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    <title>Traumzeit 3.0 (Jetzt noch mehr Traumkraft)</title>
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    <description>Jetzt noch mehr Traumkraft</description>
    <dc:publisher>Traumzeit</dc:publisher>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-03T22:05:27Z</dc:date>
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  <image rdf:about="http://static.twoday.net/Traumkladde/images/icon.jpg">
    <title>Traumzeit 3.0</title>
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  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/fitnessparcours/">
    <title>Fitnessparcours</title>
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    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Fitnessparcours mit etwa zehn Geräten. Bisher übte ich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
An jedem Gerät trainierte ich den jeweiligen Muskel isoliert bis zu seiner völligen Erschöpfung. Dann ging ich weiter zum nächsten Gerät und trainierte den nächsten Muskel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sehe ich, dass ein Mann, und bald darauf eine Frau, es anders machen. Sie führen die Bewegung nur ein einziges Mal aus, und nutzen den Schwung, um sich zum nächsten Gerät zu schwingen. Es gibt keine Unterbrechungen, es ist ein fließender Übergang von einem Gerät zum nächsten, der etwas artistisch aber ganz leicht wirkt. Das erinnert etwas an Zirkeltraining. Sie machen diese Runde also mehrmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nanu, habe ich die ganze Zeit falsch trainiert? Auf alle Fälle will ich mal diese beobachtete Methode probieren. Denn: Ich bemerkte, dass die Frau richtig leuchtende und glänzende Augen bekam, als sie auf diese zirkulierende Weise trainierte! Das ist doch ein sicheres Zeichen dafür, dass es eine effektive Übungsform ist!!</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Heilmittel</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T21:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/garderobenstelzen/">
    <title>Garderobenstelzen</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/garderobenstelzen/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mit Hilfe zweier Garderobenständer  diese haben die klassische Form: Hakenkrone und Schirmhalter mit Tropfmulde  versuche ich die Passage zu durchqueren, in der man bis zu den Oberschenkeln im Sand versinkt. Ich halte also in jeder Hand einen Garderobenständer, mit der Hakenkrone nach unten. Der Schirmhalter lässt mich an Skistöcke denken. Ich nutze die Garderobenständer als Stelzen. Steige auf die Schirmhalter und stakse langsam durch den Sand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee ist gut, die Umsetzung nicht so einfach, denn die beiden Garderobenständer sind unterschiedlich konstruiert. Das liegt daran, dass beide Garderobenständer zusammen ein Ganzes geben. Beide ergänzen sich zu etwas Vollständigem, doch jedes für sich ist unausgewogen, so dass es schwer fällt, damit das Gleichgewicht zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu diesem Augenblick war ich etwas genervt, weil beide Garderobenständern für sich ziemlich ungeeignet erschienen. Wenn ich mir nun aber ins Bewusstsein rufe, dass ich jedem gesondert Aufmerksamkeit geben und sie entsprechend ihrer jeweiligen Eigenart verwenden muss, und dass beide zusammen perfekt sind, dann kann ich damit vielleicht laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, da ich ihre Eigenart akzeptiere, und aktiv dafür sorge, das jeweilige Ungleichgewicht auf Seiten der Garderobenständer auszugleichen, bekommt alles etwas Spielerisches. Ich werde nicht müde, das Garderobenständerstelzenlaufen auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Was mir gerade einfällt und nichts mit dem Traum zu tun hat (?): &lt;br /&gt;
Morgen unbedingt die Bücher abgeben!!!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Erde</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T21:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/internet-vielleicht-am-samstag/">
    <title>Internet - vielleicht am Samstag</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/internet-vielleicht-am-samstag/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Einer dieser langen, lauen Sommerabende. Die Stadt kommt zur Ruhe. Hier, am Wiener Stadtrand, lässt einen die Steppe in einem südlichen Land wähnen. Ich suche einen Radparkplatz für die kommende Nacht. Zwar stehen hier ein paar Fahrradständer herum, aber niemand nutzt diese, da diese Gegend  Bahnhofsviertel  für häufige Fahrraddiebstähle bekannt ist. So frage ich eine Frau, die in ihrem von grünem Laub umrankten Garten sitzt und ihre reichhaltige Ernte verarbeitet, die sie vom Garten nach Haus getragen hat. Es ist eine so schöne, ganz stille Stimmung. So viel Frieden und Zufriedenheit. Darf ich mein Rad für diese Nacht in ihrem Garten