Die Urahnin und der tote Bruder am Martinstag
Traum:
In den frühen Morgenstunden – es beginnt gerade zu dämmern. Ich gehe eine schmale Dorfstraße entlang (wie in Fischerhude) – Kopfsteinpflaster, vereinzelte ländliche Gebäude, dunkelgrüne Laubbäume mit schlanken Wipfeln. Links von mir der Worpsweder Glockenturm (wie in Worpswede/Bauernreihe) mit einem Brunnen – ein Schattenriss im Dunkelwurf der Bäume.
Es geht mir gut, ich fühle mich mittig und unbeschwert. Ich gehe zielstrebig, habe ein Ziel: das Bauernhaus eines Familienmitglieds. Ich trage einen einfachen langen Bäuerinnenrock mit Streublumen in dunklen gedeckten Farben. Dazu eine Bluse im ähnlichen Stil und eine lange Schürze (auch in gedeckten Farben) mit Latz drüber. Ja, und ein Kopftuch; im Nacken – die Haare zusammenhaltend – geknotet. Womöglich wegen meiner Bekleidung wähne ich mich auf dem Weg zu einem Erntefestumzug. Mir wird dann auch klar, dass meine Eltern ebenfalls auf dem Weg zum Bauernhaus sind; sie aber mit dem Auto auf einer ausgebauten geraden Straße, die parallel zu dieser Dorfstraße verläuft, unterwegs sind. Zwar habe ich mich früher als sie auf den Weg gemacht, aber mit dem Auto werden sie mich sicher überholen und vor mir am Ort sein. Neutrales Gefühl während dieses Gewahrwerdens.
Die Moorkate ist erreicht. Mit unbeschwert ausholenden Schritten ist das Gebäude schnell durchquert – mir begegnet niemand, fast so, als seien diese Räumlichkeiten menschenleer. Am Ende des schmalen Flures trete ich über die Schwelle einer offenen Tür und stehe direkt vor einer schmalen Holzstiege, die ziemlich steil und tief nach unten führt - so als müsse ich vom Heuboden hinab auf die Diele. Ich laufe flink und sicher die schmalen Stufen hinab – sehe dabei das abgetretene Holz der Trittflächen – und bin überrascht, dass ich mit meinen Holzschuhen so flink laufen kann. Die Holzschuhe sitzen so perfekt – wie für mich gemacht! – dass sie noch nicht einmal nennenswert klappern. Auch ecke ich damit nicht an und sie sind unerwartet leicht am Fuß! Es ist mir wie ein Wunder, dass diese Schuhe dort oben am Treppenabsatz auf mich gewartet haben. Fast so, als habe jemand darauf gewartet, dass ich komme, und als habe dieser Mensch gewusst, dass ich Schuhgröße 38 trage! Dabei ein total schönes Marianne-sein-Gefühl – unbefangen. Ich fühle mich so gut, spüre deutlich meinen Körper – sehr schlank, und beweglich wie eine Birke. Auch in der Kleidung fühle ich mich sehr wohl, sie ist mariannisch – wie für mich gemacht! (Möglich, dass mein Traum-Ich zwanzig Jahre jünger ist, als ich es bin.) Ganz nebenbei registriere ich die Fensteröffnungen im Dunkel der weiten Diele.
Bei der Sicherheit und Selbstverständlichkeit, mit der ich die Stufen hinablaufe, könnte man meinen, ich sei hier schon oft gegangen. Ich habe auch das Gefühl von Daheim-Sein. Unten steht mein Vater, mit den Händen lässig in den Hosentaschen, und schaut freundlich zu mir hinauf. Als ich unten ankomme, steht mir eine Urahnin gegenüber –die (Ur)Urgroßmutter väterlicherseits – vertrautes Gefühl, obwohl ich mich nicht erinnern kann, ihr jemals begegnet zu sein. Ich stehe jetzt so nah vor ihr, dass ich nur ihren Brustbereich in Großaufnahme sehe, was günstig ist, da ich eine Näharbeit an ihrem Kleid verrichte. Mit Nadel und weißem Faden hefte ich die zwei Teile ihres Ausschnittes aneinander. Das Oberteil besteht aus blassonnengelbem Jersey und ist an der Ausschnittkante mit weißem Overlockstich versäubert. Da es keine Knopffunktion gibt, muss es halt mit Garn fixiert werden. Ich ziehe den Faden dann auch in größeren Abständen durch die Stofflagen und überlege, ob ich nicht eine dichtere Nähnaht arbeiten sollte – so wie es sich eigentlich gehört – aber nein, ich finde den Abstand von Knöpfen völlig ausreichend und bin so auch schneller damit fertig.
