Mein Traumtagebuch ist umgezogen: KLICK

3
Jul
2009

Fitnessparcours

Traum:
Ein kleiner Fitnessparcours mit etwa zehn Geräten. Bisher übte ich folgendermaßen:
An jedem Gerät trainierte ich den jeweiligen Muskel isoliert bis zu seiner völligen Erschöpfung. Dann ging ich weiter zum nächsten Gerät und trainierte den nächsten Muskel.

Nun sehe ich, dass ein Mann, und bald darauf eine Frau, es anders machen. Sie führen die Bewegung nur ein einziges Mal aus, und nutzen den Schwung, um sich zum nächsten Gerät zu schwingen. Es gibt keine Unterbrechungen, es ist ein fließender Übergang von einem Gerät zum nächsten, der etwas artistisch aber ganz leicht wirkt. Das erinnert etwas an Zirkeltraining. Sie machen diese Runde also mehrmals.

Nanu, habe ich die ganze Zeit falsch trainiert? Auf alle Fälle will ich mal diese beobachtete Methode probieren. Denn: Ich bemerkte, dass die Frau richtig leuchtende und glänzende Augen bekam, als sie auf diese zirkulierende Weise trainierte! Das ist doch ein sicheres Zeichen dafür, dass es eine effektive Übungsform ist!!

Garderobenstelzen

Traum:
Mit Hilfe zweier Garderobenständer – diese haben die klassische Form: Hakenkrone und Schirmhalter mit Tropfmulde – versuche ich die Passage zu durchqueren, in der man bis zu den Oberschenkeln im Sand versinkt. Ich halte also in jeder Hand einen Garderobenständer, mit der Hakenkrone nach unten. Der Schirmhalter lässt mich an Skistöcke denken. Ich nutze die Garderobenständer als Stelzen. Steige auf die Schirmhalter und stakse langsam durch den Sand.

Die Idee ist gut, die Umsetzung nicht so einfach, denn die beiden Garderobenständer sind unterschiedlich konstruiert. Das liegt daran, dass beide Garderobenständer zusammen ein Ganzes geben. Beide ergänzen sich zu etwas Vollständigem, doch jedes für sich ist unausgewogen, so dass es schwer fällt, damit das Gleichgewicht zu halten.

Bis zu diesem Augenblick war ich etwas genervt, weil beide Garderobenständern für sich ziemlich ungeeignet erschienen. Wenn ich mir nun aber ins Bewusstsein rufe, dass ich jedem gesondert Aufmerksamkeit geben und sie entsprechend ihrer jeweiligen Eigenart verwenden muss, und dass beide zusammen perfekt sind, dann kann ich damit vielleicht laufen.

Nun, da ich ihre Eigenart akzeptiere, und aktiv dafür sorge, das jeweilige Ungleichgewicht auf Seiten der Garderobenständer auszugleichen, bekommt alles etwas Spielerisches. Ich werde nicht müde, das Garderobenständerstelzenlaufen auszuprobieren.

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Was mir gerade einfällt und nichts mit dem Traum zu tun hat (?):
Morgen unbedingt die Bücher abgeben!!!
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