parken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ja! sagt sie, als sei es eine selbstverständliche Sache. Das ist ja schön. Als ich mein Rad abgestellt habe, kommt mir die Idee, ins Internet zu gehen. So frage ich: Darf ich bei Ihnen mal ins Internet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schlanker Schwarzhäutiger kommt mit langen Schritten herbei und antwortet höflich: Ja klar, aber noch nicht. Vielleicht am Samstag! Darüber hinaus macht er einige Vorschläge, was ich hier als Gast machen darf, schränkt aber immer ein: Aber noch nicht. Vielleicht am Samstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann tanze ich ein wenig hin und her, drehe die Füße nach innen, nach außen, nach innen und so weiter, und bewege mich so seitwärts voran. Dabei habe ich fest meine Füße in schwarzen, wildledernen Tanzballerinas im Auge. Dazu trage ich schwarz-weiß geringelte Kniestrümpfe. Ich bin so glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja wirklich nett. Hier kann man sich wohlfühlen. Dennoch überlege ich, mein Rad doch noch in einen der öffentlichen Radständer zu parken. Das ist ja so friedlich hier und mir begegnete nicht ein zwielichtig wirkender Mensch. Ganz entschlossen bin ich noch nicht, was die Übernachtung meines Rades anbelangt.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Wege</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T20:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/ueberhitzt/">
    <title>Überhitzt</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/ueberhitzt/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Rückwärtsgang unterwegs. Immer wieder ziehen kleine Rauchfähnchen, deren Herkunft wir  die Fahrzeuginsassen  uns nicht erklären können, an der Heckscheibe vorbei. Witzig, wo der Rauch wohl herkommt? Als ich eher beiläufig einen Blick nach vorn, durch die Frontscheibe werfe, sehe ich aus den Ritzen der Motorhaube und aus den Lüftungsschlitzen im Armaturenbrett dichten Qualm hervorquellen. Nein, wie urkomisch... der Qualm kommt ja aus unserem Auto!  Es amüsiert mich sehr, dass wir den Verursacher im Außen wähnten und dabei diejenigen sind, die so richtig Dampf machen. Vielleicht stimmt da etwas mit der Kühlung nicht.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Auto</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/zuneigung/">
    <title>Zuneigung</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/zuneigung/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Autofahrt. Ich sitze auf der Rückbank. Mitte. Zwei Männer auf den Vordersitzen. Der Mann auf dem Beifahrersitz lenkt das Fahrzeug. Ich sitze leicht vorgebeugt, meinen Kopf zwischen die beiden Männer gesteckt. Der Fahrer zeigt ein altes Foto, bestimmt vor weit über zwanzig Jahren aufgenommen, und meint zu mir: Bist das Du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nee nee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, na klar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich betrachte das Bild näher und staune etwas, da ich nichts von der Existenz dieses Bildes wusste. Tatsächlich bin ich darauf zu sehen. Es ist eine bewegte Aufnahme und ich kann meine Haltung etwas beobachten. Erstaunlich... ich hätte nicht gedacht, dass ich so aufrecht und groß wirke. Ganz ernst mein Gesichtsausdruck. Und ich strahle die Selbstsicherheit einer erfahrenen Frau aus. Oder werfe ich mich sogar vor Stolz in die Brust? So ein ganz klein wenig? Ich bin nicht sicher, finde aber im Großen und Ganzen, dass ich gar nicht einen so schlechten Eindruck mache. Mit den Gedanken bei dem Bild lege ich den linken Arm um den Mann, dem Beifahrer auf der Fahrerseite. Spüre die warme und griffigweiche Struktur seiner Schurwollstrickjacke. Anfangs glaube ich noch mich zu irren, als es den Anschein hat, der Mann neige sich mir, durch meine Berührung ausgelöst, ein wenig zu. Doch bei einer zweiten Bewegung gibt es keinerlei Zweifel mehr. Er sucht meine Nähe. Ich erlebe seine Annäherung und seine zunehmende Nähe als sehr angenehm. Ja, ich verspüre mit einem Male ein sehnsuchtsvolles Ziehen in meiner Brust... wie schön wäre es jetzt, mich einfach bei ihm anzulehnen... einfach so.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Bilder und Fotos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/geliehene-goldkrone-und-loses-mundwerk/">
    <title>Geliehene Goldkrone und loses Mundwerk</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/geliehene-goldkrone-und-loses-mundwerk/</link>
    <description>&lt;blockquote&gt;Ich habe jetzt nicht mehr die Lufthohheit über meine Phonetik und das Gefühl, dass genau dieser morsche Zahn meine beinerne Seele beherbergt hat! &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/&quot;&gt;Dr. Schein&lt;/a&gt; in &lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/stories/5793873/&quot;&gt;&apos;Zahn der Zeit&apos;&lt;/a&gt; 30. Juni 2009) &lt;/blockquote&gt;