Während ich mit dieser Näharbeit beschäftigt bin, fragt ein Jemand die Urahnin, warum sie – im Gegensatz zu meinen anderen Ahnen - mir so zugetan sei. Das sei doch etwas verwunderlich, oder?
Darauf antwortet die Urahnin: „Na, weil sie die kupferroten Haare ihres/des Bruders hat!“ Mir ist klar, welchen Bruder sie meint: den Bruder meines Vaters: Georg, der mit 17 Jahren starb. In der Aussage meiner Urahnin schwingt etwas Wertschätzendes mit, so als erwarte sie mit einiger Gewissheit, dass ich noch etwas ganz Bestimmtes zum Ausdruck bringen werde, was in naher Verbindung zu diesem toten Bruder steht. Ja, als ginge es dabei um etwas, das ich mit dem Bruder gemeinsam habe, und das irgendwann quasi aus meinen roten Haaren „geboren“ werden wird. Sie scheint das kaum in Frage zu stellen. Für mich ist nicht greifbar, worum es dabei geht.
Inzwischen habe ich die Stoffleisten vom Halsausschnitt abwärts bis auf Höhe des Herzchakras miteinander verbunden. Eigentlich ist es üblich – vielleicht ist es Sitte/Familientradition – dass alles bis hinab zur Brustnaht geschlossen wird. Aus unbenennbarem Grund halte ich aber trotzdem inne. Ich finde es unnötig, das Oberteil ganz dicht zu nähen – so ein bisschen Offenheit schadet doch nicht. Mit der flachen rechten Hand klopfe ich salopp auf das Genähte und sage grinsend zu meinerTante Urahnin: „So kannste rumlaufen!“ Im Off die Erinnerung daran, dass meine Tante Urahnin dafür bekannt ist, einen eher gleichmütigen Umgang mit ihrer Kleidung zu pflegen. Ihr ist die Kleidung nicht so wichtig. Hauptsache, das Leben ist schön. Von daher nähte ich auch am Oberteil, weil ihr selbst nie aufgefallen wäre, dass sie ungebührlich offen herumläuft. Dabei habe ich das Gefühl, die Näharbeit dennoch ziemlich individuell ausgeführt zu haben – praktisch der Familientradition den gebührenden Respekt entgegengebracht zu haben, mir aber dabei treu geblieben zu sein.
Einfälle/Gedanken zu diesem Traum:
Gestern war ich bei Boesner; das ist eine Art Paradies mit Künstlermaterialien. Wir kauften ein paar Zutaten für die Bastelei, die ich für dieses Wochenende mit Moina geplant habe (Augsburger Puppenkiste/Handpuppen Kalle Wirsch und Zoppo Tromp). Beim Anblick der Leinwände, Malblöcke, Pinsel, Stifte, Kreiden, Pasten, Farbtuben und –flaschen (bei dieser phantastischen Auswahl!) spürte ich einen unerklärlichen Schmerz im Innern. Dabei kam mir kurz ein Bild, das sich mit einem prägnanten Satz in meine Gedanken malte - ich wusste plötzlich, woran ich „leide“:
Mir sind die Hände vor (der) Scham gebunden.
Bei Boesner gab es ein kleines Treuegeschenk: ein Büchlein mit dem Titel: „Lebe Deinen Traum! – 99 Tipps für Kreativität und Lebenskunst“
Ich glaube, mir ging der Georg im Laden sogar durch den Kopf – aber mehr am Rande wie eine bedeutungslose Wolke wahrgenommen.
