogenannte Katzentische – stehen um den Lebensbaum/ Totempfahl herum. An einem dieser Tische sitzen wir. Auf unseren Plätzen je ein Getränk und eine kleine Mahlzeit. Unsere Mäntel haben wir auf die „Worpsweder Stühle“ an einem zweiten Tisch abgelegt. Dabei bemerke ich mindestens einen Mantel aus pantherschwarzem Fellimitat; vielleicht sind es auch zwei. Gleich zwei Tische in Beschlag zu nehmen ist natürlich ziemlich zwanglos, aber da hier im Moment wenig los ist, dürfte es kaum stören.

Kaum sitze ich wieder auf meinem Stuhl, spüre ich den damaligen Geschäftsführer hinter meinem Rücken nahen und drehe mich um. Er hält inne – ein kleines Silbertablett mit einem Kaffeegedeck tragend – und schaut zu uns her; zu den Mänteln an dem zweiten Tisch und sagt: „Sollte es hier voller werden, nehmen Sie doch bitte die Mäntel an Ihren Tisch.“ „Ja, ist doch eh klar – machen wir!“, antworte ich gutgelaunt. Dabei fällt mein Blick auf seine Schuhe. Schwarze Lederschuhe mit zwei Längsnähten, Schuhgröße 45, eher 46, am Fußballen ausgeprägt kräftiger Fuß mit eher breiter Trittfläche. Irgend etwas in Hinsicht auf meine eigenen Schuhe geht mir dabei durch den Sinn – vielleicht Vergleichendes, das mich unentschlossen zurücklässt. Kurz überlege ich, die Mäntel bereits jetzt an unseren Tisch zu nehmen; dann wäre es gleich geklärt. Aber ach, es ist soo gemütlich so.

Von außen höre ich die Kfz-Mutter ihren Sohn zu sich rufen. Er ist etwa so alt wie ich, hält sich auch hier im Hauptraum auf. Die Mutter lässt ihn wissen, sie sei jetzt bereit, offen und voller Lust. Aha, denke ich, sie ruft zum Sex. Erfreut macht sich der Sohn auf den Weg, geht durch den Seiteneingang hinaus. Angelique steht auf und sagt, sie wolle hinausgehen und eine Zigarette rauchen; ob ich mitkomme. Ich folge ihr und wir verlassen das Café ebenfalls durch den Seiteneingang – real ist dort die „Koenemann-Ecke“.

Ich trete in mondenhelle Nacht – allein – auf die Grünfläche hinter dem Elternhaus, mit langgestrecktem Holzschuppen (den es real heute nicht mehr gibt). Vor der ersten der drei Schuppentüren liegt ein wachender Hut Hund. Er hebt den Kopf, als er mich bemerkt und schaut mir ins Gesicht. Ein sonderbarer Hund mit blanker Haut, so als habe man ihm das Fell über die Ohren gezogen. Seine Haut glänzt gebräunt – wie enthäutete, frisch gebratene Hühnerbrust. Dann passiere ich den mittleren Schuppenbereich. Hinter den Bretterwänden bemerke ich Mutter und Sohn, deren Energie durch die Bretterritzen schwillt und sich zu einem nebelhaften Bild formiert: die Mutter liegt auf einem Strohlager mit weißem Laken, umrahmt von Holzscheiten, die an den Wänden hochgestapelt lagern. Ihr langes weißes Gewand, in üppigen weichen Falten liegend, ist hochgeschlagen, ihr Leib (Schoß) wirkt weit und offen, die Schenkel gespreizt und die Arme weit geöffnet, empfängt sie ihren Sohn und den Heiligen Geist. Der Sohn, er hat die Gestalt eines Jünglings, hat die Hose abgelegt, ist im Begriff, mit aufgerichtetem schlanken Stab in den weichen Schoß einzudringen. Eine erregende Situation, wie prickelnde Sektperlen an den Lippen. Ich könnte durch die Ritzen schauen, um mir einen genaueren Eindruck zu verschaffen, aber die Höflichkeit ist stärker als die Neugier und ich gehe weiter, wobei sich die Erregung bald auflöst. Im Vorübergehen werfe ich einen Blick in den offenen Eingang, direkt neben dem Lustraum. Dieser offene Bereich zeigt sich angenehm aufgeräumt, leer – da sind nicht einmal Schatten in den Ecken zu sehen. Ein Hund bewacht auch hier den Eingang.