&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei der Zahnärztin. Auf der Schwelle zwischen Wartezimmer und Behandlungsraum. Hier und dort geschäftiges Treiben. Gleich bin ich an der Reihe. Doch zuvor wird noch ein Mann auf einen Eingriff vorbereitet. Die Zahnärztin bietet ihm ihre Goldkrone an, die sie eigens dafür von ihren Vorderzahn abgezogen hat, damit er während der Wartezeit nicht mit einem entkrönten Vorderzahn herumlaufen muss. Doch der Mann schlägt das freundliche Angebot aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich bin ich nun dran. Doch ein paar junge Menschen drängeln sich an mir vorbei in den Behandlungsraum. Die Zahnärztin hat voll den Überblick und weist sie ab: Nein, da ist noch eine Patientin vor Ihnen dran!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich soll mich nun auf die Liege legen. Auf das zu einem schmalen Streifen zusammen geschobenene gelbe Frotteehandtuch &lt;i&gt;(das wollte ich kürzlich zum Kieser-Training mitnehmen, aber dann war mir nicht nach Gelb)&lt;/i&gt;. Zwar versuche ich, mittig darauf zu liegen, aber es ist gar nicht so einfach, denn dieser schmale Frotteestreifen gibt keine stabile Lage; ich kippele immer hin und her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar nicht lang, da kann ich wieder aufstehen. Die Zahnärztin reicht nun mir ihre Goldkrone, damit ich diese über den zur Behandlung vorbereiteten und deshalb unansehnlichen Zahn stecken kann  das ist ja nur wegen des Aussehens. Soll ich ihr großzügiges Angebot wirklich annehmen? Ich zögere. Die Zahnärztin ermuntert mich: Aber ja, ja! Zusätzlich übergibt sie mir eine Betäubungspille. Diese lege ich neben den Unterkiefer in die Backentasche. Gleich werde ich sicherlich noch eine Flüssigkeit zum Herunterspülen bekommen. Die geliehene Goldkrone habe ich über meinen Vorderzahn gestülpt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu blöd! Natürlich hatte ich mit dieser Möglichkeit gerechnet und war deshalb achtsam. Trotzdem flutscht mir beim Schlucken der Pille ebenfalls die Goldkrone in den Rachen. Einige betroffene Augenblicke lang bin ich im Glauben, sie verschluckt zu haben. Oje! Mit großen Augen schaue ich die Zahnärztin an... spüre dann doch die Krone an der Zungenspitze und will sie ihr zurückgeben. Doch das möchte die Zahnärztin nicht. Ich soll die Goldkrone ruhig verwenden, bis diese Behandlung abgeschlossen ist. Das schaut einfach hübscher aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay, ich stecke die Krone also wieder drauf. Wirklich hübsch finde ich das Golddings im Mund allerdings nicht. Aber immerhin besser als mit einem angeschliffenen goldenen Stummelzahn an vorderster Front rumzulaufen. Ganz klar, dass diese Krone nicht passt. Sie sitzt total locker. Inzwischen wirkt die Betäubungspille, die Zunge ist taub, so dass sie nicht mehr für die Kontrolle der Goldkrone geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick in den Spiegel zeigt sogar viel Schlimmeres, Unerwartetes: Meine Zunge hängt wie ein großer fleischiger Waschlappen aus dem Mund. Ganz breit, fast bis zum Kinn hinunter. O Goddogodd... so kann ich mich unmöglich im Wartezimmer zeigen!! Die Zunge lässt sich nicht reinziehen; ist völlig taub. So stopfe ich sie in den Mund zurück. Besser gesagt, versuche ich, sie in den Mund zu stopfen, aber sie fluppt mir immer wieder raus. Mit allen zehn Fingerspitzen versuche ich den eigensinnigen Fleischlappen im Mundinnern zu verstauen. Unmöglich! Die Goldkrone ist ja auch locker, fordert Aufmerksamkeit, darf nicht im Schlund verschwinden. Ich fühle mich überfordert, alles gerät außer Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, mit komplett heraushängender Zunge, kann ich mich unmöglich unter die Menschen wagen! Eigentlich sollte ich ja ins Wartezimmer gehen und warten, bis sich die Betäubung vollständig ausgedehnt hat  das ist so etwas wie eine Pupillenerweiterung für das Mundwerk. Wenn es mir gelänge, die Zunge hineinzubringen und schnell die Klappe zu schließen, und wenn ich dann einfach nichts mehr sage.... Ja, wenn es gelänge, doch es gelingt eben nicht!&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Traumpfade:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://walhalladada.twoday.net/stories/5793873/comments/5794738/&quot;&gt;Ich fühle an der Leerstelle den Tod&lt;/a&gt; sagte Dr. Schein. Eine solche Leerstelle ist auch eine Lehrstelle. Immer wieder habe ich gestern daran denken müssen. An meine gezogenen Zähne. Doch vor allem das Stück Brust, das mir im letzten Jahr genommen wurde, eben um dem Tod zu entrinnen.&lt;br /&gt;
Der im Traum betroffene Vorderzahn ist jener, der mir bei einer Rangelei in der Schule fast ausgeschlagen wurde und aufgrund seiner Blaufärbung schon in jungen Jahren gekrönt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://traumkladde.twoday.net/stories/4030720/&quot;&gt;Bäh&lt;/a&gt; (3. Juli 2007)</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Spiegelbilder</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T19:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/sport-taeglich-sport-suesse-ernte/">