Georg habe ich nie kennengelernt. Er ist der Bruder meines Vaters. Er starb 1944 im Alter von 17 Jahren an Diphtherie. Das war, als mein Vater drei oder vier Jahre alt war. Georg war ein begabter Maler, der von Benni Huys, einem Worpsweder Kunstmaler, betreut werden sollte. Es kam aber nicht dazu, denn Georg machte eine Tischlerlehre und da er jung starb... Georg wurde von meiner Tante als sehr feinsinnig und spirituell beschrieben. Ein sensibler Künstler. Neptun fällt mir dazu ein.
Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass mein Vater etwa im gleichen Alter war, als sein Bruder starb, wie ich es war, als mein Bruder tot geboren wurde. Und dass Moina jetzt in diesem Alter ist.
Holzschuhe: Mein Großvater väterlicherseits war Holzschuhmacher. Ich erinnere mich, dass die Leute mit seiner Arbeit außerordentlich zufrieden waren. Ich hörte damals, nur er fertige die Holzschuhe so, dass sie wirklich passen – nirgends drücken, keine Blasen machen, weder zu weit noch zu eng sind; eben wirklich maßgeschneidert. Ich fand es als Kind sehr beeindruckend, wie es ihm gelang, aus einfachen Holzblöcken Schuhe herauszuschälen, die dann auch noch passen!
Ich könnte mir vorstellen, dass der im Traum genannte Bruder ein Symbol für meine Kreativität ist. Etwas, das viel zu jung gestorben ist. Er lässt mich auch an meinen ungeborenen Bruder denken. An den "Martin-Traum", und an den Traum „Martin ist tot“, in dem Moina ja seine Freundin ist. Heute ist Martinstag– da berührt es mich sehr, einen solchen Traum bekommen zu haben.
Links:
Mein lieber Großvater beim Holzschuhmachen – 1967 bei einem Erntefestumzug
Offene Scham (ist heute in wenigen Minuten aus dem Rest Papiermaché entstanden, der bei der Puppenbastelei übrig blieb. Ich wollte auf diesem Weg „nur“ die Lippen befreien. ;-) YEAH!!! (Auf dem Bild trocknet das Vollweib noch.)
Benni Huys
Bernhard Huys - nach dem Sonderstrafrecht verurteilt
Bilder von Benni Huys - da werden Kindheitserinnerungen wach:
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-2.html
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-3.html
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-5.html
Holschen – Holzschuh
Der Worpsweder Glockenturm
Historischer Spaziergang durch Worpswede – mit Glockenturm
Danke, Books and more, für den Papierlust-Tipp! Hatte bis zum Lesen des Beitrags nicht geahnt, dass Boesner auch hier gleich um die Ecke ein Paradies hat.
Hinweis:
(Traumtext und so fort ist Rohfassung - keine Zeit für Perfektionismus. Macht es überhaupt einen Unterschied??)

In den frühen Morgenstunden – es beginnt gerade zu dämmern. Ich gehe eine schmale Dorfstraße entlang (wie in Fischerhude) – Kopfsteinpflaster, vereinzelte ländliche Gebäude, dunkelgrüne Laubbäume mit schlanken Wipfeln. Links von mir der Worpsweder Glockenturm (wie in Worpswede/Bauernreihe) mit einem Brunnen – ein Schattenriss im Dunkelwurf der Bäume.
