Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

8
Mai
2008

Merkwürdige Männer am Mittelmeer

Traum:
Sandstrand am Mittelmeer. Sommerhaftes Frühlingswetter. Mike sitzt ziemlich am äußeren Rand, seine Füße im flachen Wasser, das sich in einer Mulde sammelt, die er mit einem Sandschäufelchen aushob. Ich laufe barfuss durch das Wasser und bin doch etwas überrascht; es ist kühler als erwartet. Ich laufe weiter Richtung Wasser. Durchquere auf diesem Weg mehrere dieser gebuddelten Pfützen. Es ist total verblüffend: je näher ich dem Meer komme und je tiefer dabei die Buddellöcher werden, umso wärmer ist das Wasser. Wärmer! Normalerweise ist es doch umgekehrt?! Ich drehe mich um, rufe Mike zu, er solle doch näher ans Meer kommen, das Wasser sei hier wärmer als dort außen! Doch er ist nur schwer zu überzeugen, nimmt mir wohl nicht ab, dass es wirklich so ist.

Mitten auf dem Strandstreifen finde ich einen Platz. Moina steht rechts neben mir, während ich diesen Ort betrachte. Schnell ist eine gemütliche Kuhle für uns gebuddelt. Bereits im nächsten Augenblick sehe ich einen Mann darin schlafen, vollständig von einer Bundeswehrdecke geschützt. Wie aus dem Nichts weiß ich seinen Namen: Freitag.

Direkt vor unserem Platz liegt ein Ehepaar in einer quadratisch ausgehobenen Mulde. Das Wasser darin steht so hoch, dass die liegenden Körper gerade bedeckt werden. Beide liegen auf dem Rücken; auffällig der Mann, der im Gegensatz zu seiner Frau seinen Kopf direkt ins Wasser legte. Er liegt schon eine gute Zeit so, mit offenen Augen! Sonderbar, man könnte meinen, er hielte das Salzwasser für reinigend, während ich mir eher vorstelle, dass es in den Augen brennt und sie reizt... Ganz langsam taucht sein Gesicht nun an die Oberfläche.

Wieder stehe ich vor unserem Platz; betrachtend. Der Mann? Irgendetwas irritiert mich daran. Einmal seine Präsenz an sich – was macht er hier, warum? Sonderbar auch, dass ich ihn kenne: er ist ein angeheirateter Verwandter. Ja, er trägt eine Brille. Er trägt ein helles Käppi!! Rechts neben ihm sehe ich Moina liegen. Auch sie schläft bereits eine ganze Weile. Zwei ältere amerikanische Frauen kommen durch den Sand gestapft, bleiben vor Moina stehen und fragen besorgt: „Ist mit dem Kind alles in Ordnung?“
Ah, die Frage kann ich gut nachvollziehen. Ich selbst war schon etwas in Sorge, so still und unbewegt Moinas Lage. Doch als ich sie sanft berühre, regt sie sich leise seufzend und ich sage beruhigt zu den Damen, dass ich ziemlich froh bin, dass Moina Ruhe und Erholung findet. Ansonsten würde alles zu anstrengend für sie sein.

Szenenwechsel. In einem kleinen Garderobenraum. Hinter mir steht der Worpsweder Millionär; mein Figaro. Mit den Fingern beider Hände durchkämmt er mein Haar. Nah an meinen Ohren sein genüssliches Grunzen. Wie aus einer unsichtbaren Position heraus beobachte ich uns beide. Sehe mich von hinten. In langen weichen Wellen fallen meine Haare auf den Rücken. Die Haut ist ganz weiß und fein. Warum so lange Haare? Inzwischen trage ich sie doch deutlich kürzer...

Notizen:
Das Käppi, das träumte ich erst kürzlich: Walhalladada und Schein
Wegen der halb „versunkenen“ Männer: Rosenkreuzer in Käsekuchenteich

(Heute sehr groggy und vielem müde)

VW, Baujahr 1954

Traum:
In der Küche. Die Älteren sind gerade auf mehrtägige Fahrt gegangen. Meine Schwester steht neben mir. Vermutlich wird mir vor allem durch ihre Gegenwart erst bewusst, dass ich die Älteren nicht bis nach draußen begleitet habe. Wie unachtsam! Schnell laufe ich die Treppen hinab, stehe vor dem Haus und schaue... die Älteren sind bereits abgefahren.

Im nächsten Augenblick stehe ich vor der Tankstelle. Wilma parkt dort ihr Auto; naja, wahrscheinlich tankt sie. Tolles Auto! Ein VW-Käfer, Baujahr 1954, schwarz mit bordeauxroten Türen.. Ein Faltdach aus schwarzem Stoff, darüber ein Gepäckträger, der an ein altes Herrenfahrrad denken lässt. Im Auto sitzen zwei Freundinnen; eine auf dem Beifahrersitz, die andere dahinter auf der Rückbank. Wilma sagt, es gäbe keine Sicherheitsgurte in diesem alten Fahrzeug. Anfangs glaube ich ihr das, sehe aber auf den zweiten Blick, dass die Freundinnen angegurtet sind. Ja, auch an den anderen Plätzen hängen Gurte. Das beruhigt mich ein wenig, auch wenn ich gar nicht mitfahren will.
Was immer wieder den Blick auf sich zieht, aber ziemlich anstrengend zu betrachten ist, weil es da einfach nicht hingehört, meiner Meinung nach: Ein faltbarer Rollstuhl mit schwarzen Stoffsitzen und –lehne. Dieser ist unmöglicherweise vor der Windschutzscheibe angebracht. Okay, eher auf der Beifahrerseite – aber trotzdem! So recht erklären kann ich mir das nicht. Mein Eindruck ist, dass dieser Rollstuhl eine den Gurten sehr ähnliche Funktion hat. Diese Erklärung macht den Anblick etwas erträglicher. Nur frage ich mich, ob das die richtige Erklärung ist.

Notiz:
Der Traum erinnert mich spontan an diesen:
Mobiler Sitzplatz an frischer Luft
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