    <title>Sport! Täglich Sport! | Süße Ernte</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/sport-taeglich-sport-suesse-ernte/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bei meiner Frauenärztin. Wir sitzen uns an ihrem Schreibtisch gegenüber. Auf dem Schreibtisch liegt das heute einzunehmende Medikament mit Depotwirkung: eine relativ große Pillenkugel, steinfarben, mit Längsriffeln, und mit je einer Spitze an ihrem Nord- und Südpol, die mich an orientalische Zwiebeltürmchen denken lassen. Das ist ein dickes Ding. Diese Pillenkugel muss ich im Beisein der Ärztin einnehmen. Momentan ist sie aber nebenan mit etwas anderem beschäftigt, weshalb ich noch warte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald gehe ich zu ihr. Sie sitzt mit einigen Frauen an einem langen Tisch. Ganz spontan rufe ich sie auf: Sabine...! Eigentlich hatte ich sie fragen wollen, wann es los geht, aber ich bin dermaßen erstaunt darüber, sie mit ihrem Vornamen &lt;i&gt;(der noch nicht einmal der richtige ist)&lt;/i&gt; angesprochen zu haben, dass ich innehalte und mich frage: Seit wann sind wir per Du?? Ich wusste gar nicht, dass ihr Vorname Sabine ist?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frauenärztin schaut überrascht auf und fragt freundlich: Woher nehmen Sie nur immer ihre gute Laune? Vermutlich überrascht es sie, weil sie ja ahnt, dass mich sicher auch heute noch Ängste und Sorgen belasten  die Pille erinnert ja daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Antwort ist ganz klar: Sport! Täglich Sport! Das hebt die Stimmung und macht das Leben erfreulich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird nun Zeit, die Pille zu nehmen, damit die Wirkung dieser Therapie nicht unterbrochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Nebenzimmer treffe ich auf meinen Großvater. Er sitzt auf einer alten Couch. Seine Augen sind geschlossen; er döst wohl. In seiner Achselmulde liegt ein männliches Baby, das ebenfalls schläft. Als Großvater mich nun bemerkt, zuckt er zusammen, öffnet die Augen und kann gerade noch das Baby abfangen, das ihm durch die ruckartige Bewegung fast entflutscht wäre, und an seinen Schlafplatz zurückrollen lassen. Das Baby ist ganz schmal und nachgiebig. Ich bin überrascht, zu sehen, wie fürsorglich und liebevoll sich mein Großvater um dieses zarte Baby sorgt. Diese Sanftheit hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Wirklich schön. Wir lächeln uns wortlos an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann im Flieger. Ein altes großräumiges Russenflugzeug  ein Relikt aus alten Zeiten. Wir fliegen ganz gemütlich in geringer Höhe. Ah ja, langsam finde ich mich zurecht... Vermutlich werden wir gleich zwischenlanden. Sieht aus wie im Tibetischen Hochland. Ist das Fahrwerk bereits ausgefahren und wir rumpeln über diesen unbefestigten Pfad, der sich vor meinen Augen durch die Landschaft schlängelt? Vielleicht befinden wir uns in einer gefährlichen Situation und ich ahne noch nichts davon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe auf, schaue mich noch mal zu meinem Sitzplatz um, weil ich ein handgroßes helles Objekt dort zurücklasse und mich kurz vergewissern will, ob es an seinem Platz ist. Die Bekannte oder Verwandte, die neben mir saß, macht sich ebenfalls auf den Weg. Wir teilen einander kurz mit, was wir die nächsten Minuten tun werden. Ich sage: Ich werde die Pause nutzen um zu ernten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Draußen dann ein kleiner Küstenstreifen aus Sand. Inmitten der Fläche steht ein einfacher Holzaufbau, der über eine kleine Stiege zu erklimmen ist. Ohne lange zu überlegen, steige ich hinauf und beginne damit, die Früchte vom Strauch zu pflücken, der sich zwischen all den Holzbrettern ausgebreitet hat. Der Stachelbeerstrauch hängt dicht voller pflaumengroßer Weintrauben! Doch mir kommen Zweifel... Sind die Früchte wirklich schon reif? Ich hatte wohl eher orangegelb leuchtende Früchte erwartet. Eine nähere Betrachtung lässt jedoch keine Zweifel zurück, die Früchte sind saftig und prall. Nach und nach zupfe ich sie ab. Einige Männer stehen herum und überlegen vielleicht, ob ich berechtigt bin, die Ernte einzufahren. Dieser Früchtestrauch gehört der Allgemeinheit  es ist allen erlaubt, sich davon nach Belieben zu nehmen.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Freche Früchtchen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-30T20:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/der-landvermesser/">