Auch vor der dritten Schuppentür, also am Ende des Schuppens, liegt ein wachender Hund und schaut mich neugierig an. So als würde er mich erkennen, legt er bald den Kopf wieder auf den Vorderläufen ab. Ich sehe auf diesem Weg mehrere Hunde – mit weißem und mit dunkelbraunem Fell. An jeder Tür wacht einer dieser Hunde, die sich alle ähnlich sind, nur ihr Fell ist unterschiedlich.

Dann bin ich am Schuppen vorbei und gehe weiter in den Wald hinein – real führt der Weg, wenige Schritte nur, direkt zum Elternhaus. Die Nacht wird dunkler, rätselhafter, wie von Wolkenschatten durchwoben – vage geisterhaft, ohne zu ängstigen. Vor mir liegt die Holzhütte im Wald, von der ich erst in diesem Moment weiß, dass sie mein Ziel ist.

Das Dunkel ist bald von lautlosem Wispern erfüllt und mir wird es etwas mulmig. Vor der Tür der Holzhütte (real war dort früher mal die Jauchegrube) liegt wieder ein Hund; einer dem das Fell abgezogen wurde, wieder mit gebräuntem Fleisch. In dieser Hütte, so ahne ich, lebt seit Urzeiten ein Familienmitglied; völlig zurückgezogen – vielleicht ein Einsiedler. Es fühlt sich ganz besonders eigenartig an. Etwas Unbeschreibliches, weil noch Unerkanntes Unbekanntes, liegt in der Luft. Im Grau der Nacht sehe ich meine Hand langsam zum Türgriff greifen. ...


Allerlei Notizen zu diesem Traum.

11
Nov
2007

Die Urahnin und der tote Bruder am Martinstag

Traum:
In den frühen Morgenstunden – es beginnt gerade zu dämmern. Ich gehe eine schmale Dorfstraße entlang (wie in Fischerhude) – Kopfsteinpflaster, vereinzelte ländliche Gebäude, dunkelgrüne Laubbäume mit schlanken Wipfeln. Links von mir der Worpsweder Glockenturm (wie in Worpswede/Bauernreihe) mit einem Brunnen – ein Schattenriss im Dunkelwurf der Bäume.

Es geht mir gut, ich fühle mich mittig und unbeschwert. Ich gehe zielstrebig, habe ein Ziel: das Bauernhaus eines Familienmitglieds. Ich trage einen einfachen langen Bäuerinnenrock mit Streublumen in dunklen gedeckten Farben. Dazu eine Bluse im ähnlichen Stil und eine lange Schürze (auch in gedeckten Farben) mit Latz drüber. Ja, und ein Kopftuch; im Nacken – die Haare zusammenhaltend – geknotet. Womöglich wegen meiner Bekleidung wähne ich mich auf dem Weg zu einem Erntefestumzug. Mir wird dann auch klar, dass meine Eltern ebenfalls auf dem Weg zum Bauernhaus sind; sie aber mit dem Auto auf einer ausgebauten geraden Straße, die parallel zu dieser Dorfstraße verläuft, unterwegs sind. Zwar habe ich mich früher als sie auf den Weg gemacht, aber mit dem Auto werden sie mich sicher überholen und vor mir am Ort sein. Neutrales Gefühl während dieses Gewahrwerdens.

Die Moorkate ist erreicht. Mit unbeschwert ausholenden Schritten ist das Gebäude schnell durchquert – mir begegnet niemand, fast so, als seien diese Räumlichkeiten menschenleer. Am Ende des schmalen Flures trete ich über die Schwelle einer offenen Tür und stehe direkt vor einer schmalen Holzstiege, die ziemlich steil und tief nach unten führt - so als müsse ich vom Heuboden hinab auf die Diele. Ich laufe flink und sicher die schmalen Stufen hinab – sehe dabei das abgetretene Holz der Trittflächen – und bin überrascht, dass ich mit meinen Holzschuhen so flink laufen kann. Die Holzschuhe sitzen so perfekt – wie für mich gemacht! – dass sie noch nicht einmal nennenswert klappern. Auch ecke ich damit nicht an und sie sind unerwartet leicht am Fuß! Es ist mir wie ein Wunder, dass diese Schuhe dort oben am Treppenabsatz auf mich gewartet haben. Fast so, als habe jemand darauf gewartet, dass ich komme, und als habe dieser Mensch gewusst, dass ich Schuhgröße 38 trage! Dabei ein total schönes Marianne-sein-Gefühl – unbefangen. Ich fühle mich so gut, spüre deutlich meinen Körper – sehr schlank, und beweglich wie eine Birke. Auch in der Kleidung fühle ich mich sehr wohl, sie ist mariannisch – wie für mich gemacht! (Möglich, dass mein Traum-Ich zwanzig Jahre jünger ist, als ich es bin.) Ganz nebenbei registriere ich die Fensteröffnungen im Dunkel der weiten Diele.