Es geht mir gut, ich fühle mich mittig und unbeschwert. Ich gehe zielstrebig, habe ein Ziel: das Bauernhaus eines Familienmitglieds. Ich trage einen einfachen langen Bäuerinnenrock mit Streublumen in dunklen gedeckten Farben. Dazu eine Bluse im ähnlichen Stil und eine lange Schürze (auch in gedeckten Farben) mit Latz drüber. Ja, und ein Kopftuch; im Nacken – die Haare zusammenhaltend – geknotet. Womöglich wegen meiner Bekleidung wähne ich mich auf dem Weg zu einem Erntefestumzug. Mir wird dann auch klar, dass meine Eltern ebenfalls auf dem Weg zum Bauernhaus sind; sie aber mit dem Auto auf einer ausgebauten geraden Straße, die parallel zu dieser Dorfstraße verläuft, unterwegs sind. Zwar habe ich mich früher als sie auf den Weg gemacht, aber mit dem Auto werden sie mich sicher überholen und vor mir am Ort sein. Neutrales Gefühl während dieses Gewahrwerdens.
Die Moorkate ist erreicht. Mit unbeschwert ausholenden Schritten ist das Gebäude schnell durchquert – mir begegnet niemand, fast so, als seien diese Räumlichkeiten menschenleer. Am Ende des schmalen Flures trete ich über die Schwelle einer offenen Tür und stehe direkt vor einer schmalen Holzstiege, die ziemlich steil und tief nach unten führt - so als müsse ich vom Heuboden hinab auf die Diele. Ich laufe flink und sicher die schmalen Stufen hinab – sehe dabei das abgetretene Holz der Trittflächen – und bin überrascht, dass ich mit meinen Holzschuhen so flink laufen kann. Die Holzschuhe sitzen so perfekt – wie für mich gemacht! – dass sie noch nicht einmal nennenswert klappern. Auch ecke ich damit nicht an und sie sind unerwartet leicht am Fuß! Es ist mir wie ein Wunder, dass diese Schuhe dort oben am Treppenabsatz auf mich gewartet haben. Fast so, als habe jemand darauf gewartet, dass ich komme, und als habe dieser Mensch gewusst, dass ich Schuhgröße 38 trage! Dabei ein total schönes Marianne-sein-Gefühl – unbefangen. Ich fühle mich so gut, spüre deutlich meinen Körper – sehr schlank, und beweglich wie eine Birke. Auch in der Kleidung fühle ich mich sehr wohl, sie ist mariannisch – wie für mich gemacht! (Möglich, dass mein Traum-Ich zwanzig Jahre jünger ist, als ich es bin.) Ganz nebenbei registriere ich die Fensteröffnungen im Dunkel der weiten Diele.
Während ich mit dieser Näharbeit beschäftigt bin, fragt ein Jemand die Urahnin, warum sie – im Gegensatz zu meinen anderen Ahnen - mir so zugetan sei. Das sei doch etwas verwunderlich, oder?
Darauf antwortet die Urahnin: „Na, weil sie die kupferroten Haare ihres/des Bruders hat!“ Mir ist klar, welchen Bruder sie meint: den Bruder meines Vaters: Georg, der mit 17 Jahren starb. In der Aussage meiner Urahnin schwingt etwas Wertschätzendes mit, so als erwarte sie mit einiger Gewissheit, dass ich noch etwas ganz Bestimmtes zum Ausdruck bringen werde, was in naher Verbindung zu diesem toten Bruder steht. Ja, als ginge es dabei um etwas, das ich mit dem Bruder gemeinsam habe, und das irgendwann quasi aus meinen roten Haaren „geboren“ werden wird. Sie scheint das kaum in Frage zu stellen. Für mich ist nicht greifbar, worum es dabei geht.
Inzwischen habe ich die Stoffleisten vom Halsausschnitt abwärts bis auf Höhe des Herzchakras miteinander verbunden. Eigentlich ist es üblich – vielleicht ist es Sitte/Familientradition – dass alles bis hinab zur Brustnaht geschlossen wird. Aus unbenennbarem Grund halte ich aber trotzdem inne. Ich finde es unnötig, das Oberteil ganz dicht zu nähen – so ein bisschen Offenheit schadet doch nicht. Mit der flachen rechten Hand klopfe ich salopp auf das Genähte und sage grinsend zu meiner
Einfälle/Gedanken zu diesem Traum:
Gestern war ich bei Boesner; das ist eine Art Paradies mit Künstlermaterialien. Wir kauften ein paar Zutaten für die Bastelei, die ich für dieses Wochenende mit Moina geplant habe (Augsburger Puppenkiste/Handpuppen Kalle Wirsch und Zoppo Tromp). Beim Anblick der Leinwände, Malblöcke, Pinsel, Stifte, Kreiden, Pasten, Farbtuben und –flaschen (bei dieser phantastischen Auswahl!) spürte ich einen unerklärlichen Schmerz im Innern. Dabei kam mir kurz ein Bild, das sich mit einem prägnanten Satz in meine Gedanken malte - ich wusste plötzlich, woran ich „leide“:
Mir sind die Hände vor (der) Scham gebunden.