    <title>Der Landvermesser</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/der-landvermesser/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Landvermesser steigt zu einer Besprechung in ein Meer. Dieses Meer liegt drei Meter hoch. Zu den Seiten hin fällt das Meer so gerade wie eine Wand, was ich ziemlich erstaunlich finde, da keine Begrenzung zu sehen ist. Ich stehe in etwa dreißig Meter Entfernung, nahe einer Rampe, wie vor einem landwirtschaftlichen Handelsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landvermesser unterhält sich also im wogenden Meer mit einigen anderen Männern. Selbstverständlich tragen alle Geschäftskleidung. Der Landvermesser schreibt eifrig mit.  Ein Stift huscht flink über das Papier auf einem Klemmbrett. Alle Männer gehen mit dem Wasser auf und nieder. Sie lassen sich treiben, gehen deshalb nicht unter. Da kann man mal sehen... Viel anstrengender ist es, wenn man dem Rhythmus des Wassers nicht folgen mag. Oder nicht folgen kann, weil das Vertrauen fehlt, weil die Angst dazu verleitet, sich strampelnd und rudernd über Wasser zu halten. Die Männer im Meer sind in ihrem gewohnten Element und kennen sich deshalb aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit verlässt der Landvermesser das Meer, steigt an einer Holzwand hinab auf den Erdboden. Neugierig geworden, laufe ich zu dieser Holzwand und betrachte sie näher. Aha, es sind einige Vierkanthölzer montiert, die den Füßen Halt geben. Sie sind allerdings so schmal, dass noch nicht einmal die Zehenspitzen ausreichend Halt finden. So stelle ich fest, als ich barfuß hinauf klettere. Eigentlich hatte ich ganz hinauf steigen wollen, denn dort liegt allerhand Kram herum, das ich so nicht einordnen kann. Aber der Aufstieg ist mir zu unsicher, und der Ort dort oben gehört auch nicht zu meinem Bereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder unten angekommen, tritt der Hauswart des Landvermessers zu mir. Er stellt sich so nahe, dass sich unsere Körper deutlich berühren. Er ist sicher zwanzig Zentimeter größer als ich, blickt also auf mich herab und raunt mir mit anzüglicher Stimme zu: Dem Landvermesser ist schon ganz warm geworden... ... ... Gehen Sie zu ihm! Er wartet schon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, also so etwas. Was redet er denn da. Das entbehrt doch jeglicher Grundlage!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Traumpfade:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Beim Aufwachen und Traumerinnern weigerte ich mich aus unbestimmten Gründen, zu glauben, es handele sich bei der Traumgestalt um einen Landvermesser - mir kam eher der &lt;a href=&quot;http://www.landschaftsverband-stade.de/faltblatt28.html&quot;&gt;Moorkolonisator Jürgen Christian Findorff&lt;/a&gt; in den Sinn. Doch eine neutrale Stimme &apos;aus der Tiefe&apos; wiederholte beharrlich: Landvermesser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprung:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/URBXjl_gERg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/URBXjl_gERg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Männer</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T21:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/bloede-tintenurinshow/">
    <title>Blöde Tintenurinshow</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/bloede-tintenurinshow/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ulkig finde ich, was sich die Organisatoren ausgedacht und mit mir ausprobiert haben. Eine Angelegenheit, die ich mit meinem Unterleib in Szene gesetzt habe  &lt;i&gt;leider sind keine näheren Details zu erinnern&lt;/i&gt;. Jedenfalls verblüffte ich die Anwesenden erst einmal damit, ehe sie dann  als sie verstanden und erkannten  in Gelächter ausbrachen. Das hat mir ebenfalls Vergnügen bereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun haben mir die Organisatoren eine Silikonspritze in die Hand gedrückt. Die Kartusche ist mit einer tintenblauen Flüssigkeit gefüllt, die ich mir über einen Kathederschlauch einbringen soll. Ich führe also das Schlauchende bei mir ein  ob in die Vagina oder in den Harnleiter ist nicht ganz klar; ist aber auch nicht von Bedeutung. Langsam drücke ich die Flüssigkeit in meinen Körper. Als die erste Hälfte intus ist, spüre ich einen äußerst unangenehmen Druck im Unterbauch. So unangenehm, dass ich fürchte, ich könne meinem Körper schaden, wenn ich auch noch den Rest reindrücke. Ich mache mich auf den Weg zu den Organisatoren, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Der Drang, den Druck loszuwerden, ist erheblich. Ich kann nicht mehr damit warten, bis alles weitere geklärt ist. Auf der Stelle möchte ich mich erleichtern. Etwas breitbeinig stelle ich mich hin, entspanne die Muskeln und... es geht nicht!! Nicht ein Tropfen kommt! Dem Gefühl nach befindet sich die eingespritzte Tintenlösung in einer eigenen Blase, die ich nicht auf dem üblichen Wege entleeren kann. So ein Mist! Ehrlich gesagt, finde ich das angestrebte Ereignis  nämlich das Publikum damit zu überraschen, auf der Bühne blaues Pipi zu pinkeln (ich habe ein Bild vor Augen, wie ich mit leicht gespreizten Schenkel auf der Bühne stehe und ein kräftiger tintenblauer Urinstrahl auf den Boden prasselt)  auch nicht sonderlich witzig oder originell. Sehenswert  schon gar nicht. Was soll so ein Quatsch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisatoren bringen mir kein Verständnis entgegen, sondern fordern mich nochmals auf, die zweite Hälfte auch noch einzuspritzen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Traumpfad:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Abweg ist manchmal der Ausweg.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Körperliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-27T21:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/erbsenprinzessinnen/">
