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bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

13
Mai
2008

Meine Jugendliebe voller Sorge

Traum:
In einer Schmuckabteilung. Ich hocke vor einer Schmuckpräsentation am Boden und betrachte wohl seit längerer Zeit einige Schmuckstücke. Es sind Silberkettchen mit silbernen Anhängern, die weich gerundeten und in sich gewölbten Dreiecken nachempfunden sein mögen. Mitten drauf drei winzige Edelsteinchen eingelassen. Ich weiß nicht, welchen der beiden Anhänger ich schöner finden soll: den mit den klaren Steinchen oder mit den hellblauen. Ein wenig wundere ich mich über diese Situation, über meinen Geschmack, denn ich kann mich nicht erinnern, dass mich Schmuck dieser Art früher schon angesprochen hätte.

Im Off nehme ich das leise Gespräch zweier Verkäuferinnen wahr, die sich ziemlich geschafft vom Tag zeigen. Bald ist Feierabend. Ich sage zu ihnen, wie gut ich es nachempfinden kann, dass sie nun müde werden. Erfreut fragt mich eine der Beiden, woher mein großes Mitgefühl käme. So erzähle ich von meiner früheren Tätigkeit.

Gehe dann in ein privates Wohnzimmer. Dort treffe ich völlig überraschend auf meine Jugendliebe. Na sowas! Sein Gesicht ist sorgenvoll, unruhig läuft er im Zimmer auf und ab, wartet wohl darauf, dass sich eine Frau seiner Bitte annimmt. Als ich erfahre, dass er sich einen Traum deuten lassen will, merke ich auf, habe eine Idee, die mich sehr belebt, überlege und biete nach kurzem Zögern an: „Wenn Du möchtest, deute ich den Traum gemeinsam mit Dir. Kostenlos natürlich!“
Er mag das Angebot nicht annehmen, zögert und sagt etwas abwesend: „Ich weiß noch nicht...“
Ja klar, er kann ja drüber nachdenken. Ich spüre tief in mir das quirlige Verlangen, ihm dabei behilflich zu sein, mehr Klarheit über seine gegenwärtige Situation zu erlangen. Er hat übrigens seine Gitarre dabei, und auf dem Tisch liegen einige alte Kritzeleien oder Zeichnungen ausgebreitet. Auf einem Papier sehe ich ein „Hallihallo!“ in großen Wasserfarbenschwüngen geschrieben.

Die Begegnung ist sehr realistisch, intensiv.

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