Außenspiegel

bessere alternative!!
hallo, ich bin vom team von http://www.123people.de...
lukas (anonym)
Ich bin in diesem Fall...
Ich bin in diesem Fall nicht nur heil rausgekommen,...
Traumzeit
Sehr beeindruckend wie...
Sehr beeindruckend wie der Traum durch Ihre Stimme...
walhalladada
Na,
da bin ich aber gespannt. *gg*
zuckerwattewolkenmond
Mit Deiner Vermutung...
Mit Deiner Vermutung liegst Du richtig. Die akustischen...
Traumzeit

26
Apr
2006

Sandtunnel

Traum: Nun nehme ich doch den rechten Weg. Kurz hatte ich noch gezögert, der fehlende Sinn des Tuns hatte mich innehalten lassen. Ich steigen entschlossen auf mein Fahrrad und biege in den Raum nach rechts ein. Es ist ein Tunnel aus Sand – gerade so breit, dass man mit dem Rad hindurchfahren kann. Ein warmes Licht scheint darin; es wird von dem festen feuchten Sand reflektiert. Es ist griffiger Sand von fester Konsistenz. Aber der Boden ist so nass, dass sich einige Wasserlachen darin gebildet haben. Zudem ist der Boden frisch und weich, so dass ich etwas mit den Reifen einsinke. Es erfordert nun einiges an Kraft, die nötige Geschwindigkeit zu erreichen und zu halten, um für das nötige Gleichgewicht zu sorgen. Es geht leicht bergan. Etwa 100m vor mir sehe ich das Ende des Tunnels – vermutlich, denn danach geht der Weg nach rechts weiter, und ich kann es von hier noch nicht sehen. Entschlossen halte ich mich aufrecht und trete rhythmisch in die Pedalen. Es geht schneller als erwartet und ich komme oben an, verlassen den Tunnel und gelange in einen angrenzenden Raum, wo ich bereits von zwei Frauen – eine von ihnen ist meine ehemalige Chefin – erwartet werde. Sie finden es toll, dass ich nun auch angekommen bin. Meine Chefin steht vor der Schmalkante einer Wand, an der ein Kunsthandwerk-Teller hängt. Er ist schokobraun lasiert. Sie schlägt mit einem Kuchenpinsel, dessen Borsten mit ebendieser Farbe getränkt sind, immer wieder gegen den Teller. Finde ich blöd, denn so trägt sie Farbspritzer auf die Oberfläche auf. Das trocknet und dann ist die Oberfläche unruhig.

In einem weiteren Nebenzimmer – erinnert an den Hol-Ab-Markt in Worpswede – sage ich zu meiner Chefin, dass es schade ist, dass man in Worpswede nun nicht mehr einkaufen kann. Ein junger Mann sitzt unter einem Regalboden, und hat einen offenen Karton neben sich stehen. Er sagt, er habe ein paar Kleinigkeiten mitgebracht – vielleicht könne ich etwas davon brauchen. Ja, ich brauche Zahnpasta. Ein Blick in den Karton verrät mir, dass er mir eine Tube mitgebracht hat. Eine silbergraue Tube. Zwar nicht unbedingt meine Wahl, aber besser als nix. Als ich reingreife und die Tube heraushole, stelle ich fest, dass ich eine andere Tube gegriffen habe: eine mit blauem Duschgel. Die Tube fühlt sich seidenweich an, ich drücke ein bisschen. Das Design ist seidenplisseeartig – offenbar etwas Besonderes. Aber das kann ich gar nicht brauchen. Ich finde es freundlich von dem Mann, mir diesen Grundvorrat anzubieten.

Verwandter Traum:
Schwimmen, Oneiren und Rotwein-Fluid für reife Haut


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Tonlose Trompete

Traum: Ein kleines Zimmer… eine Couch, ein Stuhl, zwei Leute und ich. Ein junger Mensch sitzt auf dem Stuhl und probiert seine Trompete zu spielen. Er ist zwar Anfänger, kennt sich aber bereits gut damit aus. Er sagt, er bekäme kaum einen Ton heraus - vermutlich liegt es an der kühlen Umgebungstemperatur. Wenn es zu kalt ist, ist die Membrane nicht weich genug. Ich sage zu ihm, er solle sich doch ein Stückchen Haut von Lauch vor die Lippen legen, Wenn man versucht, durch die Luft durch die Pflanzenfasern zu drücken, gibt es häufig auch trompetende Töne. Er will es mal probieren.

Verwandter Traum:
Senkrechtstart mit neuem Auspuff


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Gemeine Trauerbienen

Traum... Unvermittelte Einblendung einer Szene auf dem Monitor:
ein Programmfenster, auf dem nebenher ein Computerspiel abläuft, ohne dass ich das wünschte. Während ich noch versuche, mich auf die Inhalte des angezeigten Dokuments zu konzentrieren, tauchen dann und wann ein paar einzelne Insekten auf, die mir unbekannt sind.Mein Mauszeiger ist flächig mit keltischem Muster in Schlammfarben und erinnert vage an eine Fliegenklatsche. Wenn ich mit diesem Mauszeiger über die Fliegen gehe, dann "zerplatzen" die Insekten zum Nichts.

Während ich den Mauszeiger abwärts bewege, scrollt automatisch das Dokument weiter. Dadurch erreicht die Sache bald eine rasante Dynamik, so dass mir die Inhalte entgehen, weil ich dafür sorgen muss, diese Insekten alsbald zu eliminieren, die sich schnell - und immer schneller - zu einem Schwarm ausdehnen. Als ich bemerke, wie effektiv dieser große Mauszeiger dafür sorgt, verspüre ich einen Moment Erleichterung. Aber bereits im nächsten Augenblick landet ein Schwarm Obstfliegen in einem leeren Bereich des Dokuments.

Gemeine Trauerbiene - Foto: Berlin-Marzahn April 2005 © W. Funk  Für Sekundenbruchteile erlebe ich sie wie eine Vorwarnung, doch bereits gleich darauf stürmt ein ganzer Schwarm der größeren Insekten vom oberen Rand kommend dieses leere Gebiet. Und solch einer Armee kann selbt mein flächiger Mauszeiger nicht Einhalt gebieten. Als der Insektenschwarm dann auch noch mit überzeugter und fest entschlossener Stimme spricht: "So, jetzt bist du fällig, nun haben wir die Oberhand", da schüttelt es mich, und ich flüstere: "Oh nee, doch sowas nicht...!!"
...und wache auf.

Das Copyright für diese schöne Aufnahme der Trauerbiene liegt bei Wilfried Funk, der mir das Foto freundlicherweise zur Verfügung stellt.

Äußerlich betrachtet kommt die Gemeine Trauerbiene den Insekten im Traum ziemlich nahe, wenngleich es keine Trauerbienen gewesen sein dürften. Auf der Suche nach einer passenden Aufnahme entdeckte ich die Insekten-Box mit vielen Fotos und Steckbriefen von über 850 Insektenarten die in Mitteleuropa heimisch sind. Ebenso eine interessante Linksammlung zu anderen sehenswerten Insektenseiten.
Beispielsweise die Welt der kleinen Krabbeltiere und Insekten, die Herrscher der Welt.

Verwandter Traum:
Spiel zieht Motten an
Traumfänger


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