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    <title>Traumzeit 3.0 (Jetzt noch mehr Traumkraft) : Rubrik:Ärgernisse</title>
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    <description>Jetzt noch mehr Traumkraft</description>
    <dc:publisher>Traumzeit</dc:publisher>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:date>2008-09-03T22:16:57Z</dc:date>
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    <title>Traumzeit 3.0</title>
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    <title>Trance 2008</title>
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    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kurz nach einem Telefonat mit der Älteren erscheint &lt;a href=&quot;http://www.mindminding.de/&quot;&gt;Christa&lt;/a&gt; völlig unerwartet im Wohnraum vor dem Entjungferungszimmer. Ich vermute, ihre Ankunft hängt damit zusammen, dass die Ältere ihr erzählte, dass ich nicht gut drauf bin. Ich komme aber gar nicht dazu, mich mit Christa zu unterhalten, denn sie setzt sich mir gegenüber, um mich sofort in Trance zu versetzen. Mir fällt ein großes nostalgisches Plakat in die Hände, das nun mein gesamtes Blickfeld ausfüllt. Die Jahreszahl 2008 steht ganz groß drauf. Die Aufmachung, die Farben, die Formen... - ich denke &apos;New Orleans, Raddampfer...&apos; Dabei sitze ich auf einer Couch, mit dem Rücken zur Sitzfläche, die Beine quasi über die Armlehne gestellt.  Christa berührt mein linkes Bein und im gleichen Moment beame ich so schnell weg, dass meine Augen vor Erstaunen ganz groß werden  das registriere ich ganz wach. Ebenso, wie ich beobachte, dass ich meine Arme hebe, um meine Überraschung auszudrücken, weil es so schnell funktioniert. Aber es ist nur noch mein Körper, der mit einem letzten Aufbäumen meinem Erstaunen Ausdruck verleihen will, während ich innerlich gaaanz tieeef entspaaaannt bin. Mein Körper sinkt nach hinten. Dort sitzt Detlev, Angeliques Mann. Kaum liegt mein Kopf auf seinen Oberschenkeln, da beginnt er zu motzen: Hey, ihr Kopf ist aber ganz schön schwer! Und verkündet gleich darauf: Das mache ich nicht lange mit! Christa legt daraufhin eine halb gefüllte Zigarettenschachtel zwischen seine Oberschenkel und meinen Kopf; als Polster, damit es ihm angenehmer ist, aber es hilft nicht. Leider holt mich das wieder zurück aus der Entspannung, und Christa hat kein Bock auf solche Unterbrechungen. Möglich, dass sie den Fernseher einschaltet, um sich anderen Informationen zuzuwenden. Sicherlich auch schade für Angelique, die so gerne mal bei einer Trance zugesehen hätte. Ich finde das alles ziemlich ärgerlich!</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/%C3%84rgernisse&quot;&gt;Ärgernisse&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-27T20:35:00Z</dc:date>
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    <title>Trollig</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;°)))o&gt;&lt; )&lt;/b&gt;&lt;p&gt;
Traum:&lt;br /&gt;
Alltag, am frühen Morgen. Noch schlaftrunken und in Nachtwäsche komme ich in die Küche. Das hier Arbeit auf mich wartet, das war mir klar. Aber was mich hier nun wirklich erwartet, darauf wäre ich im Traum nicht gekommen! Mike nahm sämtliche Kochlöffel, die auf den Abwasch warteten, von der Spüle und verteilt sie mit Schwung auf dem Fußboden. Von dem Kochbesteck tropft üppig die rote Heringssauce auf die Fliesen. Was soll denn dieser Wahnsinn hier am frühen Morgen? Mit jäh aufflammendem Ärger herrsche ich Mike an und frage, warum er mir so viel unnötige Arbeit macht. Ich habe tierisch Rückenschmerzen, fühle mich durch diese Aktion schikaniert und spüre inneren Widerstand. Dieser Schmierkram auf dem Boden, wäre wirklich nicht nötig gewesen, sage ich gereizt. Mike antwortet jedoch ganz ruhig: Ich wollte nur dafür sorgen, dass Du richtig arbeitest und nicht nur so leichte Sachen machst. &lt;br /&gt;
Ich kann nicht glauben, dass das hier wahr ist.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/topics/%C3%84rgernisse&quot;&gt;Ärgernisse&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-12T18:54:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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