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Traumzeit

16
Mrz
2008

Unerwarteter Umzug mit klasse Rollwagen

Traum:
Ich bin mit einem eigens für diesen Anlass geliehenen Fahrzeug unterwegs. Mein erwachsener Sohn sitzt im Bereich des Beifahrersitzes, was mir ein gutes Gefühl gibt. Diese ganze Aktion ist mit etwas Unsicherheit verbunden, da ich mich ganz unerwartet dazu entschlossen habe: zu einem Umzug nämlich.

Ein Anruf bei Wanda, um ihr mitzuteilen, dass ich auf dem Weg bin. Sie sagt: „Nein, Du brauchst heute nicht zu kommen! Wir haben einiges erledigt; es reicht, wenn Du morgen kommst!“
„Nein, ich komme heute!! Es ist so viel zu tun!“ Außerdem habe ich mir extra das Auto geliehen. Was für ein Blödsinn, wollte ich diese Gelegenheit nicht nutzen. Und Wanda kann gar nicht beurteilen, wie viel Arbeit noch anliegt. Dennoch, Wanda beharrt darauf: „Nein nein, komme nicht!“
Langsam werde ich ärgerlich. Sie kennt meine Situation nicht und was mischt sie sich in meine Zeiteinteilung ein? Morgen muss ich wieder an meinem Arbeitsplatz sein.

In einem Lagerraum, ähnlich wie das Büro in der Werkstätte. Zwei Arbeiter schnappen sich einen der Rollwagen, die normalerweise zum Transport der Lieferware verwendet werden. Die Arbeiter sollen offenkundig nur die leichtgängige Verwendung der Rollwagen demonstrieren, damit ich weiß: damit liege ich richtig! Prima, eine lebendige Gebrauchsanleitung! Das geht ja alles leichter als ich dachte. Ich nehme mir einen Rollwagen, der ebenso wie die anderen mit einigen Bahnen strapazierfähigem Nylongewebe umspannt ist, und ziehe ihn lässig mit. Das geht so aus dem Handgelenk. Diese Rollwagen sind aus leichtem Material gefertigt – vielleicht Alu – und rollen noch ganz leicht. Sie sind nicht so störrisch, wie diese alten schweren Rollwagen von früher. So eine erfreuliche Sache – das verspricht viel Schwung, und wird mir eine gute Umzugshilfe sein.

Ich fahre vor dem Haus der Älteren vor. Halbdunkel. Neben der Haustür, auf dem Gitter vor dem Kellerlicht, liegt ein Haufen mit Rucksäcken und Taschen. Klasse, die sind allesamt leer! Kurze Überlegung, ob ich die Taschen mitnehmen soll, um darin den Kleinkram zu transportieren. Und Wanda kann sagen was sie will. Ich habe mich dafür entschieden, heute den Großteil der Arbeiten zu erledigen. Basta!

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