Beim Siegermahl
Traum:
Der Steppenhund hat die Testsiegerin zum Essen eingeladen. Aus einem mir unerfindlichem Grund sitze ich bei ihnen am Tisch. Er ignoriert mich völlig. Es stört mich nicht, denn einerseits bin ich nicht eingeladen und andererseits kann ich in Ruhe das Gespräch der Beiden beobachten. Die Testsiegerin wirkt sehr sympathisch und charmant; gepaart mit einer Spur von nennenswerter Höflichkeit, die ich nicht so recht einzuordnen vermag. Der Steppenhund spricht viel, manchmal wie in einem Selbstgespräch vertieft. So bemerkt er auch nicht, dass die Testsiegerin und ich inzwischen Blickkontakt aufgenommen haben. Ihr Blick ist ein wenig fragend... vermutlich weil ich ohne Essen und Getränk am Tisch sitze und nicht den Eindruck mache, etwas daran ändern zu wollen. Sie trägt einen grauen Leinenanzug, den ich immer wieder anschauen mag. Der Schnitt, das Material... es sieht gut aus.
Ich hole mein Portemonnaie hervor und öffne es. Will doch mal sehen, wie viel Geld ich noch habe... Es sind überraschend viele Münzen drin! Darunter eine erfreuliche Anzahl an 1 Euro und 2 Euro Münzen. Wenn ich wollte, könnte ich mir ohne weiteres etwas bestellen. Die Testsiegerin fragt auffordernd: „Wollen Sie auch etwas essen?!“ „Nein, mir ist... übel“, erkläre ich. Das ist nicht wirklich wahr, aber angenommen, ich würde etwas essen wollen, dann würde mir wahrscheinlich übel werden. Der Umzugsstress bescherte mir einen empfindlichen Magen.
Der Steppenhund hat die Testsiegerin zum Essen eingeladen. Aus einem mir unerfindlichem Grund sitze ich bei ihnen am Tisch. Er ignoriert mich völlig. Es stört mich nicht, denn einerseits bin ich nicht eingeladen und andererseits kann ich in Ruhe das Gespräch der Beiden beobachten. Die Testsiegerin wirkt sehr sympathisch und charmant; gepaart mit einer Spur von nennenswerter Höflichkeit, die ich nicht so recht einzuordnen vermag. Der Steppenhund spricht viel, manchmal wie in einem Selbstgespräch vertieft. So bemerkt er auch nicht, dass die Testsiegerin und ich inzwischen Blickkontakt aufgenommen haben. Ihr Blick ist ein wenig fragend... vermutlich weil ich ohne Essen und Getränk am Tisch sitze und nicht den Eindruck mache, etwas daran ändern zu wollen. Sie trägt einen grauen Leinenanzug, den ich immer wieder anschauen mag. Der Schnitt, das Material... es sieht gut aus.
Ich hole mein Portemonnaie hervor und öffne es. Will doch mal sehen, wie viel Geld ich noch habe... Es sind überraschend viele Münzen drin! Darunter eine erfreuliche Anzahl an 1 Euro und 2 Euro Münzen. Wenn ich wollte, könnte ich mir ohne weiteres etwas bestellen. Die Testsiegerin fragt auffordernd: „Wollen Sie auch etwas essen?!“ „Nein, mir ist... übel“, erkläre ich. Das ist nicht wirklich wahr, aber angenommen, ich würde etwas essen wollen, dann würde mir wahrscheinlich übel werden. Der Umzugsstress bescherte mir einen empfindlichen Magen.








