Herr Books und das Bumerang-Messgerät
Traum:
Ein Standglaskolben, gefüllt mit einer hellgelbgrünen Messflüssigkeit. Davor schwebt ein kleiner Bumerang mit vier grasgrünen Flügeln. Dieser Bumerang ist von symbolhafter Bedeutung, offenbar ist es so, dass er am besten dafür geeignet ist, etwas Wichtiges ohne viel Worte zu vermitteln. Am oberen Ende des Glaskolbens befindet sich ein aufklappbares Display. Sehr praktisch: es ist klein, aber zum Gebrauch kann man es in alle vier Himmelsrichtungen ausbreiten, so dass sich die Anzeige gut erkennen lässt. Das Display zeigt ein Fadenkreuz, einen künstlichen Horizont an.
Herr Books sitzt vor diesem Gerät und arbeitet sehr konzentriert. Aktuell hat er gerade einen Blogbeitrag über Nutella verfasst. Einen leicht verständlichen Text mit einigen wissenschaftlichen Elementen, die aber allgemein verständlich sein dürften. Kann sein, dass dieser kleine Text etwas veranschaulichen soll. Unter diesem Text hat er die Namen von acht Bloggerinnen aufgeführt, die seinen Beitrag direkt nach der Veröffentlichung gelesen haben. Die Namen dieser Bloggerinnen hat er mit deren Blogs verlinkt, um ihnen auf diese Weise für ihr Interesse zu danken. Mir sind die Namen dieser Bloggerinnen nicht geläufig. Wie auch immer; Herr Books ist angenehm überrascht, dass sein Beitrag gleich so viele Leser gefunden hat.
Mich wundert, woher er so genau weiß, dass diese Damen seinen Beitrag gelesen haben? Denn keine von ihnen hat einen Kommentar oder sonstigen Hinweis hinterlassen. Ich kann mir das einfach nicht erklären.
Traumpfade:
BB12
Eugene Faust untersuchte acht(!) Frauen.
Ein Standglaskolben, gefüllt mit einer hellgelbgrünen Messflüssigkeit. Davor schwebt ein kleiner Bumerang mit vier grasgrünen Flügeln. Dieser Bumerang ist von symbolhafter Bedeutung, offenbar ist es so, dass er am besten dafür geeignet ist, etwas Wichtiges ohne viel Worte zu vermitteln. Am oberen Ende des Glaskolbens befindet sich ein aufklappbares Display. Sehr praktisch: es ist klein, aber zum Gebrauch kann man es in alle vier Himmelsrichtungen ausbreiten, so dass sich die Anzeige gut erkennen lässt. Das Display zeigt ein Fadenkreuz, einen künstlichen Horizont an.
Herr Books sitzt vor diesem Gerät und arbeitet sehr konzentriert. Aktuell hat er gerade einen Blogbeitrag über Nutella verfasst. Einen leicht verständlichen Text mit einigen wissenschaftlichen Elementen, die aber allgemein verständlich sein dürften. Kann sein, dass dieser kleine Text etwas veranschaulichen soll. Unter diesem Text hat er die Namen von acht Bloggerinnen aufgeführt, die seinen Beitrag direkt nach der Veröffentlichung gelesen haben. Die Namen dieser Bloggerinnen hat er mit deren Blogs verlinkt, um ihnen auf diese Weise für ihr Interesse zu danken. Mir sind die Namen dieser Bloggerinnen nicht geläufig. Wie auch immer; Herr Books ist angenehm überrascht, dass sein Beitrag gleich so viele Leser gefunden hat.
Mich wundert, woher er so genau weiß, dass diese Damen seinen Beitrag gelesen haben? Denn keine von ihnen hat einen Kommentar oder sonstigen Hinweis hinterlassen. Ich kann mir das einfach nicht erklären.
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Eugene Faust untersuchte acht(!) Frauen.
Traumzeit Rubrik: Aus dem Bloghaus Datum: 2009/06/22 22:49 Uhr 166
books and more - 2009/06/22 23:02
Nutella! In der Tat verspüre ich schon den ganzen Tag über, wie bereits gestern, ein latendes Verlangen nach Schokolade! Ich kann mir das einfach nicht erklären! ;-)
steppenhund - 2009/06/22 23:20
Ja das mit den acht Frauen hat ja schon Die Autorin selbst korrigiert. Und ich glaube, dass ich selbst das auch schon korrigiert habe. Aber das liegt alles wie im Traum zurück...









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