    <title>Erbsenprinzessinnen</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/erbsenprinzessinnen/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/qoakm9oluw9JZr6EhsIDIw?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh5.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/SkaGbPBmJgI/AAAAAAAABdI/ck0GGfQ0MtA/s288/Erbsenarmband.jpg&quot; vspace=&quot;10&quot; hspace=&quot;10&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/a&gt;  Von außen betrachtet. Ich sehe mich zusammen mit einer weiteren Nymphe. Hand in Hand laufen wir durch einen dunklen Raum. Mädchenhaft und leicht wehen wir an mir vorbei. Außer einem Kranz mit weißen Wiesenblüten im Haar und einem filigranen Armband aus Blättern und Blüten tragen wir nichts. (M)Ein Armband ist aus der Blattranke einer Erbsenpflanze gewunden, trägt weiße Erbsenblüten. Die Nymphe an meiner Seite trägt ein weißes Blütenband am Arm. Wir machen wiederholt folgende Erfahrung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbefangen und neugierig nähern wir uns diesem oder jenem Menschen. Doch dieser bekommt  aus bis jetzt nicht nachvollziehbarem Grund  bei einer Annäherung mit der Angst zu tun und weicht aus, ehe überhaupt ein erster Kontakt zustande kommt. Am Ende ein Hund  groß und kräftig, mit grauem Fell  der sich vor uns fürchtet. Er kommt auf uns zu, doch kaum in unserer Nähe beginnt er vor Angst zu winseln, zieht den Schwanz ein und zieht sich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich bringt dies immer wieder einen unsäglichen Schmerz mit sich. Ein unangenehmes Ziehen in der Stirnhöhle, in der Brust ein quälender Druck, hervorgerufen aus vielen ungeweinten Tränen. Immer wieder und wieder dieser so traurige Erfahrung... Ich weiß nicht, was wir an uns haben, was ängstigen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Weißt Du...?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, verdammt!</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Märchenhaftes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-27T20:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/wasssermannschuppenstruempfe/">
    <title>Wasssermannschuppenstrümpfe</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/wasssermannschuppenstruempfe/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zentral gelegen, die kleine Abreisehalle. Mitten in dieser ein kreisrunder Tresen  Info, Fahrkarten. Davor eine lange s-förmige Warteschlange. Ich stelle mich dazu. Bald kommt eine Mütterliche und fragt, ob ich mich schon angemeldet habe. Nein, habe ich nicht. Worum geht es? Ich erfahre nichts Genaueres, nur so viel, dass es wirklich interessant sein soll. Na, okay... hier müsste ich eh noch lange warten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen zu einem Fahrkartenschalter, mehr am Rande der Halle, mehr im Dunkeln liegend. Kurz bevor die Buchung und der Zahlungsvorgang eingeleitet wird, kommt eine Frau zum Vorschein, die bisher hinter der Angestellten am Schalter verborgen war. Etwas älter, ein wenig matronenhaft. Sie mustert mich abweisend und fragt: Wollen Sie ernsthaft dabei sein??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich verstehe ich worum es geht, will mich aber vergewissern: Es ist eine Seniorenveranstaltung, gell?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie nickt unfreundlich. Mustert mich mit einem schnellen Blick von oben bis unten, so als wolle sie abwertend ausdrücken: Pffff, junges Gemüse....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, da ist die Entscheidung klar: Dann lasse ich es sein! Nach kurzer Pause kommen aber doch  Zweifel und ich frage vorsichtshalber nach: Oder ist es so gut, dass ich trotzdem...?