[>>]

Mein Traumtagebuch ist umgezogen: KLICK

7
Nov
2006

Beim Siegermahl

Traum:
Der Steppenhund hat die Testsiegerin zum Essen eingeladen. Aus einem mir unerfindlichem Grund sitze ich bei ihnen am Tisch. Er ignoriert mich völlig. Es stört mich nicht, denn einerseits bin ich nicht eingeladen und andererseits kann ich in Ruhe das Gespräch der Beiden beobachten. Die Testsiegerin wirkt sehr sympathisch und charmant; gepaart mit einer Spur von nennenswerter Höflichkeit, die ich nicht so recht einzuordnen vermag. Der Steppenhund spricht viel, manchmal wie in einem Selbstgespräch vertieft. So bemerkt er auch nicht, dass die Testsiegerin und ich inzwischen Blickkontakt aufgenommen haben. Ihr Blick ist ein wenig fragend... vermutlich weil ich ohne Essen und Getränk am Tisch sitze und nicht den Eindruck mache, etwas daran ändern zu wollen. Sie trägt einen grauen Leinenanzug, den ich immer wieder anschauen mag. Der Schnitt, das Material... es sieht gut aus.

Ich hole mein Portemonnaie hervor und öffne es. Will doch mal sehen, wie viel Geld ich noch habe... Es sind überraschend viele Münzen drin! Darunter eine erfreuliche Anzahl an 1 Euro und 2 Euro Münzen. Wenn ich wollte, könnte ich mir ohne weiteres etwas bestellen. Die Testsiegerin fragt auffordernd: „Wollen Sie auch etwas essen?!“ „Nein, mir ist... übel“, erkläre ich. Das ist nicht wirklich wahr, aber angenommen, ich würde etwas essen wollen, dann würde mir wahrscheinlich übel werden. Der Umzugsstress bescherte mir einen empfindlichen Magen.

Schlafen in der Galerie

Traum:
Aufwachen. Der Chef der Heizungsfirma legte sich zu mir; an meine linke Seite. Wir schmusen genüsslich. Wärme und Wohlbehagen – Kuschelklima. Mike liegt rechts neben mir, wirkt unbeteiligt. Vielleicht ist er mit den Gedanken ganz woanders. Mir kommt in den Sinn, dass ich gestern einen Elektriker mit dem Anschluss des E-Herds beauftragt habe. Kein Wunder also, mich mit dem Heizungsmann hier wieder zu finden.

Als ich wieder aufwache, ist der Platz neben mir leer; Mike ist gerade aufgestanden. Ich schlafe in der Galerie auf einer Matratze am Boden. Die Tür ist offen und ein paar Galeristinnen kommen diskutierend herein. Mike begrüßt sie, während ich mir unauffällig die Decke über den Kopf ziehe. Ich möchte weiterschlafen! Besser, wenn mich niemand bemerkt. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, bei den Frauen Missfallen zu erregen, wenn ich einfach liegen bleibe. Ich überprüfe dieses Gefühl... Es könnte ebenso gut sein, dass dieser Eindruck nur in meinem Kopf stattfindet und die Frauen mich gar nicht bemerkt haben! Sie gehen nämlich unbeirrt weiter, bleiben immer wieder vor den leeren Wänden stehen und planen die nächste Ausstellung.
logo

Traumzeit

zieht um

Tatbestand

Seit 1317 Nächten
2599 Beiträge

gelesen | später lesen | auserlesen

Und sonst?

Statistik




Werbung: Reiseberichte