Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

4
Mai
2008

Bastelkurs mit Klausbernd

Traum:
Wieder in dem Raum aus dem Traum zuvor. Einige Teilnehmer sind zusammengekommen, um an einem kleinen Projekt teilzunehmen. Da erscheint auch schon die Hauptperson: Klausbernd. Ich finde es klasse, dass er diesen Bastelnachmittag für Kinder veranstaltet. Sein Weg an den Lehrerpult führt hinter meinem Rücken vorbei. Zwar fasst er mich an den Schultern, als er mich streift, aber meinen Gruß und Blick erwidert er nicht. Er ist sicher gut über zwei Meter groß, seine Haare ein wenig dauergewellt und mit leicht hellerem Haar durchsträhnt. Vielleicht erkannte er mich nicht, weil seine Aufmerksamkeit woanders hinzielt? Moina erhält dann den Bastelbogen und wir machen uns auf den Weg hinaus auf einen Flur. Dort werden wir in Ruhe basteln, ehe wir mit dem fertigen Ergebnis zurück zu Klausbernd gehen.

Es dauert nicht lang, da kommt ein Assistent zu uns. Er will gleich die ausgeschnittenen Teile mit in den Raum nehmen. Es ist als freundliche Hilfestellung gemeint. Ich freue mich so sehr darüber, dass meine leise Verwunderung darüber, dass er eine unfertige Bastelarbeit zurückträgt, kaum in mein Bewusstsein dringt. Wir gehen ihm hinterher. Im Klassenraum angekommen, bietet Klausbernd auch mir einen Bastelbogen an. Das ist nett, aber ich weiß nicht, ob ich wirklich mitmachen möchte. Klar, ich habe einen Badeanzug dabei, aber trotzdem...

Etwas später bin ich zusammen mit Herrn Wachtel unterwegs. Er und sein Sohn haben ebenfalls an der Bastelaktion teilgenommen. Er zeigt mir eines der entstandenen Bilder und erklärt: „Das ist von meinem Sohn Arhan. Glauben Sie bei diesem Ergebnis, wenn ich sage, er ist neun Jahre alt?“
Oh, das ist wirklich heftig. Nicht ein Gegenstand ist richtig ausgearbeitet. Alles nur bunte senkrechte Striche auf dem Papier. Für einen Neunjährigen ein echt bedenkliches Ergebnis, da muss ich zustimmen.
Herr Wachtel zeigt mir dann seine Bastelarbeit. Dabei spüre ich eine gewisse Zufriedenheit von ihm ausgehen. „Klausbernd hat meine Arbeit gleich bewertet – schau!“
Tatsächlich von einer strahlenden Sonne umkränzt steht die Note im Bild: 2+
Das Bild ist ja auch recht ordentlich geworden. Tisch, Stühle, Wolken, Haus, Blumen, Baum, ... alles steht an einem vernünftigen Platz, die Einzelteile sind sauber ausgeschnitten und gefärbt. Ob ich meine Bastelarbeit bewertet haben wollte? Eigentlich eher nicht, denn ich halte es für gut möglich, dass Klausbernd während seiner bewertenden Betrachtung der Bastelarbeit gleichzeitig das entstandene Bild psychologisch auswertet. Ich bin nicht sicher, ob ich so tiefe Einblicke gewähren möchte. Umso unbeschwerter die Wirkung des gutgläubigen Herrn Wachtel auf mich.
Notiz:
Klausbernds Haare erinnern mich an den länger zurückliegenden Traum 'Eindimensionalität'. Ein Traum, der damals dahin führte, dass ich die unsere Traum-Mailingliste ins Leben rief.

Im gleichen Traumraum:
Walhalladada und Schein

Walhalladada und Schein

Traum:
1. Durch einen Hintereingang (1) betrete ich einen fensterlosen Raum. Paarweise stehen die hier Anwesenden zusammen, plaudernd, meist mit einem Getränk in der Hand. Es sind überwiegend Männer. Ich möchte den Raum durchqueren, wobei mein Weg (2) bei Walhalladada (ausdrücklich sein Name im Traum) vorbeiführt. Das ist mir etwas unangenehm, denn ich weiß ja nicht, womit er mich konfrontiert, sobald er mich bemerkt. Irgendeine Aussage, irgendein Objekt, das er mir vor Augen hält... etwas, das sich nicht vorhersagen lässt und nun Ängste in mir auslöst, die mehr und mehr panikartigen Charakter annehmen. Eine schreckliche Vorstellung kommt mir gerade in den Sinn: eine offene Cornflakes-Schachtel mit offenem Innenbeutel... weiterer Gegenstand in der Schachtel wäre womöglich ein Käppi. Allein der Gedanke lässt mich schütteln. Nein, so etwas ertrüge ich nicht. Mein Körper signalisiert: Sofort flüchten(3)! Doch dann ist der Raum durchquert(4). Es beachtet mich eh niemand; alles halb so wild.

2. Einige Zeit später am Abend kehre ich mit einer männlichen Begleitperson (b) zurück. Durch jene die Tür kommend (a), durch die ich den Raum vorhin verlassen hatte. Der Raum liegt nun im Dunkel. Wir treffen keinen Menschen mehr an. Nach links schauen. Dort eine weit geöffnete Tür (c), durch die helles Licht in den Raum fällt. Dennoch bleiben vier Fünftel des Raumes im Dunkel. Wieder steigt Furcht in mir auf. Natürlich könnte es sein, dass mir hier Dr. Schein (ausdrücklich sein Name im Traum) begegnet – womöglich auch im Dunkel, doch diese Tatsache an sich ist kein Problem. Nur weiß man nie, was er im Munde führt. Sollte er Unerträgliches in meiner Gegenwart aussprechen... oh nee, nicht auszudenken! Wieder Fluchtimpulse. Der Mann an meiner Seite hat einen beruhigenden Einfluss; er meint, das sei alles ganz easy.
Schein
Notizen:
Auslöser für diesen Traum war möglicherweise Dr. Scheins Frage nach der Paybackkarte - siehe hier: Paybackblog.

Dieser Traum lässt an einen länger zurückliegenden denken:
Walhallanacht

Lichtausfall in der Stadt

Traum:
Am Abend oder in der Nacht. Ich fahre mit einem Renault Mégane CC durch eine große moderne Stadt. Während ich versuche, das Faltdach auszufahren – es fallen erste Regentropfen – bemerke ich ein Flackern der Straßenbeleuchtung und der Reklamelichter. Ein elektrisches Sirren, das Mc-M erlischt nach einigem Aufflackern; ebenso die Straßenlaternen. Alles liegt im Dunkel. Inzwischen nach rechts abgebogen, durchfahre ich eine niedrig liegende Bogenbrücke, komme dabei der Brückenkonstruktion bedrohlich nahe und riskiere eine Karambolage. Zwar versuche ich, das Fahrzeug weiter nach rechts zu lenken, aber damit nähere ich mich der Hafenmauer. Kniffelige Sache, zumal das Dach ja hochklappt, dadurch mehr Raum beansprucht und ich das Gefühl habe, etwas die Kontrolle über die Fahrt zu verlieren. Gleichzeitig finde ich es erstaunlich und angenehm, dass zwar in der Stadt das Licht ausgefallen ist, aber meine Beleuchtung davon nicht betroffen ist. Wie viel Wert mein verhältnismäßig kleines Licht mit einem Male hat! Echt toll.

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Dieser Traum schafft dann wiederum eine Verbindung zu den beiden Rätselträumen:
Rätselraten auf rotierender Scheibe
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