'Georg jun.' von Traumzeit Bei der Sicherheit und Selbstverständlichkeit, mit der ich die Stufen hinablaufe, könnte man meinen, ich sei hier schon oft gegangen. Ich habe auch das Gefühl von Daheim-Sein. Unten steht mein Vater, mit den Händen lässig in den Hosentaschen, und schaut freundlich zu mir hinauf. Als ich unten ankomme, steht mir eine Urahnin gegenüber –die (Ur)Urgroßmutter väterlicherseits – vertrautes Gefühl, obwohl ich mich nicht erinnern kann, ihr jemals begegnet zu sein. Ich stehe jetzt so nah vor ihr, dass ich nur ihren Brustbereich in Großaufnahme sehe, was günstig ist, da ich eine Näharbeit an ihrem Kleid verrichte. Mit Nadel und weißem Faden hefte ich die zwei Teile ihres Ausschnittes aneinander. Das Oberteil besteht aus blassonnengelbem Jersey und ist an der Ausschnittkante mit weißem Overlockstich versäubert. Da es keine Knopffunktion gibt, muss es halt mit Garn fixiert werden. Ich ziehe den Faden dann auch in größeren Abständen durch die Stofflagen und überlege, ob ich nicht eine dichtere Nähnaht arbeiten sollte – so wie es sich eigentlich gehört – aber nein, ich finde den Abstand von Knöpfen völlig ausreichend und bin so auch schneller damit fertig.

Während ich mit dieser Näharbeit beschäftigt bin, fragt ein Jemand die Urahnin, warum sie – im Gegensatz zu meinen anderen Ahnen - mir so zugetan sei. Das sei doch etwas verwunderlich, oder?
Darauf antwortet die Urahnin: „Na, weil sie die kupferroten Haare ihres/des Bruders hat!“ Mir ist klar, welchen Bruder sie meint: den Bruder meines Vaters: Georg, der mit 17 Jahren starb. In der Aussage meiner Urahnin schwingt etwas Wertschätzendes mit, so als erwarte sie mit einiger Gewissheit, dass ich noch etwas ganz Bestimmtes zum Ausdruck bringen werde, was in naher Verbindung zu diesem toten Bruder steht. Ja, als ginge es dabei um etwas, das ich mit dem Bruder gemeinsam habe, und das irgendwann quasi aus meinen roten Haaren „geboren“ werden wird. Sie scheint das kaum in Frage zu stellen. Für mich ist nicht greifbar, worum es dabei geht.

Inzwischen habe ich die Stoffleisten vom Halsausschnitt abwärts bis auf Höhe des Herzchakras miteinander verbunden. Eigentlich ist es üblich – vielleicht ist es Sitte/Familientradition – dass alles bis hinab zur Brustnaht geschlossen wird. Aus unbenennbarem Grund halte ich aber trotzdem inne. Ich finde es unnötig, das Oberteil ganz dicht zu nähen – so ein bisschen Offenheit schadet doch nicht. Mit der flachen rechten Hand klopfe ich salopp auf das Genähte und sage grinsend zu meiner Tante Urahnin: „So kannste rumlaufen!“ Im Off die Erinnerung daran, dass meine Tante Urahnin dafür bekannt ist, einen eher gleichmütigen Umgang mit ihrer Kleidung zu pflegen. Ihr ist die Kleidung nicht so wichtig. Hauptsache, das Leben ist schön. Von daher nähte ich auch am Oberteil, weil ihr selbst nie aufgefallen wäre, dass sie ungebührlich offen herumläuft. Dabei habe ich das Gefühl, die Näharbeit dennoch ziemlich individuell ausgeführt zu haben – praktisch der Familientradition den gebührenden Respekt entgegengebracht zu haben, mir aber dabei treu geblieben zu sein.

Einfälle/Gedanken zu diesem Traum:
Gestern war ich bei Boesner; das ist eine Art Paradies mit Künstlermaterialien. Wir kauften ein paar Zutaten für die Bastelei, die ich für dieses Wochenende mit Moina geplant habe (Augsburger Puppenkiste/Handpuppen Kalle Wirsch und Zoppo Tromp). Beim Anblick der Leinwände, Malblöcke, Pinsel, Stifte, Kreiden, Pasten, Farbtuben und –flaschen (bei dieser phantastischen Auswahl!) spürte ich einen unerklärlichen Schmerz im Innern. Dabei kam mir kurz ein Bild, das sich mit einem prägnanten Satz in meine Gedanken malte - ich wusste plötzlich, woran ich „leide“:
Mir sind die Hände vor (der) Scham gebunden.