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Abreisehalle steht ein Mini-Riesenrad. Mike, Moina und ich sitzen direkt vor einer am Boden weilenden Gondel. Sie ist aus einfachem Metall, reichlich mit Rost überzogen. Drinnen sitzt unter anderem ein Liebespaar. Moina lacht mehrmals ein ganz glockenglucksendes schönes Lachen. Bald dreht sich der Mann in der Gondel zu uns um, schaut missmutig, wer ihn da so unverschämt stört. Seine Reaktion schmerzt, denn Moinas Lachen ist  so empfinde ich ganz stark  von ganz eigener Klarheit und Schönheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später etwas weiter hinten in den Räumlichkeiten des großen Gebäudes. Dieser Raum ist leer. Links neben mir sitzt eine Frau. Wir schauen geradeaus ins Dämmerlicht. Sagen nichts. Dann wird eine Frauenstimme laut. Erst jetzt bemerke ich, dass man nach rechts durch die Wand in das Nebenzimmer schauen kann. Darin ein langer Tisch. Alle Plätze besetzt. Betriebsfeier. Nachdem sich keiner der Mitarbeiter traute, etwas zu sagen, erhebt sie nun mit entschlossener Stimme das Wort, um eine Unterhaltung in Gang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, diesen Typ Frau gibt es wohl in jedem Betrieb, so überlege ich. Sie traut sich, die peinlich gewordene Stille zu durchbrechen. Eine Stille, in der ja jedes Wort doppelt laut wirkt. Sie spricht den Vorgesetzten auf eine unverfängliche Sache an und bald ist eine ganz natürliche Unterhaltung entstanden.  Die Stimmen kommen von Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau fragt nun einen anderen Mann, wie weit er gekommen ist. Er hat nämlich von einiger Zeit damit begonnen, Herren-Wassermannschuppenstrümpfe zu stricken. Zur Veranschaulichung wird mir eine Skizze vor Augen geführt:&lt;br /&gt;
Ein Mann mit goldener Wassermannkrone, nacktem Oberkörper. Seine Beine stecken bis zur Leistenbeuge in selbstgestrickten wassergrünen Strümpfen mit Schuppenmuster. Aha, Männerstrümpfe! Eine Anleitung zum Stricken also. Finde ich ja urig, dass derlei Privates auf dieser Betriebsfeier thematisiert wird  und das allen Ernstes.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Im Dunkeln</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-27T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/einfach-nur-muede/">
    <title>Einfach nur müde</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/einfach-nur-muede/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://picasaweb.google.de/lh/photo/GHi6eFLvcQqlk1mzxK3lAg?feat=embedwebsite&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://lh4.ggpht.com/_HPsdmO0TRXw/SkU_az8X0dI/AAAAAAAABcM/Jmir4S7oQRc/s400/Artwork2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Püüüh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T21:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/kugeliges-heim-am-ast/">
    <title>Kugeliges Heim am Ast</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/kugeliges-heim-am-ast/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir wohnen in einem Wespennest. Es hängt an einem Ast. Ein hübsch kugeliges Heim mit hauchfeinen Wänden. Oben am Scheitelpunkt unseres Heimes ist eine Öffnung von vielleicht zwei oder drei Millimetern. Diese Öffnung dient dem Entweichen von Druck. Sollte der Druck im Nest angestiegen sein, so wird dieser ganz automatisch nach oben getrieben und in feinst zerstäubtem Zustand hinaus gepustet. Ich sehe es mindestens einmal, wie es aus dem Wespennest heraussprüht. Das schaut lustig aus.</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Märchenhaftes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/selbstdarstellung-chaos/">
    <title>Selbstdarstellung | Chaos</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/selbstdarstellung-chaos/</link>
    <description>&lt;b&gt;Traum:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gleich bei der Ankunft am Arbeitsplatz, beim Blick in meine Tasche, stelle ich fest: Wieder einmal unbewusst unterwegs gewesen und die Hälfte vergessen. Sogar das Wichtigste, mein Servierschürzchen habe ich nicht dabei. Außerdem habe ich meine Haare nicht gekämmt, nicht gebändigt, nicht zusammengebunden; und statt der schwarz-weißen Servicekleider trage ich ein frühlingsgrünes T-Shirt. In der Seitenansicht entdecke ich sogar noch, dass ich zugenommen habe; der Rockbund zieht eine unschöne Taillenfurche, was den runden Bauch um so mehr betont. Womit kann ich einen solchen Zustand entschuldigen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe los. Im Erdhügel ist es brechend voll  vor dem Tresen, hinter dem Tresen. Die rothaarige Russin fordert mich auf, einen kleinen Text über mich verfassen. Eine Selbstdarstellung für andere  kurz, aber aussagekräftig. Sie erzählt, die Kindergartenkinder hätten das diese Tage auch gemacht. Ich solle halt darauf achten, diese Beschreibung in irgendeiner Weise interessant zu gestalten. Nicht so ein Allerweltstext. Vielleicht humorvoll oder witzig selbstkritisch, oder besonders geistreich und wortgewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh nee... Ich klage: Das kann ich nicht! Mir ist zum Heulen. So wie immer, wenn ich mit diesem Unvermögen konfrontiert werde. Da ist es doch besser, ich lasse das mit der Selbstdarstellung sein, und antworte: Ich mache einfach nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach was! ruft die Russin aus, kommen Sie, isch zeige Ihnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, mal sehen. Während wir zum Gruppenraum eilen, erzählt sie, dass sie selbst auch eine solche Selbstdarstellung geschrieben habe. Das sei gar nicht schlimm. Ganz einfach! Jaja, so denke ich, wenn man gute Einfälle hat, dann