Bei Boesner gab es ein kleines Treuegeschenk: ein Büchlein mit dem Titel: „Lebe Deinen Traum! – 99 Tipps für Kreativität und Lebenskunst“
Ich glaube, mir ging der Georg im Laden sogar durch den Kopf – aber mehr am Rande wie eine bedeutungslose Wolke wahrgenommen.
Georg habe ich nie kennengelernt. Er ist der Bruder meines Vaters. Er starb 1944 im Alter von 17 Jahren an Diphtherie. Das war, als mein Vater drei oder vier Jahre alt war. Georg war ein begabter Maler, der von Benni Huys, einem Worpsweder Kunstmaler, betreut werden sollte. Es kam aber nicht dazu, denn Georg machte eine Tischlerlehre und da er jung starb... Georg wurde von meiner Tante als sehr feinsinnig und spirituell beschrieben. Ein sensibler Künstler. Neptun fällt mir dazu ein.
Mir ist erst jetzt aufgefallen, dass mein Vater etwa im gleichen Alter war, als sein Bruder starb, wie ich es war, als mein Bruder tot geboren wurde. Und dass Moina jetzt in diesem Alter ist.
Holzschuhe: Mein Großvater väterlicherseits war Holzschuhmacher. Ich erinnere mich, dass die Leute mit seiner Arbeit außerordentlich zufrieden waren. Ich hörte damals, nur er fertige die Holzschuhe so, dass sie wirklich passen – nirgends drücken, keine Blasen machen, weder zu weit noch zu eng sind; eben wirklich maßgeschneidert. Ich fand es als Kind sehr beeindruckend, wie es ihm gelang, aus einfachen Holzblöcken Schuhe herauszuschälen, die dann auch noch passen!
Ich könnte mir vorstellen, dass der im Traum genannte Bruder ein Symbol für meine Kreativität ist. Etwas, das viel zu jung gestorben ist. Er lässt mich auch an meinen ungeborenen Bruder denken. An den "Martin-Traum", und an den Traum „Martin ist tot“, in dem Moina ja seine Freundin ist. Heute ist Martinstag– da berührt es mich sehr, einen solchen Traum bekommen zu haben.
Links:
Mein lieber Großvater beim Holzschuhmachen – 1967 bei einem Erntefestumzug
Offene Scham (ist heute in wenigen Minuten aus dem Rest Papiermaché entstanden, der bei der Puppenbastelei übrig blieb. Ich wollte auf diesem Weg „nur“ die Lippen befreien. ;-) YEAH!!! (Auf dem Bild trocknet das Vollweib noch.)
Benni Huys
Bernhard Huys - nach dem Sonderstrafrecht verurteilt
Bilder von Benni Huys - da werden Kindheitserinnerungen wach:
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-2.html
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-3.html
http://www.galerie-worpswede.de/Bernhard-Huys-Objekt-5.html
Holschen – Holzschuh
Der Worpsweder Glockenturm
Historischer Spaziergang durch Worpswede – mit Glockenturm
Danke, Books and more, für den Papierlust-Tipp! Hatte bis zum Lesen des Beitrags nicht geahnt, dass Boesner auch hier gleich um die Ecke ein Paradies hat.
Hinweis:
(Traumtext und so fort ist Rohfassung - keine Zeit für Perfektionismus. Macht es überhaupt einen Unterschied??)













