Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

17
Mai
2007

Wurzelrasse

Traum:
In dem kleinen alten Raum herrscht eine sonderbare Stimmung… Kein Laut ist zu hören. Der Raum liegt seit langer Zeit ungenutzt und still – er wurde nicht gebraucht. Nun ist es mein Raum, um den ich mich kümmern soll. Mit langsamen Schritten schaue ich mich um. Es sind Fachwerkwände. Das Gerüst aus dunklem Holz ist mit hellen Ziegelsteinen gefüllt. Das Deckengebälk liegt frei. Mein Blick wird auf etwas Wundersames gezogen: an der linken Wand ist ein auffälliges Kopfband eingebaut. Es stellt die Oberkörpersilhouette eines älteren Mannes im Profil dar. Es ist keine Schnitzerei! das Holz ist ganz natürlich in diese Form gewachsen! Es ist das Profil einer bekannten Persönlichkeit. Nur komme ich noch nicht drauf, ob es Hitchcock. Goethe oder Sherlock Holmes darstellt.
Inzwischen gelange ich an die hintere Wand. Auf dem Weg dorthin sah ich noch zwei oder drei dieser Kopfbänder mit dem Profil. Nun, ganz nah vor mir an der Wand, wieder ein Kopfband in Form dieser Silhouette. Das Gefach wurde mit sehr wässriger weißer Farbe gestrichen. Dabei wurde auch ein großer Teil der Holzfigur mit dem gefärbten Wasser überzogen. Das irritiert mich, denn eigentlich würde man das Holz nicht mit Farbe überstreichen. Schon gar nicht nur teilweise. So lässt sich nur raten, dass das Holz auf diese Weise vor dem Zerfall geschützt werden soll.

Notiz:
Traumtitel = Assoziation; wegen Gedanken am Vorabend (Steiner und Blavatsky betreffend)

Tiefdruckgebiet

Traum:
Der Festsaal liegt ruhig und im Halbdunkel, als ich an einen langen Tisch komme, der am Rande der Tanzfläche steht. Ein Mann (Ende 40) trifft ein und setzt sich mir schräg gegenüber an den Tisch. Ich erkenne ihn ihm einen Bekannten (der real vor einigen Monaten an den Folgen einer chronischen Krankheit starb.) Seine Augen sind nass und leicht gerötet. Er weinte viel. Ohne Umschweife erklärt er mir den Grund: „Ich habe D…?...
Diese Krankheit mit dem Anfangsbuchstaben D ist eine Mischung aus Depression und Diabetes, zeigt allerdings die Symptome von Asthma. Ihm ist anzusehen, dass die Diagnose gerade erst gestellt wurde. Er wirkt so, als glaube er, dies sei sein Todesurteil und er habe kaum mehr als drei Wochen zu leben. Ich spüre Mitgefühl, und würde seine Sicht gerne zurechtrücken, damit ihm leichter wird. Doch ahne ich, dass er mir nicht lange genug zuhören wird, bis ich alles erklärt habe. Dabei schwingt auch eine gewisse Gereiztheit und Ungeduld in mir, die mich diese Situation als etwas bedrückend wahrnehmen lässt.
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