ist das nicht schlimm. Mir fällt aber nichts ein. Katastrophe!! Ich bekomme dann mit, dass die anderen Mitarbeiter die Selbstdarstellung auf die leichte Schulter nehmen. Sie raten mir leichtfertig: Machen Sie mal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Klassenraum angekommen, wird mir bewusst, dass heute wieder zwei Sonderunterrichtsstunden (Physik?) gegeben werden. Leider fehlte ich beim letzten Mal und habe deshalb die Hausaufgaben nicht gemacht. Total vergessen, mich darum zu kümmern. Ich setze mich auf meinen Platz, frage meinen Tischnachbarn zur Rechten, ob er mir zeigen kann, welche Hausaufgaben gestellt wurden, damit ich mich wenigstens jetzt darauf vorbereiten kann. Doch er sagt, er würde es mir an und für sich gerne zeigen, aber wir sollen es ja selbst machen. Okay, dann geh ich mal los und schaue, ob ich meine Hausaufgaben hier im Gebäude irgendwo finden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sitze an einem Schreibtisch, der übermäßig mit Arbeitsmaterial bedeckt ist. Schön ist die Reihe von Fenstern vor mir. Freundliches Tageslicht fällt auf den Schreibplatz. Ich sitze vor der Tastatur und stelle betroffen fest, dass ich eine Zigarette rauche. Oh Gott, oh nee! Das wollte ich nicht! Niemand soll das sehen und ich drücke die Zigarette schnell in dem Teebeutelschälchen aus. Stelle erst zu spät fest, dass ich dadurch weitere, in dem Schälchen liegende Kippen mit entzündet habe. Es qualmt und stinkt. Furchtbar! Hektisch greife ich nach einem Blatt Papier und decke die Räucherei ab. Muss aber feststellen, dass sich die Rauchentwicklung dadurch noch verstärkt. Ach ja, eigentlich logisch. Dann endlich greife ich eine durchsichtige Kappe, die darüber passt und den ganzen Zunder erstickt. Uff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann soll ich etwas besorgen, was in diesem großen Gebäude zu finden ist. Ich eile durch verschiedene Räume und Treppen hinauf und hinab. Irgendwann finde ich mich in einer der höheren Etagen wieder und habe ansonsten völlig die Orientierung verloren. Die nächsten Schritte führen mich zu einem tiefen Schacht aus Bücherwänden. Ich stürze hinunter, mindestens drei Etagen tiefer bis zum Erdgeschoss. Ehe sich Angst ausbreiten kann, lande ich schon mit federnden Beinen. Zwar gibt es einen unangenehmen Stoß in Fuß- und Kniegelenken, aber das ist nicht schlimm. Uff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich immer noch nicht weiß, wie ich zurückfinde, nehme ich telepathischen Kontakt mit Da Vinci auf und klage, leicht schluchzend,  mit trockenen Tränen in der Stimme: Ich finde nicht mehr zurück! &lt;br /&gt;
Ich kann nicht weinen, weil ich gar nicht wusste, dass mir zum Heulen zumute ist. Gut aber, dass mir zum Heulen zumute ist, denn dann kann ich endlich weinen. Ich weiß nicht weiter, ich kenne mich nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich dies Da Vinci mitgeteilt habe, mache ich einige Schritte aus dem Schachtbereich heraus, öffne die somit erreichte Tür, trete hindurch und gelange direkt in den Korridor, wo ich Da Vinci vorhin sah; also dorthin, wohin ich die ganze Zeit wollte. Wie peinlich... Am liebsten wäre mir, es sähe niemand, dass ich schon angekommen bin. Denn dann ist ja ganz klar zu erkennen, dass ich gerade eben zu blöd war, zu erkennen, wo ich mich befinde. Und eben zu blöd zu erkennen, dass ich längst angekommen bin  also nur noch wenige Schritte fehlen. Auf der anderen Seite ist es natürlich gut, dass ich angekommen bin, denn jetzt muss ich den Weg nicht mehr suchen. Das ist doch echt zum Heulen alles!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ferner Traumpfad:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Spontan fällt mir dazu eine Klassenfahrt ein. Wir zogen den Namen eines Klassenkameraden per Los und musste ihn dann kurz beschreiben, so dass ihn/sie alle gleich erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nabel trägt sie meistens frei,&lt;br /&gt;
mir scheint, ihr ist es einerlei.&lt;br /&gt;
Den Namen hab ich nicht genannt,&lt;br /&gt;
ihr habt sie wohl schon längst erkannt.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Es ist Marianne</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Schreiben und Sprechen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T20:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://traumkladde.twoday.net/stories/das-muss-gefeiert-werden/">
    <title>Das muss gefeiert werden!</title>
    <link>http://traumkladde.twoday.net/stories/das-muss-gefeiert-werden/</link>
    <description>Heute entdeckt: das erste graue Haar.&lt;br /&gt;
Bin noch weiter fündig geworden; es sind sogar zwei!</description>
    <dc:creator>Traumzeit</dc:creator>
    <dc:subject>Püüüh</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Traumzeit</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-24T19:15:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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