Bei Boesner gab es ein kleines Treuegeschenk: ein Büchlein mit dem Titel: „Lebe Deinen Traum! – 99 Tipps für Kreativität und Lebenskunst“

Ich glaube, mir ging der Georg im Laden sogar durch den Kopf – aber mehr am Rande wie eine bedeutungslose Wolke wahrgenommen.
Georg habe ich nie kennengelernt. Er ist der Bruder meines Vaters. Er starb 1944 im Alter von 17 Jahren an Diphtherie. Das war, als mein Vater drei oder vier Jahre alt war. Georg war ein begabter Maler, der von Benni Huys, einem Worpsweder Kunstmaler, betreut werden sollte. Es kam aber nicht dazu, denn Georg machte eine Tischlerlehre und da er jung starb... Georg wurde von meiner Tante als sehr feinsinnig und spirituell beschrieben. Ein sensibler Künstler. Neptun fällt mir dazu ein.

Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass mein Vater etwa im gleichen Alter war, als sein Bruder starb, wie ich es war, als mein Bruder tot geboren wurde. Und dass Moina jetzt in diesem Alter ist.

Holzschuhe: Mein Großvater väterlicherseits war Holzschuhmacher. Ich erinnere mich, dass die Leute mit seiner Arbeit außerordentlich zufrieden waren. Ich hörte damals, nur er fertige die Holzschuhe so, dass sie wirklich passen – nirgends drücken, keine Blasen machen, weder zu weit noch zu eng sind; eben wirklich maßgeschneidert. Ich fand es als Kind sehr beeindruckend, wie es ihm gelang, aus einfachen Holzblöcken Schuhe herauszuschälen, die dann auch noch passen!

Ich könnte mir vorstellen, dass der im Traum genannte Bruder ein Symbol für meine Kreativität ist. Etwas, das viel zu jung gestorben ist. Er lässt mich auch an meinen ungeborenen Bruder denken. An den "Martin-Traum", und an den Traum „Martin ist tot“, in dem Moina ja seine Freundin ist. Heute ist Martinstag– da berührt es mich sehr, einen solchen Traum bekommen zu haben.

Links:
Mein lieber Großvater beim Holzschuhmachen – 1967 bei einem Erntefestumzug

Offene Scham (ist heute in wenigen Minuten aus dem Rest Papiermaché entstanden, der bei der Puppenbastelei übrig blieb. Ich wollte auf diesem Weg „nur“ die Lippen befreien. ;-) YEAH!!! (Auf dem Bild trocknet das Vollweib noch.)

Benni Huys
Bernhard Huys - nach dem Sonderstrafrecht verurteilt

Bilder von Benni Huys - da werden Kindheitserinnerungen wach:
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-2.html
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-3.html
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-5.html

Holschen – Holzschuh

Der Worpsweder Glockenturm
Historischer Spaziergang durch Worpswede – mit Glockenturm

Danke, Books and more, für den Papierlust-Tipp! Hatte bis zum Lesen des Beitrags nicht geahnt, dass Boesner auch hier gleich um die Ecke ein Paradies hat.

Hinweis:
(Traumtext und so fort ist Rohfassung - keine Zeit für Perfektionismus. Macht es überhaupt einen Unterschied??)

Geprüfte Endfassung!

10
Nov
2007

Opa erleichtert sich in der Küche

Traum:
Mit meinem Opa trete ich in die Ex-Küche. Mit dem rechten Arm habe ich ihn untergehakt, um ihn zu halten und zu führen. Langsam durchqueren wir den Raum. Opa geht mit schlurfenden Schritten. Er trägt zig Stoffgewänder übereinander unter seinem offenen Morgenmantel. Sogar seine Schlappen wirken fluffig, so viele Stofflagen scheinen seine Füße zu wärmen. Während wir gehen, erinnere ich mich, was meine Schwester mir erzählte. Als sie letztens mit Opa hier war, habe er in hohem Bogen durch die Küche gepinkelt. Naja, so überlege ich, er ist alt, da kann das schon mal passieren.

Opa steht nun allein, findet Halt an den Unterschränken und ich habe mich von ihm gelöst. Wir stehen einander gegenüber, er schaut mich durchdringend an, und anfangs traue ich meinen Augen kaum. Zeichnet sich da nicht ein feuchter Fleck auf seiner Hose ab? Wird dieser Fleck nicht sogar noch größer? Ehe ich mich versehe, trifft mich ein erster warmer Spritzer. Ich eile zur Tür, um der Urindusche zu entkommen, da – flatsch – eine weitere Ladung trifft mich am Hinterkopf, noch ehe ich die Küchentür erreiche. Dann raus, Tür zu und abwarten bis er fertig ist. Mir ist es etwas schwer in der Brust, ihn dort sich selbst zu überlassen, aber es ist ja nur für diesen Moment.

Notiz:
Dieser Traum erinnert an den Traum "Wippe". Eine angenehme Veränderung hinsichtlich des zurückliegenden Traums sehe ich darin, dass ich dieses Mal handlungsfähig bleibe und mich dann auch abgrenze.

Link:
Was sich gehört

25
Jan
2007

Großvaters Rückkehr

Traum:
Morgendämmerung – Im Rusch. Mit Moina an der Hand gehe ich den Bürgersteig entlang. Komme an der Werkstatt vorbei. Die Wand zur Straße hin ist völlig offen. Drinnen sitzen Handwerker mit ihren Familienangehörigen um einen Tisch und frühstücken.

Es folgt ein unbemerkter, fließender Übergang. Mein Großvater – diesen sah ich Ewigkeiten nicht! – begleitet uns. Er strahlt Gelassenheit und Frieden aus, aber er wirkt auch nachdenklich. Ich fühle mich wohl mit ihm an meiner Seite. Nachdenklich äußert er Gedanken, die ihn schon etwas länger beschäftigen:
„Es ist nicht gut, seine Kinder zu häufig und über zu lange Zeiträume bei den Eltern unterzubringen. Auch wenn es heute fast zu einer Selbstverständlichkeit wurde, diese Möglichkeit in Anspruch zu nehmen. Kinder gehören zu ihren eigenen Eltern.“

Während seiner Worte sind wir in den Kattenpad oder Sophie-Bötjer-Weg gewechselt und schließlich in einem vertrauten Zuhause angekommen. Ebenfalls während seiner Worte trat ich an ein schmaler Oberfenster und öffnete es – mich reckend und streckend. Und dachte im Stillen, dass ich so ähnlich empfände. Und antworte: „Ich habe es auch nicht vor.“ Ein wenig wundert mich seine Aussage aber doch, denn aufgrund der Entfernung zu meinen Eltern bietet sich eine solche Möglichkeit gar nicht.

30
Mai
2006

Leben und Sommergäste in Grasdorf

Traum: Sommerfrische. Völlig überraschend ist auf dem Grasdorfer Grundstück meiner Großmutter das Leben neu erwacht. Haus und Hof sind mit sonnigem Leben erfüllt – Sommergäste - Verwandte, Bekannte und Nachbarn - flanieren überall... plaudernd, leichten Schrittes.

Meine Großmutter eilt gerade beschwingten Schrittes auf ein Nebengebäude zu – gefolgt von einigen gutgelaunten Gästen. Ich möchte nicht gesehen werden, hocke im Garten in den Beeten. Weiche dem möglichen Blick meiner Großmutter aus, indem ich mich jeweils hinter den schmalen Stämmen der Bäume verberge, die in weiten Abständen den Gartenbereich säumen. Gleichzeitig berührt mich die helle und leichte Atmosphäre hier. Und ich überlege, dass hier so viele Leute sind, dass meine Präsenz kaum auffallen dürfte – ich würde vermutlich eh in der Masse untergehen, und niemand würde mich erkennen.

Dann sind die Leute verschwunden – Stille ist eingekehrt, ich bin allein und betrete ein Hauptgebäude. Im Halbdunkel der Diele stehe ich nun vor der bereits geöffneten großen Schublade. Darin liegen die Sommerklamotten aus der Kleinkinderzeit meines Sohnes. Heute könnte ich diese Sachen gut für Moina gebrauchen. Wenn ich mich nun doch zu erkennen gäbe, dann dürfte ich mir sicher davon nehmen. Dann wäre sogar offensichtlich, dass ich ein gewisses Anrecht darauf habe.


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Diese Nacht träumte ich: Halbdunkel. Vor dem Hintergrund...
Marianne Masters - 2008/06/16 22:25
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Heute ein hochemotionaler Traum, der sehr wichtig für...
Marianne Masters - 2008/06/12 22:32
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